Leselaunen Weihnachtsurlaub

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Da ich unten ggf. einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Aktuelles Buch:

Der Verräter Die Krosann Saga - Sam Feuerbach

Ich lese gerade den finalen Teil der Krosann Saga. Aktuell ist es etwas spannender als in den Vorgängern, wo ich mir teilweise etwas mehr Schwung in der Handlung gewünscht hätte.

Momentane Lesestimmung:

Der Seelenspeer Die Krosann Saga - Sam Feuerbach

Diese Woche habe ich nicht so viel gelesen, weil ich teilweise anderweitig beschäftigt war.

Zitat der Woche:

»Denk nicht an das, was sein könnte, Summer. Das Was-wäre-wenn lässt dich nur unbeweglich verharren. Stattdessen fokussiere dich lieber auf das Jetzt. Was willst du in diesem Moment? Und wenn du das weißt, handle danach.« Sabine Schulter, Pro und Contra

Und sonst so?

Die kommende Woche habe ich frei, danach geht es dann schon wieder zurück an die Arbeit.

Gestern habe ich mir den letzten Teil der Star Wars Saga angeschaut. Die Begeisterung hält sich bei mir in Grenzen aber das hatte ich auch erwartet. Richtig schlecht ist der Film nicht aber eben auch nicht wirklich gut. Meine Eindrücke findet ihr hier. Spannend wäre wohl wie die Teile 7-9 ausgesehen hätten, wenn George Lucas  noch in der Hand gehabt hätte, sie zu gestalten.

In den nächsten Tagen werde ich wohl weniger zu dem Thema kommen, da das übliche Weihnachtsprogramm ansteht, bei dem ein paar Verwandtschaftsbesuche auf dem Programm stehen.

Ich habe auch vor den letzten Band von der Krosann Saga zu beenden und anschließend was neues zu beginnen.

Wie oben schon erwähnt habe ich diese Woche nicht ganz so viel gelesen.

Über die diverse Jahre hat sich bei mir ziemlich viel Papier angesammelt und in dem Fall rede ich nicht von Büchern, sondern von Lieferscheinen, Rechnungen, Einlieferbelegen, Versicherungsunterlagen, Infos zu vergangenen Urlaubsreisen usw.

Ihr kennt das vielleicht auch: Wenn ihr mal eine Rechnung benötigt, weil ihr etwas verkaufen wollt oder schauen wollt, wann ihr etwas gekauft habt (Garantie / Gewährleistung), dann geht das große Suchen los. Selbst wenn man alles schon nach Datum abgeheftet hat, stellt sich noch immer die Frage wann man es gekauft hat oder wie Alt die Unterlage ist.

Zusätzlich belegt das ganze Papier ziemlich viel Platz.

Wenn man Glück hat, hat man heute ein Mailpostfach, in dem die Unterlagen sich befinden und das man danach durchsuchen kann (viel wird ja heute überhaupt nicht mehr gedruckt). Wenn man aber nur Papier hat, dann ist wieder manuelles Suchen angesagt.

Praktisch wäre es somit, wenn man alle Dokumente in einer privaten Cloud hätte (z.B. Nextcloud) und dort einfach über Suchen alles finden und anzeigen könnte.

Kürzlich bin ich auf einen ganz interessanten Artikel in der c’t gestoßen, in dem es darum ging, wie man mit Linux (ocrmypdf) durchsuchbare PDFs erzeugen und diese gleichzeitig auch noch optimieren kann (Ausrichtung, Drehung anpassen usw.).

Die private Cloud hatte ich vor kurzem schon eingerichtet, somit fehlte noch die Aufrüstung um eine Google artige Suche und die Hauptarbeit das Scannen der diversen Dokumente. Je nach Einrichtungsvariante hat man damit seine Dokumente weltweit zu jeder Zeit verfügbar, sofern man Internet hat oder wenn man sie z.B. auf das Handy / Tablet synchronisiert (Nextcloud App) sogar offline.

Die Idee ist dabei, dass man die Dokumente nicht großartig sortiert (maximal zwei oder drei Schlagwörter als Namen, falls man in der App suchen möchte, weil die nur über Dateinamen suchen kann), sondern einfach einscannt. Den Rest erledigt der PC. Das funktioniert erstaunlich gut. Ich habe in den letzten Tagen knapp 900 Dokumente eingescannt, die ich jetzt in einer privaten Cloud abgelegt habe und darauf habe ich eine Volltextsuche gelegt (Elasticsearch).

Die Texterkennung funktioniert mittlerweile ziemlich gut. Wunder darf man keine erwarten – immerhin ist im Linux Umfeld die Software in der Regel kostenlos aber es müssen ja auch jeweils nur die wesentlichen Schlagworte erkannt werden. Das reicht um das Dokument zu finden.

Früher war (ja, ich gebe zu, dass es schon länger her ist, dass ich mich zuletzt mit dem Thema beschäftigt habe), war das Verhältnis von verfügbarem Plattenspeicher und Rechenpower für die Texterkennung noch deutlich ungünstiger. Ich war erstaunt, wie wenig Speicher die Dokumente in PDF-Form benötigen.

Bis ich alle meine Dokumente so verarbeitet habe, vergeht sicher noch einiges an Zeit aber die  900 sind ja schon mal eine ganz gute Basis. So richtig spaßig ist das Einscannen von hunderten Dokumenten nicht aber man macht es ja im Optimalfall nur einmal. Anschließend hat man wieder mehr Platz (weil man das Papier entsorgen kann) und wenn man mal etwas sucht, dauert es im Optimalfall nur ein paar Sekunden. Meist hat man ja genau dann, wenn man etwas sucht auch nicht wirklich viel Zeit oder eigentlich was besseres zu tun.

Weitere Leselaunen:

<werden später ergänzt>

 

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