Montagsfrage: Von manchen Buchreihen gibt es eine Comic-Version. Ist das etwas, das dich interessiert oder findest du es überflüssig?

Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Ich war letzte Woche fleißig und habe sowohl die Sin und Miriam Serie begonnen und ich war wirklich positiv überrascht. Ich bin nun wirklich gespannt wie es weiter geht. Zum Glück brauche ich nicht lange warten, weil die beiden Folgeteile in den nächsten beiden Monaten erscheinen. Die Serie wird gerade neu aufgelegt, war also vor einigen Jahren schon mal als Buch verfügbar. Die alte Serie ist aber aktuell vergriffen.

Ansonsten habe ich jetzt zum zweiten Mal auf Percy Jackson gestürzt. Die ersten beiden Teile haben mir nicht sonderlich gefallen aber der dritte war toll. Ich hoffe das Niveau bleibt nun so.

Zur Frage:

Eine reine Comicversion eines Buches wie man sich klassisch einen Comic vorstellt (also viele Bilder – kurze Texte) habe ich nicht und würde mich auch nicht interessieren.

Bebilderte / Illustrierte Versionen hab ich schon ein paar. Bei einigen Kinderbüchern ist das z.B. der Fall. Ich habe z.B. eine illustrierte Gesamtausgabe von die Chroniken von Narnia. Ich finde das ist vergleichbar mit Verfilmungen. Einerseits unterstützen Illustrationen die Fantasie, andererseits schränkt das auch die Fantasie ein. Bei Harry Potter / Herr der Ringe haben die Filme den visuellen Style sehr stark geprägt und in beiden Fällen wurde ein toller Job gemacht. Ich gibt aber auch andere Beispiele, wo eher das Gegenteil der Fall ist.

Es kommt aber auch immer wieder vor, dass man selber eine andere Vorstellung hat. Das trifft illustrierte Ausgaben natürlich auch. Ich denke besonders, wenn man zuerst eine nicht illustrierte Version gelesen hat und im Kopf schon seine eigenen Bilder erzeugt hat.

Wenn ich die Wahl habe, kann ich mir durchaus vorstellen eine illustriere Ausgabe statt der Standardversion zu kaufen. Ich würde mir ein Buch aber deswegen nicht noch mal kaufen oder länger warten.

Habt ihr Comicversionen von Büchern oder steht ihr auf illustrierte Ausgaben?

Montagsfrage: Inspirieren dich beim Lesen die Handlungen mancher Figuren für dein eigenes Leben oder trennst du Fiktion strikt davon, weil es nicht real ist?

Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Letzte Woche habe ich zu meiner Südwesten der USA Reise einen Post veröffentlicht. Ansonsten habe ich eine Woche frei gehabt und 6 Bücher gelesen (SoulSystems 1-4, Percy Jackson Teil 1, Nebelring Teil 5). Es war also eine produktive Lesewoche und ich bin so richtig motiviert heute wieder zu arbeiten – nicht.

Zur Frage:

Die Kurzform: Ja, klar. Eine gute Idee bleibt doch eine gute Idee, ob sie nun aus einem Buch kommt oder woher auch immer. Das können sowohl Handlungen von Charakteren sein als auch Gedanken oder Aussagen.

Die Langform: Dazu fällt mir sogar ein ganz konkretes Beispiel – nicht aus einem Buch, sondern aus Star Trek – ein. Es gibt eine Folge in der Captain Picard eine Herzoperation hat. Er “träumt” in der Folge (Q ist involviert – für die Star Trek Kenner) und bereut die Entscheidung, die dazu geführt hat und wünscht sich, dass er sich anders entschieden hätte. Er bekommt die Möglichkeit. Diese eine Entscheidung verändert sein Leben aber komplett. Weil er an der Stelle nicht mutig war, hat er sich bei anderen Entscheidungen ebenso verhalten und somit wurde er nie Captain, weil er nie die Initiative ergriffen hat. Das fand ich ziemlich beeindruckend. Das hat mir damals den letzten kleinen Schubs gegeben eine Entscheidung zu treffen. 😉

Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr euch schon von Büchern inspirieren lassen?

