2. Lesequartal 2020

Mal wieder leicht verspätet aber im ersten Quartal hab ich auch einiges gelesen. 😉

Kurz zu meinen Wertungen:

>= 4 Sterne – sehr gute Bücher und auch mehrfach lesenswert

3 oder 3,5 Interessant zu lesen aber mir reicht es die Bücher einmal gelesen zu haben.

Meine Highlights in absteigender Reihenfolge:


Cassardim Jenseits der goldenen Brücke – Julia Dippel

Julia Dippel hat es drauf mich in den ersten Seiten zu verschrecken (abgedroschen, kenne ich doch schon so in der Art) nur um mich dann einzufangen und aus ihren Büchern absolute Pageturner zu machen. Das ist zwar bisher lediglich der erste Teil der Serie aber ich kann nur hoffen, dass es so weitergeht.

5 out of 5 stars 5/5 (vorläufiges Fazit)


Starship – Sarah Scheumer

Starship 1 Dunkelglühen - Sarah Scheumer  Starship 2 Finsterglanz - Sarah Scheumer

Auch die zweite Serie ist noch nicht vollständig aber dafür ein ziemlicher Geheimtipp. Tolle Dystopie, im Weltraum spielt. Auf die Erde rasen Asteroiden zu, die das Leben oder sogar den Planeten zerstören werden. Die Menschheit bündelt ihre Kräfte um einigen wenigen die Flucht zu ermöglichen.

4 out of 5 stars 4/5 (vorläufiges Fazit)


Alia – C.M. Spoerri

Alia 1 Der Magische Zirkel - C.M. Spoerri  Alia 2 Der schwarze Stern - C.M. Spoerri  Alia 3 Das land der Sonne - C.M. Spoerri  Alia 4 Das Auge des Drachen - C.M. Spoerri  Alia 5 Die Magier von Altra - C.M. Spoerri

High Fantasy Serie, die im positiven Sinne anders ist. Der erste Teil beginnt als Kammerspiel und für die Hauptakteurin mehr oder weniger als Fußabtreter der mächtigen. In den Folgeteilen bekommt man klassische High Fantasy mit Weltreiseflair und im letzten geht es hauptsächlich um Ränke und Machtspiele.

4 out of 5 stars 4/5


Maxton Hall – Mona Kasten

Maxton Hall 1 Save Me - Mona Kasten  Maxton Hall 2 Save You - Mona Kasten  Maxton Hall 3 Save Us - Mona Kasten

Die Geschichte dreht sich um ein Mädchen, dass eher in bescheidenen Verhältnissen lebt und einen Jungen, der zur Elite gehört. Die Geschichte ist eigentlich nicht außergewöhnlich, es handelt sich um das ganz normale Leben. Liebesbeziehungen, Eltern die vermeintlich das Beste für ihre Kinder wollen und leben und Tod.

Die Autorin verpackt das aber erstaunlich interessant und mit spritzigen Dialogen.

4 out of 5 stars 4/5


Golden Dynasty – Jennifer L. Armentrout

Golden Dynasty - Jennifer L. Armentrout

In der Serie dreht es sich um eine Reiche und Mächtige Familie. Die Teile sind allerdings lose verknüpft und in jedem Teil werden andere Charaktere zum Mittelpunkt.

Teil 1 ist eine Mischung zwischen Mystery und Krimi, die sich aber über weite Strecken ziemlich zieht. Die Lovestory (Arm / Reich) stellt den Hauptanteil dar.

3.5 out of 5 stars 3,5/5 (Zwischenfazit, Teil 1 von 3 gelesen)


Die Tribute von Panem X Das Lied von Vogel und Schlange – Suzanne Collins

Die Tribute von Panem X Das Lied von Vogel und Schlange - Suzanne Collins

Ich weiß nicht so genau was die Autorin zu diesem Teil inspiriert hat aber für mich kommt er in keiner Weise an die Hauptserie heran. Snow gelingt es relativ selten Sympathie für sich zu wecken und sein Handeln ist für mich auch nach dem Lesen des Prequels nicht nachvollziehbar.

3.5 out of 5 stars 3,5/5


Die Lichtbringerin – Johanna Danninger

Die Lichtbringerin 1 - Johanna Danninger

Ziemlich spirituell esoterische Serie um Engel, Lichtbringer (eine Art Magier) und Dämonen.

Mir etwas zu esoterisch und nicht spannend genug. Ich empfehle eher die Secret Elements Serie aus gleicher Feder.

3 out of 5 stars 3/5 (Zwischenfazit, Teil 1 von 3 gelesen)


One True Queen 1 Von Sternen gekrönt - Jennifer Benkau

Der erste Teil hat konnte mich nicht so recht begeistern. Das liegt primär an zwei Dingen. Ersten: Ich finde die Botschaften höchst zweifelhaft. Es geht um eine Fantasywelt, in der menschliche Mädchen als Königinnen “verheizt” werden. Nach ein paar Monaten / Jahren als Königin sterben Sie. Trotzdem zieht sie eine Art Sucht zurück, wenn Sie sich für ein Leben in unserer Welt entscheiden wollen. Warum das alles so ist, wird zumindest in Teil 1 nicht erklärt.

