Leselaunen Unendliche Weiten

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Motal Engines Der Grüne Sturm - Philip Reeve

Ich habe mit dem dritten Band von Mortal Engines begonnen.

Es gibt einen deutlichen Zeitsprung von rund 16 Jahren zwischen Band zwei und drei. Die Nachfolgegeneration ist aber genauso naiv wie die erste Generation. Nervt nur mich das bei Büchern, die eher auf Kinder ausgelegt sind? 🙂

Aktuelle Lesestimmung:

Mortal Engines Jagd durchs Eis - Philip Reeve

War mal wieder eher mau. Ich habe das Buch von letzter Woche beendet. Den zweiten Band der Mortal Engines Serie. Eigentlich ist die Serie damit gut abgeschlossen. Selbst nach dem ersten Band war das schon der Fall. In Zeiten von riesigen Cliffhangern ist es mal ganz angenehm, wenn der Autor jedes Buch so erzählt, dass man nach dem Ende noch beruhigt schlafen kann.

Zitat der Woche:

Ich kannte beide zwar noch nicht sehr lange, aber mir war klar, dass der kleine, lila Mann und der große, böse Dämon nicht sonderlich kompatibel waren. – Julia Dippel, Izara

Und sonst so?

Gestern war ich in 1917 im Kino. Wie schon öfter sind Filme, die auf der Anwärterliste für zig Oscars stehen nicht unbedingt so herausragend, wie man sich das erhofft.

1917

Der Film ist insofern speziell, da der ganze Film scheinbar aus einem Shoot besteht. Ansonsten ist er ein Kriegsfilm wie viele andere. Viel mehr gibt es zu dem Film nicht zu sagen. Der Film ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.

Da er es keine Schnitte gibt, erlebt man alles in Echtzeit mit und manchmal gibt es eher wenig zu erleben.

Freitag habe ich mich als Star Trek Next Generation Fan ziemlich auf Star Trek Picard gefreut, weil es endlich wieder neuen Stoff für Star Trek Fans bedeuten könnte, der dem eigentlichen Star Trek Geist von Next Generation entspricht.

Star Trek Picard

@CBS / Amazon

Für alle jüngeren unter euch. Die letzten Serien wie Voyager und co bestanden primär daraus jede Staffel das Schiff zu schrotten und auf irgendwas zu schießen. Und das ist Star Trek eigentlich genau nicht!

Ein Fazit lässt sich nach der ersten Folge noch nicht ziehen aber der Start war ganz vielversprechend.

Ansonsten habe ich entgegen meiner Vorsätze noch mal am Server rumgebastelt. Für alle die keine Technik Nerds sind. Ab hier könnt ihr aufhören zu lesen. 😉

Da ich auf dem Buchblog immer wieder Performanzeinbrüche habe, da der Server noch auf Festplatten basiert habe ich jetzt die Voraussetzungen geschaffen kurzfristig auf meinen zweiten VPS mit SSD umzuziehen. Ich wollte in der Lage sein zwischen beiden hin und her zu schwenken, ohne das mir Daten in der WordPress Datenbank verloren gehen.

Dumm war das auf dem Server mit SSDs Mariadb und auf dem anderen MySQL installiert war. Ich dachte mir, dass ich einfach den SSD Server von MariaDB auf MySQL migrieren kann.

Das war deutlich schwieriger als gedacht, weil Plesk (Administrationspanel) so hart an den Datenbankserver gebunden war, dass es komplett deinstalliert wurde, als ich MariaDB entfernt habe.

Danach wieder ans laufen zu bekommen war schwieriger. Ein Problem hat das nächste gejagt als ich Plesk neu installieren wollte, nachdem die Datenbank wieder lief. Offiziell ist Plesk sich auch offenbar nicht so ganz sicher, ob das unterstützt wird (ich habe sowohl Beiträge zu ja als auch welche zu nein gefunden. Beides auf den offiziellen Plesk Seiten.

Ich kann aber voll und ganz nachvollziehen warum das ggf. nicht unterstützt wird, nachdem ich es gemacht habe.

