Wochenrückblick – PCT -3 Wochen – Training

Leselaunen

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Da ich unten einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Da ich ab Mitte April den Pacific Crest Trail (PCT) wandere (so lange nicht noch irgendwas dazwischen kommt – auf Holz klopf), habe ich mich entschlossen Wöchentlichen Post temporär anzupassen. Es geht hier also in näherer Zukunft kaum oder wenig um Bücher, sondern um Wandern und Reisen. Zudem werde ich mich aufgrund der Zeitverschiebung zu den USA und dem unregelmäßig verfügbaren Internet wohl auch nicht so genau an die Postzeiten halten.

Aktuelles Buch:

Es hat sich keine Änderung zur letzten Woche ergeben.

Momentane Lesestimmung:

Ich habe diese Woche kaum gelesen. Ich bin im Buch nun bei ca. 29%. Ich schaue mal, ob ich das Buch vor dem Trail noch beenden kann. So langsam zu lesen stört mich, weil ich dann Details der Handlung bereits vergesse, wenn ich weiter lese.

Zitat der Woche:

»Freundschaften werden in Minuten geschlossen, in Sekunden zerbrochen und in Jahren repariert« Pierce Brown, Red Rising

Und sonst so?

Neben den PCT Vorbereitungsthemen sind aktuell auch noch ein paar Dinge im Garten zu tun. Von Batteriewechseln in Funk Bewegungsmeldern über diverse kleinere Sachen im Garten. Die nervigen Maulwürfe buddeln auch ständig die halbe Wiese um. Das ist zwar bei dem Wetter ganz angenehm aber benötigt auch Zeit, die momentan knapp genug ist.

Ihr kennt das? Wenn die Zeit eh schon knapp ist, kommen natürlich noch andere Sachen dazu. Gestern hat mein Server recht dubiose Meldungen von sich gegeben, weil er angeblich keinen Speicherplatz mehr hatte und somit keine Mails angekommen oder versendet wurden. Platz war aber massig vorhanden. Ich hatte aber leider keine Zeit das in der Tiefe zu analysieren. Ich habe somit noch mehr Platz gemacht und nun geht es wieder. Nun ist das Problem für hoffentlich 6 Monate vertagt, wenn auch nicht gelöst.

PCT Vorbereitung

Training

Ich habe als Vorbereitung auf den PCT ca. 135km mit 3800 Höhenmetern in 8 Trainingstagen gewandert. So ganz genau kenne ich die gewanderte Entfernung nicht. Trainiert habe ich mit 12-15kg Gewicht am / im Rucksack). Den größten Teil mit annähernd 15kg.

GPS Geräte können in der Regel einen Track aufzeichnen. Interessanterweise geben die Garmin Geräte (Fenix 5 Plus) und Software (Basecamp) mit den selben Trackdateien andere Streckenlängen aus, als alle anderen Programme, die ich getestet habe.

Oben im Text ist die zurückhaltende Entfernungsangabe genannt, auch wenn mir lieber wäre, wenn die optimistische Angabe realistisch wäre. Die Differenz ist deutlich bei ca. 15% mehr. Das ist ja schon was. So richtig viel Zeit hatte ich noch nicht das genauer zu analysieren. Man sollte meinen, dass es nicht so schwer sein kann, die korrekte Entfernung anhand von GPS Koordinaten zu ermitteln.

Offenbar speichert Garmin im letzten Wegpunkt eine Art Korrekturbuchung, die nach was für Kriterien auch immer erzeugt wird. Die einzelnen Wegpunkte von heute summieren sich auf 11.9km. Wenn man den letzten Punkt dazu nimmt, sind es aber nur noch 10,1km. Mit einem zweiten Programm bekomme ich basierend auf den GPS Punkten 11,5km angezeigt. Wie war das? Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast?

Die Programme glätten evtl. GPS Ausreißer offenbar unterschiedlich. Somit kommen solche recht gravierenden Abweichungen zustande. Die offizielle Karte Zeigt übrigens 11km an. Aber ich bin nicht exakt dem offiziellen Weg gefolgt. Vielleicht sollte ich das zu Vergleichszwecken einfach mal machen.

Meine Trainingseinheiten lagen zwischen ca. 8 und 22km (je nach verfügbarer Zeit mal mehr mal weniger und die angaben liegen jeweils an der unteren Grenze der errechneten Distanzen).

Ich arbeite aktuell noch nebenher, wenn ich mir jetzt auch öfter mal einen Nachmittag frei nehme zum trainieren.