Für mich ist das Buch ein Beispiel für maximale Häufigkeit von überraschenden Handlungselementen aber leider ohne viel Zusammenhang und Logik

2.5 out of 5 stars 2,5/5 (Zwischenfazit, Teil 1 von 2 gelesen)


 

Die Lichtbringerin [Serie]

Die Lichtbringerin 1 - Johanna Danninger  

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Johanna Danninger

Teile der Serie:

  • Die Lichtbringerin 1 (352 Seiten)
  • Die Lichtbringerin 2 (262 Seiten)
  • Die Lichtbringerin 3 (333 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Band 1:

Ich kam mir zwar extrem dämlich vor, wie ich da neben einem fremden Typen hockte und schnaufte wie im Geburtsvorbereitungskurs, doch schon beim zweiten Atemzug merkte ich, dass sich tatsächlich etwas in mir veränderte.

Lucia ist auf einer Party, auf der Sie ihren Freund beim Knutschen mit einer anderen erwischt.

Nachdem sie die Party verlässt, wird sie von einem Auto erfasst aber auf wundersame Weise gerettet und sie kann sich anschließend an nichts erinnern.

Bis auf einige Blutergüsse hat sie aber keine Verletzungen, obwohl sie ihre zerstörten und blutbesudelten Klamotten im Zimmer findet.

Anschließend treten zwei komische Käuze in ihr Leben, einer davon Rakesh, der sich als ihr Mentor vorstellt und sagt, dass sie bei dem Unfall gestorben ist und wieder erweckt wurde.

»Der erste Schritt, um inneren Frieden zu erhalten, ist die Erkenntnis des Konflikts.«

Sie will ihn eigentlich zum Teufel jagen aber zunehmend nimmt sie Dinge war, die sich vorher nicht wahrgenommen hat.

Das Magiethema wird in dem Buch recht ungewöhnlich angegangen – es ist sehr spirituell und irgendwie auch etwas esoterisch.

Das System ist stimmig aber ich fand es ziemlich gewöhnungsbedürftig und so wie es im Detail dargelegt wird auch eher uninteressant. Es geht um Dimensionen, höhere und geringere Schichten, Schwingungen usw.

Wer einen Hang in der Richtung hat, kann da vermutlich eher mitgehen.

»Meine Seele hat dir also gesagt, dass ich einen Unfall hatte?«, fasste ich tonlos zusammen. »Wie soll ich mir das vorstellen? Hat sie dir eine WhatsApp geschrieben, oder was?«

Oft kam ich mir vor, als wenn ich irgendwelche Kalenderweißheiten oder Glückskeckstexte lesen würde. Die Autorin versucht dabei durchaus eine Mischung von Wissenschaft und den eher esoterischen Erklärungen zu mixen.

Die Lichtbringer können sich teilweise teleportieren, heilen und Dämonen vertreiben.

Harry Potter Gefühl kommt bei mir trotzdem nicht auf.

Angst und Zweifel wollen uns im Grunde nur schützen, aber man muss darauf achten, dass sie nicht gänzlich unser Handeln bestimmen.«

Die Handlung finde ich leider mäßig spannend. Das erste Buch handelt von einer dämonischen Bedrohung und die Lichtbringer sind so eine Art Ghostbusters ohne Technik aber mit Magie.

Mit Lucia bin ich nicht so richtig warm geworden. Sie ist etwas oberflächlich und hat das ganze Buch lang die Novizenrolle und steht den anderen Charakteren in der Regel eher im Weg. Das ist in einer Ausbildung durchaus ok und realistisch, aber halt nicht so spannend zu lesen.

Band 2 / Band 3:

Bisher nicht gelesen

Fazit:

Für meinen Geschmack kommt zumindest Teil 1 nicht ansatzweise an den Level der Secret Elements Reihe aus gleicher Feder heran.

Das Buch ist übrigens für nicht abgeschlossen. Die Handlung hört einfach mitten drin auf.

Die Magiewelt ist stimmig aber man kommt sich vor als wenn man eine Dauertrainingsstunde bei irgend einem Guru hätte. Das ist gewöhnungsbedürftig.

Erstaunt bin ich über die Altersempfehlung. Ich finde ab 16 arg hoch gegriffen.

Die Secret Elements Reihe aus gleicher Feder hat mir wesentlich besser gefallen.

Bewertung:

3 out of 5 stars 3/5 (Zwischenfazit, da nur Teil 1 gelesen)

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • “Wenn Sie diesen Kerl finden, versuchen sie gar nicht erst, ihn festzunehmen” – wenn die Polizei ihn “gefunden” hat, könnte der Ratschlag recht schwierig umzusetzen sein
  • Wieso überrascht x eine Kamera in einem Gebäude? Ist doch egal, ob da Kameras sind. Zumal das in einem Aufzug ja nicht so ungewöhnlich ist.
  • Die ganze Aktion mit dem Serverraum ist nicht sonderlich sinnvoll. Jan kann von außen die Tür öffnen aber auf die Server nicht zugreifen?
  • Die ganze Welt ist x Dimensional aber die nur drei Dimensionen eines Gebäudes schützen die Schwarzmagier nicht? Sie schützen nur zwei.
  • Womit kämpft Elani, nachdem sie ihre Waffe zerstört wurde? Oder wird die bei jedem Kampf einfach neu erschaffen?