Jetzt scheint aber wieder alles zu gehen. Zumindest bekomme ich keine offensichtlichen Fehler. Das heißt aber nicht, dass zwangsweise alles geht. Bei Linux wird teilweise sehr viel im Hintergrund behandelt, was man als Anwender nicht direkt sieht. Ich werde es  beobachten.

Die Group Replication (das ist die Moderne Version von Master / Master Replikation) habe ich noch nicht ans Laufen bekommen aber immerhin eine Master / Master Replikation (d.h. die Server Synchronisieren die Datenbank von WordPress in beide Richtungen).

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

<werden später ergänzt>

Leselaunen Bad Boys

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Aktuelles Buch:

Mortal Engines Jagd durchs Eis - Philip Reeve

Mit Teil zwei der Serie habe ich gerade erst begonnen.

Aktuelle Lesestimmung:

Mortal Engines Krieg der Städte - Philip Reeve

Grundsätzlich ist diese Serie eine klasse Abenteuerserie. Mir geht lediglich auf die Nerven, dass der Autor es regelmäßig schafft wissenschaftliche Grundlagen vollständig zu ignorieren. Offenbar hält er die Erde noch für eine Scheibe. Man gewinnt zumindest den Eindruck.

Diese Woche bin ich wieder wenig zum Lesen gekommen. Dafür ist der Server jetzt mit der aktuellen Mysql / Nextcloud Version ausgestattet.

Zitat der Woche:

»Eigentlich« ist ein hässliches Wort. Es steht für all das, was wir uns vorgenommen, aber nicht geschafft haben. Dafür, wie es sein sollte, aber nicht war. – Eva Siegmund, H.O.M.E.

Und sonst so?

Gestern war ich im neuen Bad Boys Film und war recht angenehm überrascht. Nach einem etwas lauen Einstieg hat der Film sich gemausert und genau das geliefert was man von einem Bad Boys Film erwartet. Gute Arbeit. 😉

Auch in der letzten Woche habe ich wieder etwas am Server gebastelt. Das entwickelt sich langsam zum Dauerthema (ich glaube ich schreibe das seit 4 Wochen schon) aber so langsam sollte ich durch sein. Ein paar Themen waren dabei, wo ich separate Blogbeiträge zu schreiben könnte. Eigentlich Kleinigkeiten aber wenn man einer der ersten in einer bestimmten Konstellation ist, finden sich oft keine Tipps im Netz.

So tüftelt man an eigentlich simplen Dingen stundenlang rum, bis man auf die Lösung kommt. 🙂

Mein PCT Permit istnun auch da. Während das letztes Jahr noch ein Riesen Ding war, weil ich ein halbes Jahr auf dem PCT verbracht habe, ist das jetzt eher eine nebensächliche Kleinigkeit. Schon witzig wie unterschiedlich die Wahrnehmung je nach den Randbedingungen ist.

Ansonsten bin ich jetzt seit einer Weile an der Börse unterwegs in der Hoffnung mein durchaus schlankes Vermögen zu vermehren. Es ist schon krass wie sehr die Börse von der realen Entwicklung der Wirtschaft entkoppelt ist. Man sollte ja meinen, dass der Aktienkurs von Unternehmen wie Apple, Adidas, Microsoft oder Starbucks deren reale Entwicklung spiegelt.

Das mitnichten der Fall. Da schießt der Kurs eines Unternehmens nach oben, nur weil irgendeine Bank (vermeintlich ein “Experte”) eine Empfehlung ausspricht. Sobald eine derartige Empfehlung zurückgenommen wird stürzt der Kurs ab. Wenn man dann noch berücksichtigt wie extrem die Anstiege und Abfälle sind, dann ist eigentlich jedem klar, dass das System nicht mehr funktioniert und der nächste Systemcrash nur eine Frage der Zeit ist.

Echte Nachrichten? Fakten? Fehlanzeige. In den seltensten Fällen gibt es Nachrichten oder Unternehmensberichte, die zu den Kursänderungen passen.