Montagsfrage: Zu welchem Buch / zu welcher Welt wünscht du dir eine Fortsetzung?

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Da Buchfresserchen Svenja im Urlaub ist, habe ich mir selbst eine Frage gestellt.

Ich habe den Blog am Wochenende auf ein neues Design umgestellt. Ich hoffe es gefällt euch. Mir gefällt es etwas besser als das vorherige Design, weil das doch etwas sehr schmal war. Zusätzlich gefiel mir das formatfüllende Einstiegsbild nicht so richtig. Aber bis dann wieder alles passt dauert es schon etwas. Einfach das Design tauschen und alles passt noch ist dann wohl doch eher ein Wunschtraum.

In dieser Woche erscheint der letzte Teil der Nebelring Reihe. Darauf freue ich mich schon.

Zur Frage:

Da fallen mir spontan zwei ein. Einmal zur Lux Serie. Ich bin sehr gespannt auf die Abenteuer von Archer und Dee und Luc. Zu Luc kommt lt. Ankündigung etwas aber ob die anderen beiden dort auch eine Rolle spielen muss sich noch zeigen. Außerdem bin ich noch sehr skeptisch bei der Tochter von Sergeant Dasher.

Ansonsten wünsche ich mir in Mederia Serie weitere Abenteuer zu erleben.

Montagsfrage: Welchen fiktiven Charakter würdest du gerne kennenlernen?

Da ich die Aktion interessant finde, möchte ich mich beteiligen. Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Da Buchfresserchen Svenja im Urlaub ist, habe ich mir selbst eine Frage gestellt.

Momentan lese ich übrigens Mederia und bin zur Hälfte durch die Serie durch. Ich habe selten eine so gute Serie gelesen. Ich kann nur hoffen, dass es auf dem Niveau bleibt! Totale Lesesucht. 🙂

Zur Frage:

Puh, da fallen mir eine ganze Reihe ein, die ich sehr spannend fand und gerne kennenlernen würde. Ich gehe mal rein hypothetisch davon aus, dass man sie in ihrer Welt besuchen würde, das macht die Sache dann noch deutlich spannender.

  • Zoe aus der Nebelring Serie – sie würde ich gerne begleiten, wenn sie auf ihrer Zaubeflöte spielt
  • Katy aus der Lux Serie – am besten wenn Daemon gerade nicht in der Nähe ist (das Machogehabe würde mir wohl auf den Senkel gehen),
  • Kyla aus der Gelöscht Serie – Einfach, weil ich sie als Person toll finde und ihren Humor vor allem im ersten Teil mag
  • Eva aus der Verzaubert Serie – Das Leben auf der Burg hört sich toll an
  • Die ganze Vampirgruppe aus Biss – Gut, das ist wohl ein dummer Wunsch 😉
  • Harry Potter – Hauptsächlich wegen der magischen Welt.
  • Alex und Aiden aus der Dämonentochter Serie nachdem sie Halbgott ist – Die beiden sind als Halbgötter einfach unglaublich cool und haben tolle Freunde

Wen würdet ihr gerne kennenlernen oder in welche Welt würdet ihr gerne eintauchen?

Montagsfrage: Welche/n Autor/in würdest du gerne mal treffen?

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Zur Frage:

Ich hatte zwar schon des öfteren das Bedürfnis mich nach dem Lesen eines Buches mit dem Autor / der Autorin (oder anderen Lesern) auszutauschen und habe das auch des öfteren gemacht (per Mail oder ganz klassisch per Brief). Einige sind sehr offen dafür und einige verweigern sich komplett. Das hängt nicht mal immer damit zusammen wie erfolgreich sie sind.

Das Bedürfnis Autoren oder Autorinnen zu treffen hatte ich bisher aber nicht. Das ist für mich ähnlich wie bei Schauspielern: Nur weil ich eine Figur im Film mag heißt das noch lange nicht, dass der Schauspieler auch so ist.

Wie denkt ihr darüber? Wollt ihr bestimmte Autoren / Autorinnen  kennenlernen?

Montagsfrage: Gibt es eine Erzählperspektive, die du beim Lesen bevorzugst?