[collapse]

One True Queen [Serie]

One True Queen Von Sternen gekrönt - Jennifer Benkau

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Jennifer Benkau

Teile der Serie:

  • One True Queen – Von Sternen gekrönt (512 Seiten)
  • One True Queen – Aus Schatten geschmiedet (544 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Band 1:

Catherine sagte, du hättest sie eine böse Hexe genannt.« »Das stimmt gar nicht.« »Was hast du denn gesagt?« Ich muss bitter grinsen. »Ich habe sie ›Dolores Umbrigde für Arme‹ genannt«

Mailin hat eine Schwester due seit 7 Jahren im Wachkoma liegt.

Ihre Mutter ist alleinerziehend und das Leben ist eher hart für die beiden. Ihre Schwester benötigt Pflege und auch die Pflegekraft muss bezahlt werden.

Als Mailin beim Training ist passiert plötzlich etwas seltsames und sie landet in einer anderen Welt, einer sehr feindlichen Welt, in der einen fast alles umbringen kann.

»Es gibt da eine Sache, die du dir merken solltest, wenn du hier überleben willst: Man kann in Lyaskye nur sehr wenigen Menschen trauen. Und ich bin keiner von ihnen.«

Laut einem Jungen den sie dort trifft, passiert es ab und an, dass die Welt Mädchen aus anderen Welten zu sich ruft.

Die Geschichte wirkt auf mich anfangs nicht besonders einfallsreich. Oft habe ich den Eindruck, dass einige Autoren meinen ein wenig Mittelalter + ein paar neue Elemente + Königlicher Glanz (mal Prinzessin sein) und junge Leute = Spannung. Das klappt in diesem Band aber eher nicht. Zumindest nicht für mich. Auf den ersten 200 Seiten passiert aber leider nicht mehr.

»Schön«, erwidere ich unbeeindruckt. »Ich mag große Tiere. Ich reite auf einem Wasserbüffel zur Schule, wenn der Elefant mal zu müde ist.«

Der Haupthandlungstrang ergibt leider wenig Sinn und wird auch im ersten Band nirgends logisch aufgeklärt. Zwar wird am Ende aufgelistet wer was aus gemacht hat aber warum es überhaupt eine Königin aus unserer Welt gibt, die viel zu jung, unerfahren und auch noch schlecht als Königin ist, ist vollkommen unklar. Faktisch sind die Königinnen aber eh willenlose Sklaven. Von was genau wird nicht ganz klar.

Um in der Rezension alle Unstimmigkeiten aufzulisten, die es in der Geschichte gibt, müsste ich fast das ganze Buch Spoilern. Insofern lasse ich das und beschränke mich auf den Spoiler und Diskussionsbereich, der schon fast epische Länge hat.

»Das ist lange her. Die damalige Königin hat die Pläne für den Bau im Traum erhalten – von unserer Mutter Lyaskye.« Würde ich auch behaupten, wenn ich eine solche Hütte auf Steuerkosten bauen wollen würde.

Für mich ist die ganze Geschichte ziemlich abstrus und ich habe zwischenzeitlich darüber nachgedacht vorzeitig abzubrechen. Es gibt mehr Löcher als stimmige Handlung.

Die Botschaften die das Buch aussendet finde ich eher fragwürdig (siehe Spoiler).

Erstaunlich finde ich die vielen guten Bewertungen bei dem Buch. Jeder der sonst immer Frauenpower und Emanzipation hoch hält (deswegen wird ja z.B. die Lux Serie und Biss von einigen gemieden), müsste das Buch eigentlich weit von sich weisen. Weder trifft Mailin freie Entscheidungen, noch ist Liam irgendwie besser als die männlichen Charaktere in obigen Serien.

Band 2:

Nicht gelesen

Fazit:

»Die Berge, aus denen niemand je zurückkam?« Er leckt sich über die Unterlippe. »Genau die.« »Wenn niemand von dort zurückkommt, muss es da besonders schön sein. Gib mir zehn Minuten.«

Das Buch ist ein gutes Beispiel für Handlungswendungen um ihrer selbst Willen. Die Nachvollziehbarkeit der Handlung und Logik wird dafür über Bord geworfen. Aber dafür bekommt man viel Abwechslung in der Geschichte geboten.

Der erste Teil war nicht mein Fall, aber die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Das Einzige was mich an der Geschichte noch interessiert ist, ob in Teil zwei die Zusammenhänge doch noch Sinn ergeben, aber wenn das auf den ersten 500 Seiten nicht stimmig gelingt…

Wer Unterhaltung mag ohne die Handlung zu hinterfragen mag mit der Serie vielleicht glücklich werden. Ich bin es mit Teil eins nicht geworden.

Erwähnenswert an der Stelle: Die Durchschnittswertung der Serie liegt irgendwo bei 4,5/5 rum also ziemlich hoch. Ich kann mich dem leider nicht anschließen. 😉

Bewertung:

2.5 out of 5 stars 2,5/5 (vorläufiges Fazit)