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

∗ Schreiben, schreiben, schreiben bei Andersleser ∗ Leselaunen bei Taya’s Crazy WorldOnline-Geburtstagssause & COD bei Trallafittibooks ∗ Eine Menge Bücher bei cbee talks about books ∗ Kampf dem Schlachthof bei Letterheart ∗

 

Leselaunen Todesboten und Magie

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Aktuelles Buch:

Mortal Engines Krieg der Städte - Philip Reeve

Aktuell lese ich Mortal Engines – Krieg der Städte. So richtig in ihren Bann gezogen hat die Geschichte mich bisher aber nicht. Das mag an dem recht naiven Tom liegen oder auch daran, dass ich den Film gesehen habe und die Geschichte von Teil 1 bereits kenne.

Aktuelle Lesestimmung:

Scythe Das Vermächtnis der Ältesten - Neal Shusterman

Ich habe den letzten Band der Scythe Serie beendet.

Zitat der Woche:

Natürlich war es gefährlich, sein Herz im Gesicht oder auf der Zunge zu tragen, aber in diesem Augenblick fragte ich mich, ob es wirklich so viel besser war, es zu verstecken und zu verleugnen. Wenn man es zu oft zum Schweigen brachte, hörte es vielleicht irgendwann auf zu sprechen, dachte ich. – Eva Siegmund, H.O.M.E.

Und sonst so?

Im Nachgang zum Ehrlich Brothers Besuch letzte Woche, habe ich mir die Showaufzeichnungen bei RTL angesehen, die ich irgendwann aufgenommen habe. Ich bin ja echt froh, dass ich mir die nicht vorher angesehen habe, dann hätte ich mir die neue Show fast sparen können. Die haben zwar im Vergleich zur vorherigen Show sehr viel geändert aber die Tricks haben sie in den Sondershows, die im Fernsehen liefen, schon fast alle vorher gezeigt.

Was recht Bemerkenswert ist, dass man trotz Slowmotion Funktion nicht erkennt wie es funktioniert (ok, 25 Bilder + Komprimierungseffekte bei Full HD sind nun auch nicht wirklich detailliert).

Bei einem Trick war durch zurückspulen aber sehr leicht zu erkennen, wie er grundsätzlich funktioniert bzw. an welcher Stelle man bereits getäuscht wird. Es ist wirklich erstaunlich wie leicht man sich ablenken lässt und sich auf alles mögliche, aber nicht auf das Wesentliche konzentriert.

Bei dem Trick erzählen die Ehrlichs sehr viel. In der Hintergrundgeschichte geht es darum aus dem tristen Alltag auszubrechen (das verpacken sie allerdings sehr gut). Dargestellt wird dies durch zwei farbige geometrische Formen, die eben nicht mehr in den Rahmen (des Alltags) passen, der bereits vollständig ausgefüllt ist.

Auf einer Tafel werden die geometrischen Formen hin und her geschoben und die Idee ist zwei neue Formen ins Spiel zu bringen, die aber nicht in einen Rahmen passen.

Die Kunst ist nun, dass sie ziemlich am Anfang ein Element verschwinden lassen. Danach ist der Rahmen nicht mehr auf der Tafel und es wird eines der beiden neuen Elemente hinzugefügt. Danach werden die alten Elemente + ein neues Element wieder in eine quadratische Form gebracht und es sieht so aus, als wenn sie den Rahmen füllen (ist nicht so, weil ja weniger Fläche belegt wird).

Dann wird das zweite Element und der Rahmen wieder hinzugefügt und oh Wunder es passt wieder (klar, am Anfang wurde ein Element entfernt, dass genauso groß wie die beiden neuen ist).

Das einzig besondere ist also wie sie das erste Element verschwinden lassen.Wie das genau passiert sieht man nicht, aber das ist letztlich das Tagewerk eines jedes Illusionisten.

Man konzentriert sich komplett auf den zweiten Teil der Illusion, wo die Magie schon längst vorbei ist. Das besondere an dem Trick ist also die Verpackung bzw. die Gedichte bzw. die Darbietung der beiden Ehrlichs.

