24. Februar und der Himmel war nicht mehr blau [Buch]

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Valeria Shashenok

Titel:

  • 24. Februar … und der Himmel war nicht mehr blau (90 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook / PDF (Rezensionsexemplar)

Rezension und Inhalt:

Social Media bietet gerade in den letzten Jahren die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit zum Star zu werden. Ob für talentierte Geigenspielerinnen (Karolina Protsenko > die Videos von ihr haben mehr 2 Milliarden Views, Farmkanäle mit Millionen Views – “Laura Farms” oder eben jetzt auch “Kriegsberichterstattung”). Die wichtigste Grundvoraussetzung ist nach meinen Erkenntnissen, dass man gut aussieht, am besten weiblich ist und sympathisch rüber kommt. Dazu dann noch ein gewisses Talent und Glück und die Dinge nehmen ihren Lauf.

“Es ist merkwürdig, dass sich die Geschichte wiederholt. Die Geschichte sollte doch vorwärts gehen.”

TikTok ist aus meiner Sicht ein besonderes Phänomen, dass sich meiner Altersgruppe oder zumindest mir nicht erschließt. Denn abseits davon, dass die Videodauer limitiert ist, sehe ich den Reiz im Vergleich zu Youtube nicht. Für mich ist TikTok einfach Youtube mit limitierter Aufzeichnungsdauer (wobei TikTok das in der letzten Zeit deutlich aufgeweicht hat).

Die Autorin hat aus “Langeweile” im Keller damit begonnen Videos hochzuladen (ja WLAN gab es dort) und zwar in einer etwas ironischen Art und Weise passend zur sogenannten Generation Z und im TikTok Style.

Nachdem ich eine Rezensionsanfrage bekommen habe und mir ein Interview in der ORF Mediathek angesehen habe, war ich neugierig geworden. Handelt es sich wirklich um einen Bericht aus dem Krieg oder surft jemand einfach auf der aktuellen Solidaritätswelle zur Ukraine und macht Geld damit?

Die Autorin spricht im ORF selbstbewusst, davon dass sie ein Buch geschrieben hat, hauptberuflich Fotografin ist (mit 20) und das ein Buch größer sei als Social Media Erfolg (das wage ich zu bezweifeln, ein Buch schreiben mag sich zwar wichtiger anfühlen aber der finanzielle Erfolg dürfte heute auf Youtube und größer sein).

Das Buch hat keine 85 Seiten (mit relativ großer Schrift, teilweise Fotos und Karten). Die Autorin schreibt über Reisen, Träume, Möglichkeiten und über den Krieg (wobei sie selber davon nicht viel erlebt hat, sondern nur einige Auswirkungen in Ihrer Stadt).

Später im Buch berichtet sie viel indirekt (Informationen, die sie . Die Schreibweise ist ziemlich sprunghaft, zuerst beginnt die Autorin mit dem Aufenthalt im Keller und der Flucht aus der Ukraine, dann geht sie zu Urlauben über und anschließend wieder zurück in den Keller.

Fazit:

Einerseits finde ich es interessant den Ukraine Krieg aus Sicht einer betroffenen zu lesen, andererseits ist der Bericht oberflächlich und die Autorin hat Social Media geschickt genutzt für ihr Business (was sie auch selbst im Buch schreibt).

Positiv anmerken kann man ggf. dass die Autorin die junge Generation mit ihren Videos erreicht hat, was offenbar mit klassischen Medien nicht mehr gelingt. Das “Buch” halte ich aber für ziemlich überflüssig. Die Preisgestaltung ist für meinen Geschmack mehr als frech, den Inhalt gibt es kaum.