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Warum kommt Mailin nicht sofort auf die Idee, dass Peter einfach verschwunden ist? Er hat doch vorher bereits angedeutet, dass er das macht.
  • Etwas optimistisch, dass man einfach zur Königin geht und das Vicky ihr dann hilft. Offenbar ist es ja keine gute Idee zuzugeben, dass man aus einer anderen Welt kommt. Es klapp dann ja aber auch nur, weil der General spitz auf Mailin ist (was sie nicht weiß).
  • Warum ruft Lyaskye gerade Vicky und dann Mailin? Später heißt es dann, dass der König selbst und nicht das Land die Königinnen anfordert. Die Frage bleibt gleich. Die Autorin scheint sich hier selbst nicht so ganz im klaren zu sein welche Variante nun richtig ist, weil sie lustig hin und her springt.
  • Warum werden Mädchen aus einer Fremden Welt Königinnen? Sie sind denkbar schlecht vorbereitet und wie verkauft man die vom Himmel fallenden Königinnen dem Volk, den Dienern, den Soldaten?
  • Wieso denkt Mailin nicht darüber nach, dass sie vermutlich in ihrer eigenen Welt das gleiche Schicksal ereilt hat wie Vicky. Das sie nun auch im Wachkoma liegt und ihre Mutter nun zwei Kinder hat mit der “Krankheit”. Später zeigt sich sogar, dass es so ist und sie will trotzdem nur zurück (was logischerweise früher oder Später zu ihrem Tod führt).
  • Die Königin behandelt ihr Volk wie den letzten Dreck, wird aber so geliebt, das jede neue Königin, die natürlich aus unserer Welt kommen muss, getötet wird, sofern das einfache Volk sie ergreift? Das macht keinen Sinn. Zumal man damit offiziell gegen den Wunsch von Lyaskye handelt (die hat ja die Königin angeblich ausgewählt) und somit jeder davor Angst haben müsste.
  • Wieso kümmert Lasykye sich angeblich um das Volk, wenn die Königin dermaßen schlecht besetzt wird? Faktisch steuer Lyaskye doch die Königin (oder der König wie sich später zeigt, wobei es irgendwie eine Mischung von beidem zu sein scheint), das ist also schon ein Widerspruch in sich.
  • “Das Leben in Lyaskye mag hart sein aber es ist fair und belohnt jene, die es verdient haben”. Genau. Alles spricht für diese Aussage ^^ Die Königin suhlt sich in Reichtum ohne dafür etwas zu tun und das Volk muss sich an vorsintflutliche Regeln halten und lebt im Dreck. Die Dienerschaft darf nicht sprechen, am besten nicht denken und wohnt mehr oder weniger in der Kanalisation.
  • Wieso macht sich niemand sorgen darüber, dass man den Wachkomapatienten in unserer Welt nicht einfach das Lebenslicht ausknipst? Dann stirbt man auch in unserer Welt. Das würde ggf. auch erklären warum die Königinnen alle jung sterben. Es kann sogar genau andersrum sein. Weil die Wachkomapatienten in unserer Welt sterben, sterben sie auch als Könige …
  • Warum soll es den Springern erlaubt sein in unsere Welt zu kommen und was ist, wenn sie nicht zurück kommen? Der General hat sich offenbar ordentlich durch das Kulturgut unserer Welt gearbeitet (Harry Potter, 007 usw.) und hat in unserer Welt studiert, war also länger bei uns. Der König kann zwar die Verwandtschaft töten aber das hilft ihm nicht, wenn er keinen Springer mehr hat.
  • Die Handlungen von Mailin so vorherzusehen wäre quasi unmöglich. Davon abgesehen ist auch nicht klar wo Mailin auftaucht und Sam ist zufällig genau dort. Dass er sie nicht sofort rettet ergibt auch keinen Sinn. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Teil wirklich Zufall war (so wird es dargestellt), hat er den Plan sie auszuliefern relativ schnell geschmiedet und später in den neuen Plan geändert, der eigentlich kein Plan war, weil es unmöglich war die Ereignisse vorherzusehen.
  • Wieso ist der angeheiratete König offensichtlich mächtiger als die ach so wichtige Königin aus unserer Welt und wieso juckt Lyaskye das nicht?
  • Nach einer Weile drängt sich der Verdacht auf wie die Regierung von Lyaskye funktioniert: Kurzzusammenfassung Lyaskye ist eine Art Land und gleichzeitig ein Gott. Die Königin wird von der Krone kontrolliert, die vom Gott oder dem König gesteuert wird und ist somit willenlos (scheinbar reicht einmaliger Kontakt)
  •  Wenn es jemand schlecht geht, schickt man ihn >3 Tage auf dem Pferd durch die Pampa zu heilenden Quellen (offenbar entscheidet der König eh alles alleine). Das ist sofort nicht glaubwürdig und offenbar auch nie passiert.
  •  Die Wächterin von blablabla beschützt die Insel, nur an Neumond darf jeder durch. Das macht total Sinn, toller Schutz. Ist reichlich überflüssig.