Größere und kleinere Blessuren

An den ersten paar Tagen hatte ich natürlich ordentlich Muskelkater. Der ist nun weitgehend weg bzw. auf ein erträgliches Maß reduziert. Allerdings kommen noch diverse andere Kleinigkeiten dazu. Nach 3-5 Stunden schmerzt der vordere Bereich des rechten großen Zehes. Mal mehr mal weniger aber teilweise schon ziemlich heftig. Wenn man über Steine läuft, verteilt sich der Druck recht unregelmäßig uns es ist teilweise schlimmer. Am nächsten Tag fange ich dann mehr oder weniger wieder bei dem Schmerzlevel 0 an und es steigert sich wieder. Das wird wohl kaum durch mehr “Training” besser werden. Dagegen habe ich noch kein Rezept gefunden.

An den kleinen Zehen treten regelmäßig Blasen auf, die ich bisher mit Blasenpflastern halbwegs im Griff halten konnte. Wirklich abstellen konnte ich das Problem aber bisher nicht.

Ansonsten schmerzen sporadisch die Kniegelenke, Fußgelenke und Fußsolen oder beliebige andere Teile an den Füßen. Freitag bin ich offenbar etwas ungünstig auf einer Wiese mit ziemlich unebenem Untergrund aufgetreten (unser lokaler Fernwanderweg verläuft quer über die Wiese). Dabei habe ich mir am linken Fuß kurz vor der Ferse irgendwas eingehandelt.

Heute schmerzt es weniger aber weg ist es nicht. Ich bin heute trotzdem gewandert aber nur unbefriedigende 11km. Auf dem Trail kann ich auch nicht mittendrin pausieren, wenn ich nicht gerade in einem Ort bin. Der Tag Auszeit gestern war schon unrealistisch, weil man auf dem Trail nicht genug Essen und oder Wasser dabei hat, um sich solche Auszeiten zu gönnen. 11km Wandern an einem Tag ist natürlich auch vollkommen indiskutabel. Interessanterweise hatte ich heute auf dem Hinweg mehr schmerzen als zurück.

Evtl. sollte ich daraus als Lehre mitnehmen, dass weniger Strecke durch vorsichtigere und kleinere Schritte am Ende trotzdem zu einem besseren Ergebnis führen können.

Auch wenn viele Leute den Hike etwas despektierlich als “du wanderst doch nur” einstufen, erkennt man bereits jetzt schon die Härten, die sich ergeben, wenn man abends nicht wieder nach Hause fährt und dort Essen, Wasser, Wärme hat.

Das dumme bei dem Sauerland Höhenflug (so heißt unser lokaler Wanderweg) ist, dass er von Traktoren, Waldfahrzeugen und Pferden benutzt wird. Dementsprechend krumm und schief ist der Weg teilweise. Auf Wiesen kommt noch dazu, dass man die Unebenheiten vorher nicht sieht.

Aber das Problem wird es auf dem PCT sicher auch (partiell) geben. Insofern ist der Höhenflug vermutlich halbwegs realistisches Training (abseits der Temperaturen).

Ausrüstung

Meine Ausrüstung habe ich nun bis auf die kurze Hose durchgetestet. Es sind wirklich viele Kleinigkeiten auf die man achten muss. Man benötigt möglichst mehrere Schichten zwischen Hüftgurt (der legt ca. 70%-80% des Gewichtes auf die Hüften) und Hüften. Dabei müssen die Schichten dünn und gleichmäßig sein. Als Schichten kommen beispielsweise die Unterhose, die Hose, das Shirt in Frage. Alles darf sich möglichst nicht auf der Haut bewegen beim wandern, weil man sonst innerhalb eines Tages die Haut aufscheuert.

Ein weiteres Beispiel: Unterhose A hat über den Tag so stark gescheuert, dass am Ende des Tages der Hintern gereizt war, Unterhose B klappt problemlos.

Bei dem Shirt hatte ich die grandiose Idee zwecks Gewichtseinsparung statt einem separaten langen und einem kurzen Shirt, eine Art Armlinge (die kennt man z.B. aus dem Radsport) zu benutzen.

Das Lange Shirt wollte ich nur für den Schlafsack nehmen, damit der nicht mit Dreck, Salz, Fett eingesaut wird und somit seine Isolationswirkung verliert.

Was war das Ergebnis? Die Armlinge fühlen sich komisch an, reizen meine Haut und die kälteisolierende Wirkung ist sehr gering. Primär sind die Armlinge dafür gedacht evtl. Schweiß aufzunehmen und dadurch zu kühlen. Lt. Marketing sollen sie aber beides können (also wärmen ohne Schweiß und kühlen mit Schweiß).

Ergo sind sie aus meiner Ausrüstung geflogen und der gute Vorsatz von reinen Schlafklamotten ging gleich mit über Bord.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen gibt es durchaus Wetterbedingungen, in denen man in der Kombination von kurzem und langen Shirt gut mit der Temperatur zurecht kommt, eine sehr dünne Daunenjacke oder die Regenjacke oben drüber aber zu viel wäre. Die sorgen beide für Saunafeeling beim Wandern, trotz angeblich sehr guter Atmungsaktivität.