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Angeregt von einigen Bloggerkollegen bzw. -kolleginnen habe ich jetzt mit einer Serie von Posts zum Thema Reisen begonnen. Ich hoffe, dass ihr das ihr es interessant findet. Die nächsten zwei Posts zu dem Thema sind schon in der Pipeline.

Zur Frage:

Ich kann mich im allgemeinen etwas besser in die Personen versetzen wenn die ich-Perspektive genutzt wird. Auch in der ich-Perspektive  können die Personen innerhalb eines Buches wechseln – was es ja in diversen Büchern gibt (z.B. Lux Serie, wo in den letzten beiden Teilen ständig die Perspektive gewechselt wird und die ersten drei Teile in zwei Versionen geschrieben wurden – für wechselnde Perspektiven gibt es einige weitere Beispiele – auch in der Biss Serie gibt es eine nicht offizielle Version der ersten 10 Kapitel aus Edwards Perspektive, die deutlich helfen seine Sicht zu verstehen).

Der dritte Person Erzähler hat natürlich auch Vorteile, weil er quasi alles sehen kann auch Dinge, die z.B. der Bösewicht erlebt. Das geht bei der Ich-Perspektive nur über Träume oder Vorahnungen. Die funktionieren im Fatasybereich zwar oft ganz gut aber manchmal wird eben auch nicht erklärt warum die Person die Vorahnungen hat und dann wirkt es eher eher nach der Trickschublade des Autors.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ein Buch gut geschrieben ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann rettet auch die Perspektive nichts.

Etwas schräge Varianten gibt es auch noch: Vor kurzem habe ich ein Buch gelesen (Jugendbuch), dass den Leser plötzlich direkt mit Sie angesprochen hat (bei House of Cards fand ich das ziemlich cool, weil so die Denkweise von Frank Underwood vermittelt wurde – auch wenn es sehr ungewohnt ist,  wenn der Schauspieler einen mitten in der Serie direkt anspricht). Das hat mich im Buch aber so richtig aus dem Lesefluss gerissen. Ich war regelrecht beleidigt, dass ich von den Protagonisten plötzlich mit Sie angesprochen werde. 😉

Wie seht ihr das? Habt ihr einen Favoriten bei der Erzählperspektive?

Montagsfrage: Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische, leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normal Bücher wie sonst auch?

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Puh, die schönen – weil kurzen – Wochen sind vorbei. Warum sind die Feiertage eigentlich so blöd über das Jahr verteilt?

Zur Frage:

Im letzten Urlaub in Norwegen war ich mit Hurtigruten unterwegs und habe die Flammentanz Serie gelesen. In diesem Urlaub hatte ich aber auch recht viel Zeit zum lesen aufgrund von ungünstigen Flughafenaufenthalten und weil es recht früh dunkel war (es war also kein Sommerurlaub – dafür gab es Nordlicht zu sehen). Normalerweise komme ich im Urlaub aber nicht viel zum lesen, weil ich i.d.R. Rundreisen mache und somit jeden Tag woanders bin.

Daher habe ich im Urlaub oft nicht viel Zeit zum lesen. Im Flieger gibt es das neuste Filmprogramm und wenn ich 20h unterwegs bin – wie dieses Jahr nach Australien, dann ist es meist weniger anstrengend Filme zu schauen.

Eine Serie, die mich zuletzt sehr für ein Land eingenommen hat war die MondSilber Serie. Durch das Lesen der Serie habe ich wirklich Lust bekommen mal nach Schottland zu reisen (Portree) und manchmal gibt es schon interessante Zufälle – ein Kollege war gerade dort und hat Bilder mitgebracht.

Ab und an nehme ich einen Reiseführer mit in den Urlaub.

Wie ist es bei euch? Lest ihr Sommer- / Winterliteratur oder stimmt ihr euch mit landesspezifischen Büchern auf den Urlaub ein?

Montagsfrage: Gibt es Autoren bei denen ihr im Zwiespalt seid sie zu lesen, weil ihr mit ihren Ansichten/Handlungen oder gar Aspekten ihres Werks nicht übereinstimmt?