Bewertung:

2.5 out of 5 stars 2,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • “Es gab keinen Strom mehr, die Menschen begannen ihre Handys an öffentlichen Steckdosen aufzuladen, wobei es ohnehin kein Telefonnetz mehr gab. Es war so schlimm, dass ich beschloss, Tschernihiw schnellstmöglich zu verlassen und zu fliehen” – Wenn das fehlende Telefonnetz und kein Strom die Hauptsorgen sind, dann war es zu diesem Zeitpunkt noch nicht schlimm oder die Passage ist ggf. einfach schlecht geschrieben. Ich finde eine derartige Aussage oberflächlich. Kein Wasser und keine Nahrung sind z.B. schlimm, fehlendes WLAN ist wohl ein eher vernachlässigbares Problem und mit Sicherheit im Krieg. Genauso wenig ist es schlimm mal etwas aus der Dose essen zu müssen. Schlimm ist, wenn man nichts mehr zu essen hat.
  • “Ich war so nervös, dass ich vergaß, wie man pinkelt, sogar als der ganze Konvoi gestoppt hatte.” Das ist sehr seltsam geschrieben. Es ist ja nicht so, als wenn man zum Pinkeln eine Bedienungsanleitung bräuchte. Verstehen kann ich, wenn  man nicht auf Kommando pinkeln kann, wenn man mit zig Leuten auf einem Haufen ist.
  • “Ich gab alles und drängelte mich sogar in der Schlange nach vorne – ja ich weiß, das war nicht fair, aber wir befanden uns in einem Spiel ohne Regeln.” Wohl kaum, ein Spiel ohne Regeln ist Anarchie und da wäre Vordrängeln eher harmlos. Faktisch wäre sie in einem Spiel ohne Regeln wohl kaum in dem Zug gelandet, sofern irgendwer stärker gewesen wäre als sie selbst hätten die anderen Sie einfach rausgeschmissen. Rücksichtslos sein funktioniert ohne Regeln eben auch nur, wenn man seine Position halten kann.
    Dazu passend: “Ein Life-Hack zum Überleben! Bitte!!! IHR ALLE!!!! SEID UNVERSCHÄMTER” – Tolle Idee, es gibt ja nicht schon genug Leute, die nur ihre eigenen Vorteile durchsetzen wollen. Putin macht übrigens mit dem Krieg genau das – nur halt einige Stufen rücksichtsloser. Ich finde es ironisch, dass solche  Lebensweisheiten von einer betroffenen kommen. Denn Kriege entstehen fast immer aus der Situation heraus, dass Länder / Personen ihren individuellen Vorteil sehen oder sich eben benachteiligt fühlen. Faktisch handelt sie unbewusst offenbar auch nicht anders als die, denen sie das vorwirft.
  • “Mein ganzes Leben nutze ich schon Socials … Jede:r wusste, dass ich gut darin war, aber ich hatte damals keine Ahnung, was ich mit diesem Talent anfangen solle. Heute probiert es jeder, sein eigenes Business zu promoten, aber ich hätte nie gedacht, dass ich selbst damit bekannt werden würde.” – Darauf läuft das Buch letztlich hinaus.
  • “Die Nazis waren abscheuliche Mörder, blutrünstige Bestien, der Abschaum der Menschheit” Richtig aber die Nazis sind nicht separierbar vom Rest der Menschheit, offenbar gibt es immer einen gewissen Prozentsatz von Menschen, der Bereit ist bei solchen “Spezialoperationen” mitzumachen. Ob nun in Deutschland, Russland oder den USA. Einige Menschen lieben offenbar die Macht, die sie im Alltagsleben nie bekommen würden oder stehen darauf andere Menschen zu Quälen. Das hat die Geschichte immer wieder gezeigt.

[collapse]

Leselaunen Liv Beaufont und Schottlandurlaub

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag bis 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Letterheart verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Da ich unten ggf. einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Aktuelles Buch:

Liv Beaufont 9 Die leidenschaftliche Deligierte - Sarah Noffke, Michael Anderle

Aktuell lese ich Band 9 von der Liv Beaufont Reihe. Die Mischung der Serie ist mal was anderes (Harry Potter in weiblich mit viel Humor – die Serie nimmt sich selbst nicht immer ernst) und sehr einfach gestrickten Antagonisten.

Aktuelle Lesestimmung:

Liv Beaufont 8 Die außergewöhnliche Kraft - Sarah Noffke, Michael Anderle

Liv Beaufont 7 Die unbeugsame Kämpferin - Sarah Noffke, Michael Anderle

Liv Beaufont 6 Die dickköpfige Fürsprecherin - Sarah Noffke, Michael Anderle

Liv Beaufont 5 Die loyale Freundin - Sarah Noffke, Michael Anderle

Liv Beaufont 4 Die triumphierende Tochter - Sarah Noffke, Michael Anderle

Seit den letzten Leselaunen habe ich noch ein paar Liv Beaufont Teile gelesen (4-8).