Bei der Regenjacke gibt es so eine Art vorstehende Ablaufkante an der Kapuze. Da die Regenjacke aber superleicht ist, hat drückt sich die Ablaufkante runter, sobald es windig wird. Der Wind kommt natürlich immer so, dass das passiert. D.h. man muss ein Basecap oder einen Visor unter der Kapuze benutzen, damit man noch was sieht. Das ist natürlich wieder ein Ausrüstungsteil, dass man sonst nicht bräuchte.

Ihr merkt also man muss wirklich jedes Teil testen und teilweise treten Probleme auf, an die man vorher im Traum nicht gedacht hat. Bei kühleren Temperaturen bis 3°C und Hagel, Schnee und Regen bin ich nun unterwegs gewesen. Das ist nicht schön aber für 5 Stunden war es ganz erträglich. Ich kann mir aber vorstellen, dass das sehr schnell schlaucht, wenn es über Tage anhält. Allein schon der Nasse Rucksack nervt, auch wenn es nur die Außenbereiche einschließlich alles Außentaschen waren bei dem Test.

Bei der nächsten Wanderrunde werde ich mal statt dem Altra Lone Peak 3.5 (mit dem laufe ich aktuell) die 4.0er Generation testen. Beide Schuhe sollte ich in den USA bekommen und beide werden von den Hikern eingesetzt (bzw. dieses Jahr muss sich noch zeigen, ob der 4.0er an den Erfolg des 3.5er anknüpfen kann).

Beim ersten paar Socken habe ich nun nach ca. 100km vorne schon fast Löcher drin. Viel fehlt nicht mehr. Das sind sogar Injinjis. Wenn das der Schnitt ist, benötige ich wohl einige entlang des Trails. An der Qualität sollten sie noch arbeiten.

Packen

Ich habe diese Woche 2x meine Bounce Box randvoll gepackt. All das Zeug was sich in den letzten Monaten angesammelt hat, war nun natürlich zu viel für einen 18L (5 Gallonen) Eimer, den ich als Bounce Box nutzen möchte (anfangs dachte ich ernsthaft, der ist zu groß).

Somit habe ich ein paar mal Tetris gespielt, Dinge aussortiert und neu gepackt. Mittlerweile sieht es aber ganz ok aus. Ich bekomme alles rein was wichtig ist, denke ich. Man muss halt immer wieder neu priorisieren. Was kann ich wie leicht vor Ort beschaffen? Was ist so teuer oder unbequem schwer zu beschaffen, dass es sich für die Bounce Box lohnt?

Aktuell wiegt der Eimer samt Inhalt grob 9kg. Bei dem Rucksack mit Inhalt (d.h. dem was man wirklich täglich trägt) bin ich mittlerweile bei 6,8kg (damit ist das Basisgewicht 100g höher als ich es eigentlich haben wollte). Auf der Ersten Etappe kommen ca. 1,5kg für Essen hinzu und ca. 7l Wasser. Das sind grob 15,5kg + die Dinge, die man am Körper trägt. Das Gewicht wird aber schnell sinken, da man das Wasser in 1-1,5 Tagen trinkt.

Wetter im Startbereich

Lt. aktuellem Wetterbericht ist es in der Region um Campo erstaunlich kalt tagsüber (um 15°C) und auch nachts (um 5°C). Tagsüber ist das aber evtl. nicht so übel, weil man weniger Wasser benötigt. Nicht ganz das was man von einer Wüste erwartet, oder? Aber ich will mich nicht beschweren. Das kann sich auch innerhalb weniger Tage aus das doppelte ändern.

Am ersten größeren Berg, der um km 300 liegt geht der Schnee langsam zurück. Aktuell benötigt man dort Mikrospikes und ggf. eine Eisaxt.

Trainingsstand vs. Realität

Wie man oben sieht bin ich noch weit von dem Weg, wo ich eigentlich sein sollte. Nach 5 Stunden taten mir immer diverse stellen weh. Nach drei oder vier Tagen Wandern brauchte ich auch immer einen Tag Pause, weil z.B. eine leichte Schwellung im Kniebereich vorhanden war (was ich daran gemerkt habe, dass ich mich nicht mehr richtig hinhocken konnte – Stichwort Druckgefühl). Im beim rechten Kniegelenk etwas stärker als am linken. Ich glaub das hatte mehr mit dem Muskeln als dem Gelenk zu tun aber keine Ahnung. Es geht zumindest wieder weg.