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Tja, wieder so eine Woche auf dem sich auf dem Blog und beim Lesen so gut wie nichts getan hat.

Ich habe mal wieder am Server und am Blog rumgebastelt. Eigentlich ging es nur um Kleinigkeiten aber die haben dann zusammen wieder Tage geschluckt. Zuerst habe ich im Kontext DSGVO noch einige Sachen gemacht und dann habe ich noch die Domains vom alten Hoster umgezogen. Jetzt bin ich ganz von dem alten Server des Blog weg.

Der Server läuft jetzt mit DNSSEC und die Sicherheitsstufe des Servers ist jetzt A+ (lt. Test). Das sollte jetzt erst mal reichen für die nächsten Jahre. 😉

Jetzt sind jetzt wirklich nur noch Kleinigkeiten zu tun und ich habe mir fest vorgenommen in der nächsten Woche wieder mehr zu lesen. Ich will auch mal wieder eine Rezi schreiben. Noch zweieinhalb Bücher. liegen vor mir bis zur nächsten Rezi. 😉

Zur Frage:

So wie die Frage formuliert ist, muss ich sagen bisher nein. Am ehesten ist vielleicht noch C.S. Lewis zu nennen, dessen Buchreihe Die Chroniken von Narnia mit zwar gefällt aber einen durchgängig versucht zu missionieren. Speziell der letzte Band winkt ständig mit dem Zaunpfahl.

Vermutlich liegt es auch daran, dass ich primär Unterhaltungsromane lese und vorher immer schaue wie andere Leute sie finden oder worum es grob geht. Ich denke sehr kontroverse Themen kommen in dem Kontext nicht ganz so häufig vor.

Es gibt natürlich Autoren, bei denen mir die Werke nicht so gut gefallen, sei es inhaltlich oder von der Schreibweise. Zwei Beispiel die mir spontan einfallen Kai Meyer – Merle Triologie oder Wolfgang Hohlbein – Das Druidentor. Beides übrigens recht erfolgreiche Autoren.

Die haben mir beide nicht sonderlich gefallen. Auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher dürften auch ein paar dabei sein. Bei einigen habe ich kurz reingelesen und fand die Schreibweise total gestelzt oder die Charaktere total unglaubwürdig.

Wie würdet ihr die Frage beantworten?

Montagsfrage: Erinnerst du dich an ein Buch, das du als Kind/Teenager sehr oft gelesen hast?

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Zur Frage:

In meiner Jugend habe ich Karl May hoch und runter gelesen und Kassetten von den Abenteuern von Jim Knopf und Lukas, sowie TKKG oder den Fünf Freunden gehört.

Wer steht auf Kind nicht auf Abenteurer wie Old Shatterhand, die in der Weltgeschichte rumreisen, mutig sind und interessante Dinge erleben oder eben alternativ auf Kids, die halbe Helden sind und tolle Abenteuer erleben.

Fantasy war in dem Alter noch nicht mein Thema. Danach habe ich eine John Grisham Phase gehabt und von ihm hat mit Die Firma am besten gefallen.

Wie ist es bei euch? Welche Bücher haben eure Kindheit geprägt?

Montagsfrage: Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Bei der Montagsfrage wird von Buchfresserchen jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Zur Frage:

Das lässt sich recht einfach beantworten. Das hier ist primär ein Buchserienblog. Ich mag ganz klar Geschichten, die einen umfangreichen Hintergrund aufbauen, bei denen man sie mit den Charakteren anfreunden, mit ihnen leiden und sich mit ihnen Freuen kann. Charaktere bei denen man hofft möglichst lange an ihrem Leben (ja zugegeben, fiktivem Leben) teilhaben und teilnehmen zu können.

Das geht bei längeren Geschichten einfach besser. Die einzelnen Bücher sollten aber nicht zu dick sein, zumindest nicht, wenn man sie in Papierform liest. Bei grob 800 Seiten sollte meiner Meinung nach Schluss sein. Ansonsten wird das Papier sehr dünn oder die Schrift sehr klein.

Wie geht euch das? Lieber dicke oder dünne Bücher oder ist das eigentlich egal geht es vielleicht eher um den Gesamtumfang einer Geschichte?

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