Zitat der Woche:

»Schön«, erwidere ich unbeeindruckt. »Ich mag große Tiere. Ich reite auf einem Wasserbüffel zur Schule, wenn der Elefant mal zu müde ist.« One True Queen Serie, Jennifer Benkau

Und sonst so:

Ich bin Donnerstag Nacht aus dem Schottland Urlaub zurück gekommen. Den Reisebericht habe ich in einen separaten Post verfrachtet.

Ansonsten habe ich mir noch Glass (Fortsetzung von Split und der wiederum ist eine Fortsetzung von Unbreakable – letzteren fand ich damals auch eher mau). Glass fand ich auch nicht besser als Unbreakable. Insgesamt ist die Reihe ziemlich verzichtbar für meinen Geschmack.

Einen Transporter Film habe ich mir auch angesehen – Transpoter the Mission (nette Action, sonst mau, ich glaube den habe ich schon mal gesehen aber ich hatte es offenbar weitgehend wieder verdrängt).

Im Schottlandurlaub hatte ich die Gelegenheit an zwei Samstagen Bitain’s got Talent anzusehen. Aber im Prinzip entspricht das den Einzelausschnitten, die man auch auf YouTube findet, nur halt diverse am Stück. D.h. zwischendurch passiert nichts weiter.

Ansonsten habe ich nach dem Urlaub auf einer Kreditkarte 6 Abbuchungen (immerhin 600€, obwohl ich die Karte überhaupt nicht benutzt habe vor dem Tag. Ich bin gespannt wie die entstanden sind, denn eigentlich sollte das online nur mit Bestätigung durch eine App funktionieren. Mal schauen wie das seitens der Kreditkartengesellschaft begründet wird.

Und mein relativ neuer 10 GBit Switch hat schon den Geist aufgegeben.

Weitere Leselaunen

<werden später ergänzt>

Leselaunen Schottland und Magie

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag bis 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Letterheart verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Unzähmbare Liv Beaufont 4 Die Triumphierende Tochter - Sarah Noffke Michael Anderle

Ich habe soeben mit dem vierten Teil der Serie Unzähmbare Liv Beaufont begonnen. Da die Serie aber insgesamt 12 Teile hat, wird es vermutlich noch etwas dauern bis ich durch bin.

Aktuelle Lesestimmung:

Unzähmbare Liv Beaufont 4 Die rebellische Schwester - Sarah Noffke Michael Anderle  Unzähmbare Liv Beaufont 2 Die eigensinnige Kriegerin - Sarah Noffke Michael Anderle  Unzähmbare Liv Beaufont 3 Die aufsässige Magierin - Sarah Noffke Michael Anderle

Die war zur Abwechslung ganz ok, ich habe in zwei Wochen die ersten drei Teile der o.g. Serie gelesen. Wie immer, wenn es um Magie denkt, fühlt man sich im ersten Moment an Harry Potter erinnert. Das hält aber nicht lange an. Die Serie ist deutlich anders. Die Protagonistin ist über 20 Jahre alt und wird sehr plötzlich in eine Welt voller Magie mit Intrigen, Ränkespielen und vielen Geheimnissen geworfen. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Zitat der Woche:

Catherine sagte, du hättest sie eine böse Hexe genannt.« »Das stimmt gar nicht.« »Was hast du denn gesagt?« Ich muss bitter grinsen. »Ich habe sie ›Dolores Umbrigde für Arme‹ genannt« One True Queen Serie, Jennifer Benkau

Und sonst so:

Es geht auf den Urlaub zu (2 Tage arbeiten noch). Die Planung für Schottland ist erledigt. Für Edinburgh sind auch schon ein paar Tickets gebucht und am Freitag geht es Richtung Schottland. Seit 2019 (also meinem PCT Hike und USA Aufenthalt) ist das die erste richtige Reise. Letztes Jahr war ich ein wenig in Deutschland unterwegs.