Gelaufen bin ich in 5 Stunden maximal 22km mit ca. 600 Höhenmetern. Auf dem PCT müsste ich am Tag 4280km / 130 Tage = 33km laufen bei ca. 20 “Urlaubstagen” und knapp 25 Tagen Reserve. Selbst wenn man die Reservetage einrechnet und die Urlaubstage gleich bleiben ist man noch bei 27,5km pro Tag.

Die Höhenmeter skalieren in etwa mit dem was ich bisher im Training hatte. Im Schnitt sind es 1150 pro Tag (489.000 Fuß = 149km / 130 Tage – man findet übrigens auch angedere angaben im Netz, die erheblich abweichen – die Angabe mit 149km sind von Halfmile, man findet aber auch z.B. 128km Höhendifferenz bei Wikipedia je nach Quelle sind also erhebliche Unterschiede vorhanden). Man hat auf dem PCT dafür viel mehr Zeit (statt den 5 Stunden mehr als das doppelte). Mein Gefühl sagt mir aber, dass bisher an keinem Tag weitere 11km und 550 Höhenmeter drin gewesen wären. Ich hoffe mein Gefühl täuscht mich diesbezüglich. 😉

Wenn man die Durschnittszeiten und Strecken nicht erreicht, gelangt man schnell in einen Teufelskreis. Man muss noch mehr Essen / Wasser mitnehmen, wird somit nicht schwerer und somit wird die Aufgabe noch größer. Zusätzlich kann man sich recht schnell von der Idee verabschieden den gesamten Trail zu laufen, weil dann die Kilometerleistung für den Rest des Trails immer größer würde.

Allerdings habe ich bisher unterwegs auch noch nichts gegessen. Ich werde das bei der nächsten 20km Wanderung testen, wenn mich mein linker Fuß wieder beruhigt hat, der ist seit Freitag noch etwas angeknackst im linken Bereich kurz vor der Ferse und relativ druckempfindlich. Heute habe ich nach ca. der halben Strecke abgebrochen wegen der Schmerzen, nachdem ich vorher mit dem betroffenen Bereich wieder auf so einen blöden kleinen Stein gelatscht war.

Das Essen unterwegs hilft zwar nicht gegen die Schmerzen, aber es sollte einem zusätzliche Energie verleihen, zumindest in der Theorie.

Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig. Nach 8 Tagen Training (und ich hatte nicht mal an jedem Tag viel Zeit), sollte man vielleicht noch keine Wunder erwarten. Mich stören aktuell primär die diversen Baustellen abseits von simplen Muskelkater, durch den man halt durch muss. Bei den anderen Dingen habe ich teilweise Zweifel, ob die durch mehr Training wirklich besser werden oder in Überlastung umschlagen. Aber das kann ich eh nur auf mich zukommen lassen.

Viel mehr als 5 weitere Trainingstage wird es aber vermutlich auch nicht geben vor dem Trail. D.h. wenn ich 200km Training schaffe vor dem Trail ist das schon ganz gut.

Die Kunst ist den richtigen Grad zwischen Härte zu sich selbst und Selbstschutz (wann mache ich es schlimmer) zu finden. Heute hatte ich ich auf dem ersten Teil so starke Schmerzen im Fuß, dass mir ein weiterlaufen kontraproduktiv erschien. Auf den Rückweg war es dann wieder viel besser. Ob es insgesamt so schlau war damit zu wandern wage ich zu bezweifeln.

Bei der nächsten Wanderrunde teste ich mal Schuhe mit Stoneguard. Mal sehen, ob das nur Marketing ist, oder auch was bringt.

Wie war eure Woche?

Folgewoche – PCT -2

Weitere Leselaunen und Wochenrückblicke:

∗ Wieder am Start bei Letterheart ∗ Zwischen Messe und Urlaub bei Stars, Stripes and books ∗ Back to live, back to reality bei Lieblingsleseplatz ∗ Neuzugänge bei Saskias Books Leselaunen bei Lieschen liest ∗ Mein Wochenrückblick bei angeltearz liest ∗ Keine Ruhe nach der Buchmesse bei Nerd mit Nadel ∗ Und da ist die Messe vorbei.. bei Tiefseezeilengekleiderkreiselt und gestickert bei Trallafittibooks ∗

Montagsfrage: Auf welche (baldige) Buchveröffentlichung freust du dich momentan am meisten?

Bei der Montagsfrage wird von lauter-und-leise jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Die Montagsfrage ist umgezogen und hat nun endlich ein neues zu Hause. Bisher war die Montagsfrage bei Buchfresserchen angesiedelt und nun bei lauter-und-leise.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche kaum. Dafür habe ich zwei Beiträge zum Pacific Crest Trail (Bestellen in den USA, Links und Guides zum PCT) veröffentlicht und bin nun zum praktischen Teil der Vorbereitung übergangen und ich habe festgestellt, dass ich noch nicht gut genug in Form bin (ok, das war zu erwarten). Mehr dazu hier.