  •  Grace verhilft Mailin mal eben zur Flucht vor massenhaft Zeugen und es ist ziemlich klar, dass sie anschließend gefasst, gefoltert und vermutlich getötet wird. Sehr glaubwürdig. Zumal der Geheimgang durch den Dienerkeller gefunden wurde. Der König würde einfach einen Diener nach dem anderen bestrafen, foltern, bis einer gesteht.
  • Ich fürchte nach rund 40% des ersten Bandes weiß ich wie Teil 2 Endet. Buchname + Peter / Liam aber das werde ich wohl nicht so schnell rausfinden.
  • Wie praktisch gerade das Seil ohne Plan gebastelt zu haben als Grace vorbeikommt und es danach benötigt wird.
  • Erst ist Peter total verschlossen und dann sammelt er sie wieder auf und schon sind sie mehr oder minder wie ein Paar?
  • Die Geschichte von Peter / Liam (alles nach dem zufälligen Zusammentreffen) ist absolut unglaubwürdig, genauso wie die plötzliche Veränderung seines Verhaltens. Allein schon, dass er Mailin aus den Augen verloren hat nimmt ihm keiner ab …
  • Das Rettungdboot war natürlich zufällig zur Hand und dann haben sie Mailin zufällig entdeckt als sie schon unter Wasser war.
  • Den Pfad der Steine hat Liam zufällig entdeckt und dann intuitiv die Regeln erkannt?
  • Erst sagt Liam Vinculas würde er nicht überleben, dann dass er welche hatte sie aber zerstört wurden. Was denn nun?
  • Die Aussage, dass ein Sklave keine Frau braucht ergibt keinen Sinn, wo Mailin an den General verkuppelt werden soll und es sogar Nachkommen braucht, damit der König weiterhin Springer zur Verfügung hat. Ansonsten kann er sich keine neuen Königinnen aus unserer Welt holen. Die benötigt er ja offensichtlich. Wobei die Geschichte diesbezüglich eh nicht eindeutig ist. Scheinbar kamen die Königinnen ja auch bevor der König sie geholt hat automatisch.
  • Nach den fast unzähligen Unstimmigkeiten in der Handlung war ich überrascht wie stimmig das Magiesystem ist. Geht doch. Wieso bei der Geschichte nicht?
  • Ok toll, Liam opfert Mailin nicht, weil er sie für ungeeignet hält und das sieht man ihr direkt an. Letzteres ist wohl ziemlicher Quatsch, noch besser ist, sie ist nicht mal sauer und versteht ihn. Was soll man dazu sagen?
  • Warum sollte Chris den Bruder von Liam entführen und dann nichts dafür verlangen, wo sie vorher so an den Diensten von Liam interessiert war?
  • Zwischenzeitlich ist Mailin reichlich naiv, was überhaupt nicht zu ihrem vorherigen Verhalten passt, aber wie heißt es Liebe macht blind? 😉
  • Der Vergleich zwischen unserer Welt und Lyaskye hinkt gewaltig, denn in unserer Welt macht die Entscheidung von Menschen zu dem was sie ist, nicht der aufgezwungene Wille einer Gottartigen Kreatur oder eines Königs.
  • Es gibt viele fragwürdige Botschaften des Buches: Für die Familie darf man anderen Menschen alles antun (Stichwort Liam aber Mailin ist da scheinbar nicht besser). Mailin ist plötzlich bereit ihre Mutter zu opfern, vorher hält sie das ihrer Schwester vor (denn am Ende verliert die Mutter sie, auch wenn Vicky vielleicht zurückkehrt) um Ihren Freund zu bekommen. Warum Sie sich da noch so viel Mühe gibt ihre Schwester zu retten ergibt auch wenig Sinn (die Schwester ist am Ende auch nicht mehr wichtig, ihre Prioritäten liegen eindeutig bei Liam und danach bei der Schwester). Auch die Sehnsucht nach Lyaskye erinnert mich eher an das Stockholm Syndrom (das erwähnt die Autorin anschließend sogar selbst). Sie wurde aus ihrem Leben gerissen, von Liam nur belogen und benutzt, ihre Gedanken wurden von Lyaskye beeinflusst, sie will aber trotzdem zurück. Faktisch stellt sich die Frage, ob die Welt nicht wirklich nur im Kopf entsteht, weil der Körper in unserer Welt vor sich hin vegetiert. Weitere Aussage: Wenn man jemanden liebt ist es vollkommen egal, ob man von demjenigen manipuliert wird und nur Lügen aufgetischt bekommt.
  • Wieso geht Mailin überhaupt davon aus, dass sie ihre Schwester retten kann, wo sie doch plötzlich selbst nicht genug von Lyaskye bekommen kann (was rückblickend wenig Sinn ergibt, wo das Land sie ja nicht ruft, wie es zuerst dargestellt wird – zumindest zu dem Zeitpunkt noch nicht, denn Anfangs wählt sie der König aus) und warum will sie das überhaupt, wo ihre Schwester sie scheinbar als Opfer auserkoren hat?
  • Angeblich liegt dem General viel an Mailin aber er hat kein Problem damit sie zu opfern? Auch die Pioritäten sind unklar. Erst behauptet er für Lyaskye zu handeln und dann doch eher für Vicky und Mailin. Seine Prioritäten sind unklar. Davon abgesehen ist er ja auch Sklave der Königin oder des Königs auch das ist unklar.