Ich hoffe das mein Auto die Tour zum Flughafen übersteht, das ist jetzt seit 2,5 Jahren keine so große Strecke mehr gefahren. Aber bei den aktuellen Spritpreisen ist das ja auch ganz ok, wenn man nicht viel Fahren muss.

Da es diese Woche sonst nicht viel zu berichten gibt, anbei eine YouTube Perle.

Das nenne ich mit dem ganzen Körper interpretieren. 😉

Weitere Leselaunen

<werden später ergänzt>

The War of Two Queens – Blood and Ash Series 4 [Buch]

The War of Two Queens From Blood and Ash 4 - Jennifer L. Armentrout

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Jennifer L. Armentrout

Teile der Serie:

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

“Reaver. Nice to meet you. Glad you didn’t bite me, and I didn’t have to burn you alive.” I had nothing to say to that.

Casteel ist Gefangener der Königin. Nachdem Poppy der Königin eine sehr gefährliche Botschaft gesendet hat, besteht für Casteel eine große Gefahr.

Die Strategie im Kampf gegen die Königin, die so wenig wie möglich Kollateralschäden benötigt Zeit. Zeit die Casteel nicht hat und die für Poppy zur schwierigen Gedultsprobe wird.

Her lips were as red as her clothing, and as she stood there, she was equally as beautiful as she was horrifying. My mother. My enemy.

Die ersten 50% des Buches gibt es kaum Fortschritte. Armentrouts Bücher funktionieren oft, wegen der Chemie der Charaktere, wenn man die nun trennt, dann werden die Bücher leider recht schnell durchschnittlich. Die Magie bzw. die Beziehung durch spritzige Dialoge entfällt in dem Fall leider weitgehend. Das mag so gewollt sein. Auch beim Herr der Ringe zieht sich die Wanderung durch Mordor nicht grundlos so lange hin.

Poppy arched her brow at Netta, who grinned. “Gianna and I have been teaching her how to fight. She’s a quick learner.” “Only because of what Poppy has taught me,” Tawny said. “I only taught you to stick the sharp end into something,” Poppy amended.

Bei mir hat sich recht früh das Gefühl eines Zwischenbandes aufgedrängt.

Bei dem Titel hatte ich mit deutliche mehr Handlung gerechnet. Nach der ersten Hälfte nimmt die Handlung an Fahrt auf. Faktisch reagieren die Akteure aber mehr als sie agieren und oft nicht sonderlich sinnvoll.

Ansonsten ist das Buch ein typisches Armentrout Buch. Das heißt, dass es ein paar Sexszenen und der Schreibstiel Armentrout typisch gut lesbar ist.

Fazit:

“You may not be our Queen now,” Clariza said, her head lifting, “but you are a god.” “I am.” I swallowed thickly, worry pressing down on me. “But you still do not need to bow before me.” “Not what I expected to hear from an actual god,” Blaz mumbled. “But I’m not going to complain.”

Für mich etwas zu viel Füllband und langsam wird die Hintergrundgeschichte etwas komplex, da sie Gefühlt schon in zehn Varianten dargestellt wurde. Vor allem gegen Ende  diesen Bandes wird alles auf den Kopf gestellt, was der Leser in bisher 4 Bänden erfahren hat. Ich bin aber nach wie vor gespannt wie es weiter geht. Ist Teil vier der Letzte oder folgt noch einer?

Abseits der Kritik ist es ein typisches Armentrout Buch mit allen positiven und negativen Aspekten.

Bewertung:

3.5 out of 5 stars 3,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Es ist doch ziemlich naheliegend, dass die Königin Teile von Casteel sendet. Das kann einen bei der eigenen Botschaft (ein Kopf eines Königs) doch nicht wirklich überraschen.
  • Das Drachensterben beim Sturm ist ziemlich seltsam. Erst wird so ein Theater um die Drachen gemacht (wie unglaublich stark sie sind) und dann kommt ein Gewitter und alle sterben gleichzeitig, weil sie sinnloserweise rumfliegen, wie ein paar aufgescheuchte Motten, die zum Licht fliegen? All das hat eine uralte Frau aus ihrem Zimmer verursacht, nachdem sie ein Attentat auf Poppy verursacht hat. Das ist ja eine Glanzleistung für eine Königin. Wegen der Gnade für eine vermeintlich harmlose Frau einen wesentlichen Teil seiner Armee opfern. Warum die Alte Frau so starke Zauber spinnen kann wird später auch nicht erklärt. Das Ereignis wird somit wenig glaubwürdig.
  • Was hat Arden sich dabei gedacht einfach in die Wolke zu rennen? Das wirkt fast wie Selbstmord.
  • Sich einzureden, dass alle beteiligten im Krieg wegen einem selbst sterben ergibt wenig Sinn, wenn nicht mal die eigene Armee die Personen getötet hat.
  • Über den Findezauber und die benötigten Gegenstände wurde zwar gesprochen aber weder wie man ihn anwendet, noch wie er wirkt.
  • Wenn man Gegenstände mit Zaubersprüchen finden kann, sollten die Protagonisten ggf. darüber nachdenken, ob das der Grund ist warum der Ring zurück geschickt wurde und warum die Truppen der Königin Poppy so leicht aufspüren konnten
  • Super Idee von Poppy sich der Queen auszuhändigen. Dann kann sie sowohl Poppy als auch Casteel wechselseitig erpressen.
  • Die Begründung warum Casteel bestraft wurde ist lächerlich. Er ist in einer Zelle, zu der nur sehr wenige Zugang haben. D.h. es kann keiner nachvollziehen, dass er “bestraft” wurde. Dafür hätte sie das öffentlich machen müssen. Davon abgesehen ist ein Finger abschneiden als Gegenstück zu einem getöteten König ein Zeichen von Schwäche der Königin.
  • Erst wird immer davon berichtet, dass es erstaunlich ist, wie der Drache in seiner Menschenform in Räume gekommen ist und dann ist er in einem kleinen Haus in einer Gegend in der arme Menschen Leben (war offenbar trotzdem mehrere Zimmer hat) und verwandelt sich dort in einem Zimmer in seine Drachenform und schmilzt Fesseln von den Armen von Casteel? Das macht keinen Sinn.
  • Mitten in der Nacht ist Casteel mit den Geräuschen nicht gerade unauffällig (im Versteck). Somit wäre die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Nachbar Verdacht schöpft und den persönlichen Vorteil wittert.
  • Cas nutzt compulsion und erteilt seinem Bruder einen Befehl und der macht nichts, während Poppy und Casteel sich unterhalten?
  • Soldaten durchsuchen Häuser und Cullum und die Königin laufen direkt hinter ihnen her? Das ist unglaubwürdig.
  • Das Clariza und ihr Mann so oder so sterben werden ist doch klar. Wenn die Königin weiß wer sie verraten hat, dann ist das die einzig mögliche Konsequenz basierend auf ihren bisherigen Handlungen.
  • Die logische Entscheidung wäre recht eindeutig, wenn es darum geht eine Welt zu retten oder eben zu scheitern um dabei ein paar Leuten möglicherweise kurzfristig das Leben zu retten, die man nicht mal (gut) kennt.
  • Das die Königin Primal Magic und diverse Flüche kennt aber keinen simplen Suchzauber unwahrscheinlich.
  • Wieso soll nur ein Drache einen Revenant töten können? Nach dem was Poppy an Fähigkeiten zeigt, müsste sich das problemlos ohne Drachen können. Feuer erzeugen sollte als Primal im Bereich der Möglichen liegen. Später im Buch wird sogar beschrieben, dass sie das kann.
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Königin den Fluch von Kieran nimmt und sie keinen verletzt oder tötet? Im Gegenteil ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim Treffen einen anwesenden verletzt oder tötet sehr hoch. Sich auf Verdacht mit ihr zu treffen, obwohl der Fluch mit höher Wahrscheinlichkeit aufgehoben wurde, ist nicht sinnvoll.
  • Wenn man trotz der Aufhebung des Fluches weiter an dem Treffen festhält, hat die Verbindung auch viele Nachteile. Mit Poppy würde die Königin auch Cas und Kieran ausschalten und keiner würde sie retten. Dementsprechend ist der Zeitpunkt schlecht gewählt.
  • Casteel und Poppy sind mit Ihren Kronen auf dem Kopf zum Treffpunkt geritten? Das dürfte reichlich unangenehm sein. Und wofür soll das gut sein?
  • Wie soll man einer Armee in einer Größenordnung von hundertausendenden in einer Zeit vergleichbar mit dem Mittelalter direkt ansehen, ob einige 50.000 fehlen?
  • Erst davon zu reden, dass Malec nur etwas Blut braucht und dann wieder ganz der Alte ist, und ihn dann direkt danach zu töten ergibt wenig Sinn. Zu dem Zeitpunkt ist die Täuschung schlicht überflüssig.
  • Das Ende ist etwas seltsam. Erst ist Malec so wichtig, dann scheint es doch eher die Rache zu sein. Dazu kommt, dass Poppy die Hälfte von dem verpasst, dass sie selber gemacht hat.