Aktuell bin ich gerade ziemlich platt. Seit Donnerstag bin ich aber auch rund 80km gewandert. Morgen gönne ich mir mal einen Tag Pause (auch wegen dem angekündigten Wetter). Heute war ich recht erstaunt, dass es nur noch 3,5°C waren, als ich meine Wanderung beendet habe. Wirklich kalt war mir gefühlt nicht. Was ein bisschen Bewegung so ausmacht.

Zur Frage:

Ich stehe irgendwie (mit wenigen Ausnahmen) auf die Jennifer Armentrout Bücher. Zuletzt habe ich die “A Wicked Novella” Serie begonnen, die auf der Wicked Serie aufbaut aber ansonsten eigenständig ist. Den ersten Teil (The Prince) habe ich in englisch gelesen und den zweiten (The King) vorbestellt. Ich bin einfach neugierig wie die Serie weitergeht. Armentrout schafft es in der Serie mal etwas aus ihrem geliebten Standardfiguren und Standardplot auszubrechen.

Abseits der englischsprachigen Literatur freue ich mich auch auf den nächsten und vielleicht letzten Teil der Constellation Serie. Primär bin ich gespannt was die Autorin aus dem ziemlich bösen Cliffhanger gemacht hat.

Auf welche Buchveröffentlichung freut ihr euch?

Leselaunen Schlösser und Höhenflug

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Da ich unten einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Aktuelles Buch:

Ich habe nun mit dem aktuell letzten Teil der Red Rising Serie begonnen. Allerdings ist das vermutlich der erste einer Folgeserie.

Ich hatte bereits erwähnt, dass ich mit der Serie eine Hassliebe verbinde. Das scheint in dem Teil so weiter zu gehen.

Momentane Lesestimmung:

Von “Asche zu Asche” habe ich erst 10% gelesen. In einer Woche ist das wohl mein bisheriger Negativrekord seit ich den Blog betreibe. Dafür habe ich mehr Fernsehen geschaut.

Zitat der Woche:

Mustang geht neben mir. Obwohl sie genauso dick wie ich in Wolfspelze gehüllt ist, reicht sie mir kaum bis zur Schulter. Und als wir durch tiefen Schnee stapfen, muss ich fast lachen, wie sehr sie sich abmüht, um mit mir Schritt zu halten. Aber wenn ich langsamer werde, ernte ich einen finsteren Blick. – Pierce BrownRed Rising

Und sonst so?

Ich bin jetzt zum Praxisteil der Pacific Crest Trail (PCT) Vorbereitung übergegangen. Donnerstag waren es lediglich 8,6kmn (2h +/-260m), Freitag 19km (4,5h +/-515m), Samstag 22,5km (5h +/-620m).

Jeweils mit rund 13kg (4x2l Flaschen als Ballst, 2×1,5l zum Trinken und dann noch der Rucksack selbst + diverser Kleinkram, wie Daunenjacke, Regenjacke, Hose, Ersatzsocken, Blasenpflaster, Mütze, Handschuhe für den Bedarfsfall und etwas Kleinkram) Gewicht im Rucksack. Samstag war ich sogar ca. ein kg leichter (versehentlich, weil ich was vergessen hatte).

Heute bin ich 23,3km (5:15h +/- 580m) mit 15kg gelaufen. D.h. in den letzten 3 Tagen knappe 65km in fast 15h.

Ausrüstungserkenntnisse

Wie zu erwarten und teilweise auch unerwartet, führt das die Konfrontation mit der Realität zu weiteren Erkenntnissen bzgl. der Ausrüstung.

Bisher habe ich Hiking Stöcke immer für Spielerei gehalten. Da ich aber bereits Erfahrungen mit der stabilisierenden Wirkung gemacht hatte (zum Beispiel im Schnee) und mein Zelt eh Stöcke zum Aufbau benötigt, war für mich eh klar, dass ich welche mitnehme.

Die Stöcke unterstützen aber auf leichtem Gelände sehr gut. Die Beine werden entlastet und die Arme / Schultern haben war zu tun und verkrampfen so nicht so schnell. Die Kork Griffe waren genau die richtige Entscheidung, weil man definitiv schwitzt an den Händen.

Bei den Schuhen bin ich nun mit Altra Lone Peak 3.5 unterwegs. Die Bushidos waren vorne einfach etwas klein downhill und größer als 47.5 gibt es die nicht. Die Altras funktionieren bisher recht gut. Lediglich der Seitenhalt ist ziemlich bescheiden. D.h. wenn man ungünstig auftritt fühlt sich das äußerst schwammig an. Das wird aber auch mit meinen großen Füßen zu tun haben. Damit ist man natürlich für die Hebelwirkung recht anfällig, vor allem wenn man noch Gewicht auf dem Rücken hat.