  • Was wäre denn schlimm daran, wenn der Barmann wirklich gemeint hätte, ob alles ok ist in Bezug auf die Begleitung? Besser als nicht zu fragen, oder?
  • Erst wird davon erzählt, dass nach den Sprüngen ein Aufladeprozess erforderlich ist, dann davon hin und her zu springen ohne Pause. Dann heißt es wieder er muss sich aufladen. Das hätte Mailin auch auffallen können.
  • Keiner weiß wie viel Energie in dem Anhänger steckt aber alle benutzen ihn fröhlich ohne darüber nachzudenken.
  • Die Erklärung, dass der Köper unsere Welt verlässt wenn man selber springt aber wenn man “gesprungen wird” nur der Geist macht keinen Sinn. Der Körper kommt ja in beiden Fällen mit Geist in Lyaskye an…
  • Warum sollte Mailins Mutter besser damit zurecht kommen, wenn sie komplett verschwindet, als wenn sie in Koma fällt? Hauptsache weg, oder wie? Zumindest kommt der Mailin die Idee wohl selber, was ihr aber auch egal ist.
  • Der König ist ewig König und keiner merkt es. Die Idee war mir schon viel früher gekommen nur Sinn ergibt sie leider nicht, außer wenn er sein komplettes Volk verzaubern kann und es nicht merkt, dass er immer wieder König ist und nicht altert. Dann wird es wieder so dargestellt, als wenn er erst seit Vicky König ist. Aach das ergibt keinen Sinn. Wer hat dann früher die Königinnen geholt? War es doch wieder das Land, das auch irgendwie Gott ist? So wie ich das Sehe war es nur bei Vicky und Mailin der König und vorher hat Lyaskye die Königin geholt. Man weiß es nicht.
  • Warum wird Mailin erneut vom König geholt? Es könnte jedes beliebige Mädchen sein. Sie hat sich doch schon als störrisch erwiesen.
  • Wie kann Vicky sich den Wünschen von dem König widersetzen, wenn er sie kontrolliert (Feier bei der sie Mailin als Nachfolgerin ausruft, Weitergabe der Krone).
  • Mailin wird zuerst nicht mehr ausgebildet, als sie zurück kommt. Als die Ausbildung doch wieder beginnt wird damit argumentiert, dass die Zeit zu kurz ist.
  • “Die Geschichte steht nicht in Büchern” – Aha, alles was in einem Buch steht, ist als unweigerlich wahr?
  • Dass Mailin mitten in der Nacht auf die Toilette kommt ist unwahrscheinlich nachdem die Wachen bereits 2x wegen ihr bestraft wurden (Theater und nach Ihrer Fluchst sicher erneut)
  •  Die Gefangenen werden gefoltert aber jeden Tag aus dem Gefängnis über den Hof in ein Badehaus geführt? Das klingt sehr überzeugend. Ich glaube das war im Mittelalter Standard die Gefangenen morgens aus dem Kerker zu lassen und ins Badehaus zu führen, oder? Nur um sie dann danach in einen Fuß zu tunken bei einer Variante von Waterboarding mit mehr Risiko.
  • Was für ein Zufall, dass man erst bewusst in die Annahme gelenkt wird, dass Chris ein Mann ist …
  • Warum sollte Chris den Jungen übergeben, nachdem sie hat was sie will. In Lyaskye hält sich doch eh niemand an Abmachungen.
  • Erst gibt Mailin vor, dass sie nicht will, dass Liam befreit wird und dann will sie mit.
  • Wie seilt sich Chris denn ab und nimmt das Seil, dass sie oben befestigt hat so schnell mit?
  • Warum bringt Chris Mailin zurück. Mailin könnte sie genauso gut verraten um Liam zu schaden. Sie hat nichts davon sie wieder im Palas abzuliefern.
  • Das schlechte Gewissen von Mailin gegenüber Nathaniel ist für mich nicht nachvollziehbar.
  • Der König sagt irgendwann die Krone ist nur noch Tarnung aber offenbar ist die das doch nicht?!
  • Die Krone kann man offenbar beliebig zwischen verschiedenen Personen wechseln. Das finde ich seltsam.
  •  Der Tötungsversuch des Königs ist eine super Idee. Die Koneqeuenzen sind absehbar. Entweder sie tötet ihn oder sie lässt es. Das was sie macht ist eine schlechte Idee.
  • Gegen Tiere wie die Säbehlhörner, die in einer Horde kommen kann man sich nicht standhalten. Die würden einfach alles überrennen.
  • Eine Rettungsaktion ohne Fluchtplan. Sehr genial. Es gibt ja auch nichts zu verlieren. Das kann nur gut laufen.
  • Auf dem Thron kann man also sitzen (dann entzieht er einem Energie) oder hindurch laufen?
  • Klar, Liam schnetzelt sich durch die gesamte Palastwache hindurch und entkommt.
  • Die Verfolgung wäre sehr einfach gewesen. Vor allem wenn man nach ein wenig schwimmen in einem Waldstück wartet. Die Verfolger hätten Pferde uns sicherlich auch Boote.
  • Wie hätte die Krone Mailin schützen sollen? Bisher hat sie auch niemanden beschützt soweit man das als Leser nachvollziehen kann.
  • “Sullivan war nie ein Kämpfer” – Aber einen General und ausgebildeten Königskrieger besiegt er trotzdem, obwohl er kurz zuvor noch gefoltert wurde?