Insgeheim will ich in der Regel auch nicht wissen wie die Tricks im Detail funktionieren. In der Regel sind sie dann leider viel Einfacher als man denkt aber bei dem Trick war es zu einfach nachvollziehbar. 😉

Ansonsten gibt es diese Woche nicht viel zu berichten. Ich habe ein wenig gelesen, noch ein wenig am Sever rumgebastelt (aber primär abseits des Blogs) und eine recht normale Arbeitswoche gehabt. Das übliche Hamsterrad halt.

Ich brauche wohl mal wieder ein paar gute Bücher, sonst ist die Leseflaute absehbar. Aber der nächste Teil der Izara Reihe steht nun an. Ich bin gespannt.

Wie war es bei euch?

Weitere Leselaunen:

<werden später ergänzt>

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten [Buch]

Scythe 3 Das Vermächtnis der Ältesten - Neal Shusterman

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Neal Shusterman

Teile der Serie:

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Rowan hatte früh gelernt, dass man bei niemandem darauf vertrauen konnte, dass er sich treu blieb. Ideale verblassten, Tugenden trübten sich, und selbst der Königsweg hatte schlecht beleuchtete Nebenstraßen.

Scythe Goddard hat sich zum Herrscher über das Scythetum aufgeschwungen und den Rat der Scythe und alle potenziellen Rivalen und die Stadt der Scythe vernichtet, meint er zumindest.

Seine Bewegung der neuen Ordnung scheint zumindest in Nordamerika unangefochten zu sein und die Schuld schiebt er wie üblich in die Schuhe von anderen Personen.

Shusterman spielt in der Geschichte mit den Zeiten. Teilweise werden in dem Buch Ereignisse beschrieben, die parallel zum zweiten Band passiert sind. Nach meinem Verständnis wird die Handlung dabei aber recht unübersichtlich und die Zeitangaben sind auch nicht durchgängig konsistent.

Rowan hatte früh gelernt, dass man bei niemandem darauf vertrauen konnte, dass er sich treu blieb. Ideale verblassten, Tugenden trübten sich, und selbst der Königsweg hatte schlecht beleuchtete Nebenstraßen.

Wie auch in den Vorgängern wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt und immer wieder von Briefen, Memos oder Mails unterbrochen.

Die verschiedenen Fäden aus den Vorgängerbänden werden im letzten Band recht geschickt zusammengeführt.

Leider schmeißt Shusterman die Regeln und stimmige Handlung ab und an über Bord, wenn es der Steigerung der Spannung dient.

Seltsam, dass man nicht bemerkte, was einem fehlte, bis man es fand.

Der Glaube bzw. Religion und ganz besondere Fanatismus wird kritisch hinterfragt, ohne dabei direkt auf Religionen unserer Welt einzugehen.

In diesem Band geht es auch viel um politische Ränkespiele und Macht um der Macht willen und der Versuchung in Grenzenloser Macht aufzugehen.

Fazit:

Es gab ein Problem, wenn man sich aufmachte, die Welt zu verändern: Man war niemals der Einzige. Bei einem endlosen Tauziehen mit mächtigen Gegnern – die nicht nur in die entgegengesetzte, sondern einfach in alle Richtungen zogen – konnte man sich vielleicht ab und zu vorwärtsbewegen, manchmal musste man aber auch ein paar Schritte zur Seite machen.

Der letzte Teil der Serie ist der spannendste (für eine höhere Wertung reicht es aber trotzdem nicht). Die diversen losen Fäden werden geschickt verknüpft.

Emotional spricht mich auch der letzte Teil nicht an und die Charaktere sind mir nicht ans Herz gewachsen.

Es werden zum Teil recht interessante ethische und gesellschaftskritische Fragestellungen angesprochen. Insofern bietet die Scythe Reihe recht gute Unterhaltung und diverse Denkanstöße. Einige Punkte sind nicht stimmig (siehe Spoiler) aber das ist bei den selbst gesteckten Rahmenbedingungen wohl unvermeidlich, wenn die Spannung nicht gänzlich verloren gehen soll.

Das Ende ist eine Geschmacksfrage un Shusterman lässt sich sogar offen weitere Bände anzuschließen.