Kleinere Blessuren

Die so hoch gelobte exOfficio Unterhose scheuert wie hölle. Nach einem Tag hatte ich recht ordentliche Irritationen am hintern. Bei dem Ausrüstungsteil steht also wohl noch ein Wechsel an. So gesehen ist die Aussage, dass man so praxisnah wie möglich testen sollte (also mit der Trailausrüstung) nur zu unterstreichen. Ich hätte nicht gedacht, dass die Unterhose zum Problem werden kann.

Abseits davon hatte ich Donnerstag / Freitag nur ein dünnes Shirt an und den Hüftgurt des Rucksacks direkt darüber. Das hat auch direkt zu Hautirritationen an den Hüftknochen geführt. Gestern habe ich deutlich aufgerüstet, was sich eh anbot, da es kälter war. Ich habe eine andere Unterhose genutzt (die höher auf den Hüftknochen saß, eine andere Hose (die sitzt auch höher), Kurzarmshirt und Langarmshirt. Zusätzlich habe ich auf die irritierten Stellen an den Hüftknochen Moleskin geklebt. 5 Schichten zwischen Gurt und Haut waren deutlich besser als eine.

Aufkeimenden Blasen an den kleinen Zehen bin ich mit Blasenpflaster und einer Vorbeugungscreme begegnet (jeweils an einem Zeh getestet). Beides hat seine Wirkung entfaltet. Blasen sind bisher also keine entstanden. Nach drei Stunden wandern habe ich sicherheitshalber die Socken gewechselt.

Aller Anfang ist schwer

Abseits davon, dass mir nun einige Stellen – vermutlich wegen leichtem Muskelkater schmerzen – ist es bisher also ok.

Im Verhältnis zu dem was ich eigentlich leisten müsste, um den PCT zu meistern war das natürlich alles viel zu wenig. Das Gewicht betrug “nur” 13kg. In der Startetappe des PCT wird es aber mit ca. 16kg losgehen.

Die Temperaturen im Startbereich lassen sich bei uns nur im Sommer nachstellen. Anfang April geht es schon auf 27°C hoch lt. aktuellem Wetterbericht. Da ich er Mitte April los laufe, werden es also wohl eher 30 oder 35°C werden. Allerdings habe ich dann natürlich den ganzen Tag Zeit zum Wandern und nicht nur ein paar Stunden, wie momentan, da ich nebenbei ja auch noch Arbeite oder ein paar andere Dinge zu erledigen sind.

Meine Traingingsstrecke bietet glaube ich eher die Bedingungen des Appalachian Trails als die des Pacific Crest Trails. Ich laufe durch Wälder und leider sind die Wege aktuell teilweise durch Forstfahrzeuge ganz schön verunstaltet. Zuerst läuft man nach ein paar Kilometern durch den Wald an einem Schloss vorbei und dann immer wieder hoch und runter durch den Wald, mal an einem Haus oder eine Straße vorbei und dann wieder zurück in den Wald. Die Strecke nennt sich Sauerland Höfenflug. Momentan sieht die Strecke aufgrund der Jahreszeit aber noch nicht so schön aus.

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

Aufgrund der Buchmesse sind bei den meisten Bloggern die Leselaunen in dieser Woche ausgefallen.

Hintergrundinfo: In den USA bestellen Zoll und Steuer

Gründe für den Kauf im Ausland?

Im Kontext Vorbereitung auf den Pacific Crest Trail habe ich in der letzten Zeit einige Dinge in den USA bestellt. Das hatte verschiedene Gründe:

  • Die Langstreckentrails hatten in den USA in den letzten Jahren ziemlichen Zulauf. Oft haben ehemalige Langstreckenhiker die Ausrüstung entwickelt, die optimal für derartige Zwecke geeignet ist. Dementsprechend sind einige Produkte oder Produktgruppen in Europa konkurrenzlos (das war für mich der entscheidende Grund)
  • Wenn man in den USA wandert und Produkte nachkauft, geht das natürlich viel schneller aus den USA als wenn man sie in Europa bestellt. Somit kann man sich auch gleich mit lokal verfügbaren Produkten anfreunden.

Neben meinen Gründen kann es natürlich auch andere geben. Der Preis kann ein Grund sein. Allerdings dürfte sich das in den wenigsten Fällen wirklich lohnen, wenn man alle Gebühren berechnet. Manche Produkte gibt es natürlich auch einfach nicht bei uns.

Falsche Annahmen

Ich hatte einige falsche Annahmen, die sich nun geklärt haben. Für alle die seltener im Ausland etwas bestellen, sind die Erfahrung hoffentlich interessant.