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Cassardim – Jenseits der goldenen Brücke [Serie]

Cassardim 1 Jenseits der goldenen Brücke - Julia Dippel 

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Julia Dippel

Teile der Serie:

  • Cassardim 1 – Jenseits der goldenen Brücke (528 Seiten)
  • Cassardim 2 – Jenseits der schwarzen Treppe (noch nicht veröffentlicht)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Zielsicher wählte ich meine Dance-The-Day-Away-Playlist aus und drehte die Lautstärke auf Anschlag.

Maia kann mit Worten andere beeinflussen. Diese Gabe nennt sich die Macht der Worte. Sie altert extrem langsam, Spricht alle sprachen und das Chaos ist hinter ihrer Familie her.

Meias Eltern verschweigen ihr mehr als Sie ihr sagen und Sie setzen die Macht der Worte sogar gegen Ihre Kinder ein.

Nachdem ich meiner Freundin allerdings schlecht schreiben konnte, dass meine Eltern einen rätselhaften Gefangenen im Keller folterten, blieb ich mit meinen Sorgen allein.

Ach und dann bricht das Chaos los.

Alles schon so in der Art gelesen. Selbst typische Klischees und sogar das Bad Boy Thema werden bedient. Ja, das waren auch meine ersten Gedanken aber Julia Dippel hat einfach eine schreibweise – nach 80 Seiten hatte sie mich, wo ich auf den ersten Seiten noch dachte, das hab ich doch schon 100x gelesen. Vergleichbar war es mir bei Izara auf den ersten Seiten auch gegangen.

Entweder er war eine Art übermächtiger Superheld oder er hatte gehörig einen an der Waffel. Im Moment tippte ich auf irgendwas dazwischen – mit Tendenz zur Waffel.

Die Menschenwelt wird ziemlich schnell verlassen. Die Geschichte dreht sich weitgehend um die Hölle, den Hades, wie auch immer man es nennt. Hier heißt es Cassardim aber die Darstellung ist anders als in allen Büchern, die ich bisher darüber gelesen habe (und das waren schon ein paar, offenbar ist das Thema beliebter oder unproblematischer als das Gegenstück, weil man dann vermutlich mit den ganzen Fanatikern Probleme bekommt).

»Dann trage ich eben keines der beiden!« »Das wäre dann wohl eine Sensation. Nackt ist noch keine Prinzessin zu einem derart wichtigen Ereignis erschienen.«

Wie bei Izara kann ich hier nicht viel verraten, weil genau das den Reiz ausmacht. Die Welt ist einfallsreich, der Humor klasse, die Sprache modern trotz des Fantasysettings. Ich musste bisher bei keinem Buch dieser Art so oft lachen. Die Sprüche, der Sarkasmus und die Art wie sich die Charaktere angiften sind klasse.

Ich kann mich nur wiederholen. Die Autorin hat ein unglaubliches Händchen dafür bekannte Elemente gut zu mischen und etwas Neues daraus zu machen.

Frau in Not + starker Beschützer = Hormon-Party. Theoretisch völlig legitim, nur ging das Leben auch nach der Notsituation weiter und dann wurden die starken Beschützer oft zu geltungssüchtigen Psychos oder hilfsbedürftigen Wracks.

Wer denkt irgendwelche höfischen “Spielchen” wären langweilig, wird in dieser Serie definitiv eines besseren belehrt. Bei dem Bad Boy wird auch nicht wirklich klar, ob er nicht eigentlich das Gegenteil ist. Es ist kompliziert.

Ich habe übrigens selten so viele gute Zitate in einem Buch gefunden. Es ist echt schwierig so wenige für die Rezension auszusuchen!

Fazit:

»Mach dir keinen Kopf, es war nur eine Blume.« Zwar die Schönste, die ich je zu Gesicht bekommen hatte, aber trotzdem kein Grund für eine Panikattacke. Ganz besonders weil der Mann, der sie mir geschenkt hatte, schon sehr bald mausetot sein würde.

Ich kann nur hoffen, dass die Serie so weiter geht. Positiv ist, dass der erste auch einzeln sehr gut lesbar ist und am Ende keine bösen Cliffhanger hat.

Das Buch ist eine absolute Empfehlung und auch wenn man sich wie bei Izara die ersten Seiten denkt “Boah, das hab ich doch schon alles zig mal gelesen, ernsthaft?” schlägt das nach einer Weile komplett ins Gegenteil um. Insofern wirderholt die Autorin bei mir 1:1 das war ihr bei Izara bereits gelungen ist.

Ich hoffe es gibt noch mehr Bücher von Julia Dippel. Wow!

Bewertung:

5 out of 5 stars 5/5 (vorläufiges Fazit)

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Wie ist der Schwindel mit den Eltern und angeblichen Geschwistern gelaufen? Wenn die kleine Schwester von Maia schon über 100 Jahre alt ist, dann ist ihr großer Bruder sehr viel älter, da sie mit zunehmendem Alter langsamer altern. Moe ist aber deutlich jünger, kann also zum Zeitpunkt der “Entführung” noch nicht existiert haben, oder doch?
  • Wow, wie schnell die Wahl der Kleiderfarbe lebensbedrohlich werden kann…
  • Es ist etwas naiv, dass Maia so leicht auf das Theater um die angebliche Beziehung von Noár zu seiner Stiefmutter reinfällt, da sich doch weiß wie sehr intrigiert wird ist doch klar, dass mehr dahinter steckt
  • Als die Formulierung deine Geschwister werden nicht durch meine oder die Hand meiner Leute sterben kam war doch sofort klar was Sache ist nach allem was vorher passiert ist. Nur halt nicht wer sie umbringt. Allerdings würde ich das Aufzwingen des Willens genauso auslegen, als wenn man selbst Hand anlegt.
  • Ganz logisch ist das nicht, oder? Erst ist das Juwel unglaublich wichtig und dann wo es übergeben werden soll ist es doch egal?!

[collapse]

1. Lesequartal 2020

Mal wieder leicht verspätet aber im ersten Quartal hab ich auch einiges gelesen. 😉

Kurz zu meinen Wertungen:

>= 4 Sterne – sehr gute Bücher und auch mehrfach lesenswert

3 oder 3,5 Interessant zu lesen aber mir reicht es die Bücher einmal gelesen zu haben.

Meine Highlights in absteigender Reihenfolge:


Izara – Julia Dippel

Izara Verbrannte Erde - Julia Dippel

Ich habe die Izara Serie beendet. Die Serie bietet keine wesentlichen neuen Elemente aber eine tolle Fantasygeschichte mit Liebesbeziehung und verknüpft bekannte Elemente z.B. aus Harry Potter und anderen Büchern ganz hervorragend. Unbedingt lesen.  Die Serie gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe.