[collapse]

Leselaunen Urlaubsvorbereitungen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag bis 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Letterheart verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Aktuell habe ich noch nichts neues ausgesucht, da ich bis gerade The War of Two Queens gelesen habe.

Aktuelle Lesestimmung:

The war of two queens - Jennifer L. Armentrout

Nach wie vor eher Dünn. Ich habe in zwei Wochen ein Buch gelesen. Dazu werde ich gleich noch die Rezension verfassen. Das Ergebnis zu The War of Two Queens ist eher durchwachsen. Und trotz des Titels ist ist es nicht der letzte Teil der Serie, sondern eher ein Füllband.

Zitat der Woche:

»Mach dir keinen Kopf, es war nur eine Blume.« Zwar die Schönste, die ich je zu Gesicht bekommen hatte, aber trotzdem kein Grund für eine Panikattacke. Ganz besonders weil der Mann, der sie mir geschenkt hatte, schon sehr bald mausetot sein würde. Cassardim Serie, Julia Dippel

Und sonst so:

Letztes Wochenende habe ich die Detailplanung für Edinburgh beendet (Schottlandurlaub). Mittlerweile haben wir nun 1,5 Tage Zeit in Edinburgh, da sich der Reiseverlauf – vielleicht wegen Corona Auswirkungen – etwas geändert hat. Ist schon Strange, wenn man sich heute Wundert wieder Leute an Flughäfen zu sehen, die keine Maske tragen. Andererseits ist das aktuell das letzte was ich vorhabe zu tun.

Gerade am Flughafen und im  Flugzeug hat man aktuell ja das maximale Corona Risiko. Im Urlaub habe ich darauf nicht wirklich Lust, da man dann auch noch die jeweils aktuellen Landesbesonderheiten hat und ggf. in einem Hotel in Quarantäne bleiben muss. Viel mehr zu planen gibt es für die Schottland Tour nicht, da die Grundtour vorgeplant ist und die restlichen Aufenthalte eher in Kleinstädten stattfinden.

Ansonsten habe ich noch etwas Youtube geschaut (primär Hazel & Thomas und ein wenig America Got Talent.

Einige Blu Ray Extras habe ich mir auch angesehen. Irgendwie schade, dass die Extras im Zuge von Youtube und Streaming komplett wegfallen. Das ist fast schon ironisch, wenn man bedenkt, dass es in Zeiten von Videokassetten keine Extras gab, weil der Platz fehlte und heute nicht mehr, weil es Geld kostet, die Extras zu erstellen und die Studios keinen Nutzen mehr darin sehen.

Gestern habe ich noch Ubuntu 22.04 auf meinem Test und Backupsever installiert und wie immer gibt es natürlich einige Probleme, die aber meist weniger aus Ubuntu selbst resultieren, sondern meist aus Updates von Komponenten. Aktuell betroffen ist offenbar Openssh was den Login per Keyfile unterbunden hat und auch ein Problem mit Openotp was aber auch mit SSL zusammenhängt.

Mitte der Woche hat mein der Telekom Router (Speedport Hybrid) plötzlich eine Dauerneustartschleife begonnen. Wie sich dann aber gezeigt hat war glücklicherweise nur das Netzteil defekt. Es wird aber Zeit, dass die Telekom mal Glasfaser legt. Angekündigt ist das zwar schon ein paar Jahre aber bisher hat sich zu uns noch kein Bauarbeiter verirrt.

Weitere Leselaunen

* WAS FÜR EINE WOCHE… bei Andersleser * Einmal durchatmen bei Letterheart *

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