Wenn man direkt in den USA bestellt, sind die Preise i.d.R. ohne die amerikanische Mehrwertsteuer (VAT) angegeben. Bei der Einfuhr nach Deutschland kommen je nach Artikel 19% (Bücher z.B. nur 7%) auf den Preis obendrauf.

Zoll und der Ablauf

Zusätzlich kann auch noch Zoll erhoben werden. Bei einem Wert von unter 150€ muss man keine Zollgebühren zahlen. Über 150€ ist Zoll zu entrichten. Ob das Paket bereits im Zollamt beim Flughafen verzollt wird, oder an das lokale Zollamt übergeben wird ist schlicht Glückssache. Früher war ich der Meinung, dass es nur beim lokalen Zollamt landet, wenn der Rechnung die außen angebracht wurde, fehlerhaft ist. Das ist aber falsch.

Im Prinzip läuft es auf die Laune des Zollbeamten am Flughafen hinaus. Hat der Zollbeamte Probleme bei der Einstufung, keine Lust oder was auch immer, dann landet das Paket in der lokalen Zollfiliale. Das ist in der Regel recht nervig, da diese Zollstellen mitunter weiter entfernt sind, man oft nur während Zeiten dort abholen kann, in denen man selber arbeiten muss und man von der Ankunft im Zollamt (also vor der Benachrichtigung) nur 7 Tage Zeit zum abholen hat (Achtung, das Wochenende zählt auch dazu).

Theoretisch kann man auch den Frachtführer beauftragen. Das kann aber ziemlich teuer sein und ich habe die Erfahrung gemacht, das der Zollbeamte sich dann teilweise auch quer stellt (ich vermute, dass das zusätzlicher Aufwand ist).

D.h. wenn ein Paket am Donnerstag im Zollamt ankommt und die einem einen Brief zwecks Benachrichtigung senden, der am Samstag ankommt, dann sind schon 4 von Tagen rum.

Je nach Warenwert und Produkt kommt zusätzlich zu den 19% also auch noch die Zollgebühr oben drauf. Der Vorteil in der lokalen Zollstelle ist, dass die Einstufung und somit die Gebühr in der Regel Verhandlungssache sind. Ihr denkt, dass ihr euch verlesen habt? Nein, das ist wirklich so!

Darf es etwas mehr sein?

Ja, es gibt einen offiziellen Katalog wo den Produktgruppen Zollsätze zugewiesen sind. Aber wo sucht man denn ein Hikingzelt für Langstreckentrails?

Unter Zelt? Unter Sportausrüstung? Das kann schon mal schnell 10% mehr oder weniger ausmachen. Genau das habe ich erlebt. Der erste Zollbeamte am Flughafen hat die Sportartikel bemüht, während der zweite das Zelt als Einstufung nutzen wollte.

Übrigens zahlt ihr auch auf die Frachtkosten Gebühren. Mit grob 30% Aufschlag ist man im Schnitt also ganz gut bedient als Faustformel. Mal ist es auch mehr oder weniger je nach Produkt. Die Lieferzeit kann zwischen wenigen Tagen und 6 Wochen liegen.

Erfahrungen mit Transportunternehmen

Weiterhin gibt es auch dramatische Unterschiede bei dem Ablauf der Logistik. Wenn man beispielsweise per DHL Express bestellt, kommen Pakete teilweise sehr schnell an (unter einer Woche einschließlich Zollabfertigung durch DHL). In dem Fall muss man in der Regel die Zollgebühr und die Mehrwertsteuer an den Paketzusteller entrichten. Übrigens bar und passend, obwohl man vorher nicht mal weiß was man bezahlen muss.

In einem weiteren Fall habe ich per FedEx bestellt (Jahr 2018, Wert > 150€). Ich dachte, da es FedEx sowohl bei uns als auch in den USA gibt, habe ich wenigstens einen Frachtführer. Damit lag ich falsch. Das Paket ist nach Frankfurt in den Zoll gegangen und hing dort ca. 3 Wochen fest und dann ging es per DHL weiter. Dazwischen ist kein Tracking möglich (das Tracking von FedEx hört beim Zoll auf, der Zoll hat kein Tracking welches mit der Paketnummer verbunden ist und DHL weiß noch nichts vom Paket). Zuständig fühlt sich weder FedEx noch DHL. Den Zoll kann man nicht fragen, da man die Nummer nicht kennt. Die legt der Zoll schlicht intern fest. Somit kennt lediglich der Zoll die Nummer. Unglaublich oder?

Dieses Jahr habe ich mehrere Bestellungen über FedEx gemacht (<150€, 2019), die alle sehr schnell transportiert wurden (unter einer Woche) und bei denen FedEx die Verzollung durchgeführt hat und auch die Zustellung durch FedEx erfolgte. In diesen Fällen habe ich anschließend eine Rechnung bekommen. Ob das jetzt am Wert lag, oder ob sich der Ablauf dieses Jahr bei FedEx geändert hat, weiß ich nicht.