5 out of 5 stars 5/5


Elyanor – Alexandra Stückler-Wede

Elyanor 1 Zwischen Licht und Finsternis - Alexandra Stückler-Wede  Elyanor 2 Zwischen Eis und Feuer - Alexandra Stückler-Wede

Ja zugegeben, die Cover sehen nach 08/15 aus aber lasst euch nicht abrecken. Für mich sind die beiden Bücher ein Highlight des ersten Lesequartals. Mal ein Mädchen als Bad Girl und Nachfolgerin des Teufels! Ganz nebenbei gibt es auch noch eine Liebesbeziehung, die aber nicht den Hauptteil der Handlung einnimmt.

4.5 out of 5 stars 4,5/5


Ophelia Scale – Lena Kiefer

Ophelia Scale Wie alles begann - Lena Kiefer    Ophelia Scale 1 Die Welt wird brennen - Lena Kiefer  Ophelia Scale 2 Der Himmel wird beben - Lena Kiefer  Orphelia Scale 3 Die Sterne werden fallen - Lena Kiefer

Die Serie ist eine absolute Achterbahnfahrt in einer dystopischen Zukunft. Ein absoluter Pageturner. Mit einigen unstimmigen Handlungen der Charaktere (besonders am Ende von Teil 1) konnte ich nichts anfangen, sonst hätte ich noch einen halben Punkt mehr gegeben.

4 out of 5 stars 4/5


Nevernight – Jay Kristoff

Nevernight Die Prüfung - Jay Kristoff  Nevernight Das Spiel - Jay Kristoff  Nevernight Die Rache - Jay Kristoff

Serie um ein Mädchen, dass ihr ganzes Leben darauf ausrichtet Rache für das zu nehmen was ihrer Familie angetan wurde. Etwas derbere Sprache und extrem viele Fußnoten. Vergleichbar mit der Bartimäus Serie wobei ich dort die Fußnoten witziger fand.

4 out of 5 stars 4/5


Scythe  – Neal Shusterman

Letzer Teil der Serie um die Todesbringer. Die Idee hat mir in der Serie ganz gut gefallen, auch wenn ich Shusterman generell ziemlich überbewertet finde. Shusterman stellt provokante Themen in den Raum, teilweise geht die Geschichte dabei unter. Bei dieser Serie bekommt er beides ganz gelungen hin.

4 out of 5 stars 4/5


Dunkelglanz – Jennifer L. Armentrout

Dunkelglanz Obsession - Jeniifer L. Armentrout

Ein weiteres Spin Off der Lux Serie.

Etwas viel Sex und wenig Handlung, mal sehen wie sich das Spin Off weiterentwickelt.

4 out of 5 stars 4/5


Shadow of Light – Alexandra Carol

Shadow of Light 0 Lunajas Gabe - Alexandra Carol    Shadow of Light 1 Verschollene Prinzessin - Alexandra Carol  Shadow of Light 2 Königliche Bedrohung - Alexandra Carol  Shadow of Light 3 Gefährliche Krone - Alexandra Carol

Zwei Charaktere, die sich in zwei Welten bewegen. Tagsüber in unserer und nachts in einer vollständig anderen Welt mit Magie und dort stehen sie Sich Anfangs als erbitterte Gegner gegenüber. Die Handlung ist vorhersehbar aber die Idee mit den zwei Welten ist durchaus interessant.

3.5 out of 5 stars 3,5/5


Clockwork Chroniken der Schattenjäger – Cassandra Claire

Clockwork Angel Chroniken der Schattenjäger 1 - Cassandra Clare  Clockwork Prince Chroniken der Schattenjäger 2 - Cassandra Clare  Clockwork Princess Chroniken der Schattenjäger 3 - Cassandra Clare

Spielt deutlich vor den Chroniken der Unterwelt und kommt für meinen Geschmack nicht an die Folgeserie der Schattenjäger heran und beschäftigt sich mit der Vorgeschichte der Schattenjäger.

3.5 out of 5 stars 3,5/5


Mortal Engines – Philip Reeves

Mortal Engines 1 Krieg der Städte - Philip Reeve  Mortal Engines 2 Jadt durchs Eis - Philip Reeve  Mortal Engines 3 Der Grüne Sturm - Philip Reeve  Mortal Engines 4 Der verlorene Sturm - Philip Reeve

Nach der Verfilmung war ich neugierig wie es weitergeht. Oft ist das Buch ja auch auch besser als die filmische Umsetzung. Bei dieser Serie war ich allerdings enttäuscht von der Buchvorlage. Die Serie ist doch eher für Kinder, dafür gibt es aber recht viele Tote.

3.5 out of 5 stars 3,5/5


Pan Die Pan Serie – Sandra Regnier

Pan Die Pan Trilogie 1 Das geheime Vermächtnis des Pan - Sandra Regnier  Pan Die Pan Trilogie 2 Die dunkle Prophezeiung des Pan - Sandra Regnier  Pan Die Pan Trilogie 3 Die verborgenen Insignien des Pan - Sandra Regnier

Zeitreisegeschichte mit vielen logischen Löchern. Mir hat die Serie nicht so gut gefallen. Die Zielgruppe sind eher Kinder.

3 out of 5 stars 3/5


 

 

 

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