Bewertung:

4 out of 5 stars 4/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Wenn die Passagiere in 11.000 Metern aus dem Flugzeug katapultiert worden wären, dann hätten auch Ambudrohnen nichts mehr retten können. Zurecht wurde angemerkt, dass sie gefroren wären und beim Aufschlag aus 11.000 Metern höhe wären die in Einzelteile zerschmettert worden.
  • Das Verteidungssystem ist sinnlos. Die Schiffe sinken, Flugzeuge stürzen ab aber alle überleben? Wozu soll das gut sein? Um den Ort zu schützen und zo hoffen, dass nie jemand den Ort verlassen kann?
  • Die Zeitschienen passen bei den verschiedenen Handlungssträngen überhaupt nicht zusammen. Faraday ist 6 Wochen nach den Ereignissen von Band drei auf der Insel angekommen. Die Handlung wird parallel zu einer Handlung erzählt, die 3 Jahre nach den Ereignissen stattfindet. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass die Sprünge in den einzelnen Zeitschinen nicht Konform zu den Ereignissen der anderen sind.
  • Der Schutzstatus von Gruppen, wie er im Buch beschrieben wird ist Quatsch: Akademiker, Landbevölkerung, Attraktiv – das kann alles durch eine Person abgedeckt werden und somit wäre auch nach der neuen Definition jeder geschützt
  • Wir befinden uns in einer Hightechzukunft und dort wird von surrenden Kameras gesprochen? Nett aber unrealistisch.
  • Der Thunderhead wird als unfehlbar und allwissend dargestellt und kann in körperlicher Form sogar Emotionen, Gefühle haben, trifft Entscheidungen und steuert die Welt und er ist nicht in der Lage ohne die Menschliche Ingenieure Fortschritte in der Forschung zu erzielen?
  • Wenn nur 30 Personen an Bord der Raumschiffe sind, die Reise über 1600 Jahre dauert, dann kann man es sich wohl kaum leisten, dass viele Menschen eines natürlichen Todes sterben. Der Nachwuchs bei einer derart kleinen Gruppe ist genetisch auch nicht gerade vielfältig. Mir ist eh nicht klar, warum überhaupt jemand bei der Ankunft leben muss. Ob vor Ort alle belebt werden oder einige sollte egal sein.
  • Wieso sind die Waffen an Goddards Schiff, die gleichen die wir vor 20-30 Jahren schon hatten?! Davon abgesehen sind Sidewinder für fliegende Objekte und nicht für Bodenziele, Mavericks sind für Bodenziele. Es gibt auch kein Flugzeug, dass ansatzweise 42 davon tragen könnte, schon gar nicht, wenn es nebenbei noch diverse Personen trägt.
  • Wieso hat der so weise Thunderhead keine Abwehrgeschütze errichtet oder noch einfacher früher den Start angesetzt, da doch schon deutlich vorher klar war, dass der Angriff kommt (spätestens als der Sender am Schiff positioniert wurde).
  • Die Rechenkapazität hat nichts damit zu tun, ob ein Computer seine Programmierung überwinden kann.

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Leselaunen Ehrlich

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Aktuelles Buch:

Scythe Das Vermächtnis der Ältesten - Neal Shusterman

Ich habe mit dem finalen Scythe Band Das Vermächtnis der Ältesten begonnen. Ich nutze die Gelegenheit zum Reihen abschließen, sobald die finalen Bände erscheinen. Im Januar sollte es noch die Izara Reihe werden. Somit sind dann wieder zwei erledigt.

Da ich Scythe noch nicht so weit bin, warte ich mit der Einschätzung bis nächste Woche.

Aktuelle Lesestimmung:

Shadows A Lux Prequel - Jennifer L. Armentrout

Eigentlich gut aber ich bin nicht viel dazu gekommen. Ich habe allerdings Shadows – A Lux Prequel beendet. Aktuell gibt es das nur in Englisch aber es soll wohl bis Mitte des Jahres übersetzt werden.

Zitat der Woche:

sobald Fleisch unter freiem Himmel zubereitet wurde, verwandelte sich offenbar jeder Mann in einen ehrgeizigen Koch. – Naliri Saga, Kira Gembri und Lena König

Und sonst so?