Die Frachtführer (sowohl DHL als auch FedEx) lassen sich für diesen Service übrigens ziemlich gut entlohnen mit weiteren Zusatzgebühren.

Weiterhin habe ich über die amerikanische Post bestellt (USPS). Der Priority Mailservice war die totale Katastrophe. Auch in dem Fall stand das Paket gut 4 Wochen in Frankfurt beim Zoll, nachdem es bereits knapp zwei Wochen in den USA gestanden hatte und wurde anschließend von DHL ausgeliefert.

Man muss also genau wissen, ob ein Paket wirklich von einem Frachtführer durchgehend transportiert wird und dieser das Paket beim Zoll vorstellt. Sonst kann es ewig dauern. Wenn man das Paket dann aber nicht innerhalb der paar Tage nach der Benachrichtigung beim Zoll abholt, geht es zurück.

Wo geht’s lang?

Auf beim Weg nach Deutschland habe ich diverse Varianten erlebt. Mal über Frankfurt, mal von Frankfurt nach Leipzig oder woanders hin, mal über die skandinavischen Länder. Offenbar ist alles möglich. D.h. egal was das Tracking anzeigt. Oft hat man keinen blassen schimmer wann ein Paket ankommt.

Alternative?

Eine weitere Möglichkeit, die ich bisher noch nicht kannte ist die Bestellung bei Amazon.com. In dem Fall übernimmt Amazon alle Schritte (zumindest bis 150€ – darüber habe ich es noch nicht getestet). Das heißt bei allen Produkten, die nach Deutschland verschickt werden (das kann man vor der Bestellung sehen), zeigt Amazon einem sofort die Kosten einschließlich aller Nebenkosten (Steuer + Fracht) an. Somit hat man damit nichts zu tun und bekommt das Paket direkt geliefert (aktuell offenbar immer über Hermes). Auch Amazon kassiert für diesen Service recht ordentlich. Allerdings weiß man dort vor der Bestellung was es kostet.

Fazit:

Um ein Schnäppchen zu machen lohnt sich der Einkauf meiner Erfahrung nach eher nicht. Es lauern diverse Fallen und am einfachsten ist es ein Transportunternehmen zu nutzen, dass die Verzollung selbst aktiv vorantreibt. Das ist aber auch die teuerste Variante.

In den Wochen nach einer Bestellung in den USA, sollte man zu Hause sein. Wenn man nicht weiß wie die Abwicklung läuft, kann es auch mal 6 Wochen oder noch länger dauern, bis das Paket eintrudelt und dann auch manchmal “nur” in der lokalen Zollstelle.

Pacific Crest Trail – Teil 8 – Links & Guides

Anbei ein paar Links zum Thema Hiken im weiteren Sinne.

Rucksackeinstellung:

Deuter:

Rucksack Einstellen – Tatonka:

How to fit a Backpack

Rucksack so einstellen, dass einem das Kreuz nicht wehtut

Wanderwissen – Rucksack richtig einstellen

Fitting an Osprey Backpack to your size

Rucksack Packen, Einstellen, Anlegen

Ice Axe Self Arrest:


Crampons:

Kicking Steps in Snow:

Cutting Steps in Snow and Ice

Self Belay

Bandana Binden

Buffs

https://www.headwear-shop.de/Funktion-_-240.html?gclid=EAIaIQobChMIyYq4yZD14AIVxh6tBh2u-Af1EAAYASAAEgLNXPD_BwE&gid=0


Bear Bagging

http://momgoescamping.com/how-to-hang-a-bear-bag/

Watercrossing



Wasser, Schnee, Pässe, Sierra Strategie:

https://pctwater.com/

Sperrungen:

https://www.pcta.org/discover-the-trail/closures/

Schneelevel:

http://www.climatesignals.org/data/california-snow-water-content

Hike Planner:

https://www.postholer.com/planner/hikePlanner.php

Valley Fever:

https://www.pcta.org/2016/know-valley-fever-44994/

Weitere Infos finden sich hier:

Pacific Crest Trail – Teil 1 – Buch vs. Realität
Pacific Crest Trail – Teil 2 – Die Ausrüstung
Pacific Crest Trail – Teil 3 – Resupply Strategie
Pacific Crest Trail – Teil 4 – Nahrung
Pacific Crest Trail – Teil 5 – Bounce Box und Resupply Boxen
Pacific Crest Trail – Teil 6 – Unterhaltung mit Hörbüchern
Pacific Crest Trail – Teil 7 – Navigation
Generelle Infos zum PCT

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