Letzte Woche war ich recht fleißig was die Blog Posts angeht. Die Beiträge waren die Rezension von Shadows (siehe oben), der Jahresrückblick, das vierte Lesequartal, ein Kommentar zu zwei Hikingstöcken im Vergleich.

Freitag war ich zum dritten Mal bei den Ehrlich Brothers (natürlich jeweils eine andere Show und über mehrere Jahre verteilt) in diesem Fall hieße die Show Dream & Fly und obwohl ich die Show bzgl. der Tricks in Summe gut fand, war ich auch etwas enttäuscht. Warum?

Die Ehrlichs sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich gewesen und spielen in “kleineren” Hallen nicht mehr. Wir somit nun nur noch über Hallen vom Schlage einer Arena in Köln oder Oberhausen. Die Begründung dafür ist, dass die Show insgesamt (meiner Meinung nach primär die vorgelagerte Bühne) zu groß für die kleinen Hallen ist.

Die neue Bühne ist aber das größte Manko der Show. Größer ist halt nicht immer besser.

Die Bühne hat einen Laufsteg, der weit ins Publikum reicht. Die kleinen Tricks führen die Ehrlichs nah am Publikum durch. Das machen sie aber immer woanders. D.h. man kann auch weiter hinten das Glück haben, dass sie einen Trick direkt vor der Nase ausführen.

Die Teuren Plätze sind also im Prinzip veräppeln des Publikums, denn man schaut eh die halbe Zeit auf die Leinwände und hat wenig davon direkt vor der Bühne zu sitzen. Premium ist nur der Preis.

Dream and Fly - Ehrlich Brothers

Aber selbst auf den besten Plätzen sitzt man von der Hauptbühne extrem weit weg. Das bedeutet, dass man alle großen Tricks auf den Bildschirmen besser sieht als wenn man direkt zur Bühne schaut. Das war früher viel besser.

Somit stellt sich mir die Frage warum nicht gleich im Fernsehen schauen? Das ist viel günstiger und man sieht mehr.

Die Extras bei den Golden Tickets (teuerste Variante) kann man auch vergessen. Früher gab es eine Pre Show und davor sind die beiden selbst zum Publikum gekommen (das ist aber schon ein paar Jahre her). Mittlerweile bekommt man ein paar Merchandisingteile, die quasi zu 50% auch nur Werbung sind, statt interessanter Infos.

Ansonsten waren die Umbauzeiten zwischen den großen Tricks ziemlich lang. Das können andere wie zum Beispiel Hans Klok besser. Der agiert dafür reichlich arrogant, das ist bei den Ehrlichs nicht so.

Die letzte Show in einer kleineren Halle mit Standardbühne war zumindest deutlich besser und näher dran.

Für mich heißt das vorerst, dass ich mir die beiden eher im Fernsehen anschaue, als live. Das ist viel günstiger und bequemer.

Der Japan Urlaub ist nun gebucht. Demnächst besuche ich also die Japaner.

Mein Packet aus den USA mit dem Ersatzbedarf für den nächsten Hike ist auch angekommen. Jetzt habe ich den Rucksack eine Nummer höher. Ich bin aber noch nicht dazu gekommen ihn mit Gewicht zu testen. Ich hoffe das passt nun besser von den Einstellmöglichkeiten und ist jetzt nicht das Gegenteil (also so groß, dass ich kein Gewicht mehr auf die Schultern bekomme). Mal sehen.

Ich habe ein wenig am Blog gebastelt. Hauptsächlich in der Form, dass ich einige Links eingefügt und aufgefrischt und ein paar ältere Texte angepasst habe.

Ein wenig unfreiwillig am Server gebastelt habe ich auch noch. Desto komplexer es wird, desto länger sucht man an den Details. Jetzt klemmt das Backup aus irgendwelchen Gründen. Danach muss ich jetzt noch suchen.

Zum Lesen bin ich nicht so viel gekommen.

Weitere Leselaunen:

Der erste Wochenrückblick in 2020 bei AndersleserLeselaunen bei Taya’s Crazy WorldAuf ins neue Jahr bei LetterheartNeues Jahr! bei Tiefseezeilen

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