Seelen [Buch]

Seelen - Stephenie Meyer

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Stephenie Meyer

Titel:

  • Seelen (863 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

»Wo auch immer ihre Welt auf unsere trifft, lauert der Tod.«

Eine Alien Parasitenspezies hat die Erde eingenommen und die meisten Menschen sind nur noch Wirte für diese Spezies. Es gibt sehr wenige Menschen, die noch nicht gefunden wurden und sie werden von den Aliens gejagt.

Er grinste sein riesiges Grinsen von einem Ohr zum anderen und ich konnte nicht umhin zurückzulächeln, obwohl mein Lächeln eher traurig als vergnügt war. Er war eigentlich mein Feind. Er war wahrscheinlich verrückt. Und er war tatsächlich mein Freund. Nicht, dass er mich nicht umbringen würde, wenn die Umstände es erforderten, aber er würde es nicht gerne tun. Was konnte man bei den Menschen mehr von einem Freund verlangen?

Die Geschichte ist aus Sicht eines der Aliens geschrieben und dementsprechend fühlt es sich komisch an die Ansichten des Aliens zu hören, das es sich bei seinen Handlungen im Recht fühlt und gleichzeitig verstört ist, dass der Wirt nicht komplett unterdrückt ist.  Das Alien hat schon diverse Leben gelebt und noch nie einen Wirt gehabt, der die „Übernahme“ überstanden hat. Aufmüpfige bzw. nicht komplett unterdrückte Menschen werden von den Aliens als Fehlerhaft bezeichnet.

Anfangs fängt die Geschichte ziemlich langatmig und langsam an. Das hat bei mir in etwa bis 20% gedauert und dann habe ich den Rest des Buches verschlungen. Die Geschichte war so überhaupt nicht wie ich es erwartet hatte. Stellenweise kommt man sich fast wie in einem Kammerspiel vor.

»Du bist das großmütigste, reinste Wesen, das ich je getroffen habe. Das Universum wird ein dunklerer Ort sein ohne dich«

Im Verlauf der Geschichte hat man nach einer Weile Gefühl das Alien ist der bessere Mensch und in der Folge zeigt sich, dass der Wirt auch noch was mitzureden hat und zwei Individuen in einem Körper sind keine einfache Situation vor allem dann nicht wenn das Alien alles hinterfragt was es in seinen bisherigen Leben gelernt hat.

Die Aliens haben eine sehr verschobene Sicht auf sich selbst. Die Menschen sind die Bösen, obwohl sie selbst keinerlei Skrupel haben.

Fazit:

Vielleicht gab es auf diesem Planeten keine Freude, ohne dass einem zum Ausgleich anhand irgendeiner unbekannten Skala die entsprechende Menge an Schmerz zugewiesen wurde.

Ich habe selten ein Buch gelesen, das so viele Handlungswendungen hat aber dabei stimmig bleibt. Das hat viel mit dem Alien zu tun, dass die Menschlichen Emotionen nicht kennt aber manchmal menschlicher wirkt als die Menschen, die unter großen Druck oft nicht die besten Seiten zeigen.

 

Bewertung:

4.5 out of 5 stars 4,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Einerseits wird Wanda als absolut altruistisch dargestellt, anderseits hatte sie noch nie ein Problem damit die Wirte zu töten oder zumindest ihren Geist, obwohl sie auch ohne Wirt überleben könnte. Das ist eine ziemlich seltsame Kombination. Wenn man jemanden ohne Schmerzen tötet ist es ok? Vielleicht hätten die Aliens den Menschen doch die Medikamente lassen sollen? Zumal offenbar die so friedfertigen Aliens ihre Wirte töten, sobald sie selbst angegriffen werden.
  • Wie kann man darüber erstaunt sein, das die Menschen versuchen Wirt und Parasit zu trennen nach der Invasion? Das ist sehr naiv. Das ist sehr viel Doppelmoral, man tötet Millionen aber sobald einer aus der eigenen Rasse getötet wird, ist es ganz schlimm.
  • Es ist ziemlich offensichtlich, dass nach der Aktion des Medikamentenklaus die Sucherin zurückkommt und es ist auch offensichtlich, dass sie dann Ihre Suche begründen kann. Sie weiß, dass ihre Suche sowohl Menschen als auch die Verräterin aufspüren wird. Offenbar hatte sie aber vorher ihre Glaubwürdigkeit verloren oder nicht von dem Diebstahl erfahren.
  • Welchen Sinn soll eine Polizei machen, wenn sich alle Seelen an Gesetze halten?
  • Seelen aus einem Körper zu holen ist sicherlich interessant, aber selbst wenn es funktioniert wage ich sehr zu bezweifeln, dass die Sucherin nicht trotzdem sterben würde, weil die Menschen auch dann noch angst vor ihr hätten.

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Born of Blood and Ash – A Flesh and Fire Novel 4 [Buch]

A Flesh and Fire Novel 4 Born of Blood and Ash - Jennifer L. Armentrout

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Jennifer L. Armentrout

Teile der Serie:

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Someone must’ve done some housekeeping. There weren’t bodies staked to the walls of the fortress or hanging from the trees this time. If there had been, there was a good chance I might’ve vomited all over the Ancient.

Sera und Ash sind aus den Fängen von Kolis befreit aber nun steht der finale Kampf bevor. Beide Parteien rüsten sich für einen möglichen Krieg. Sera und Ash wollen den möglichst vermeiden, sehen aber auch, dass dies mit Kolis wahrscheinlich nicht möglich ist. Zusätzlich stellt sich die Frage welche Primals auf ihrer Seite stehen und wie groß die Chance ist diesen Krieg zu gewinnen.

Im ersten Teil des Buches passiert sehr wenig, da ist mir die Geschichte fast schon etwas zu langweilig. Im hinteren Teil nimmt die Geschichte aber dramatisch an Fahrt auf. Ansonsten gibt es wieder diverse Sexzenen (wie bei Armentrout üblich – mittlerweile springe ich beim Lesen einfach drüber, das ist eh immer das gleiche).

Someone must’ve done some housekeeping. There weren’t bodies staked to the walls of the fortress or hanging from the trees this time. If there had been, there was a good chance I might’ve vomited all over the Ancient.

Ansonsten ist dies von der Reihenfolge die Serie, die man vor der From Blood and Ash Serie lesen solle, obwohl sie später erschienen ist.

Seid aber gewarnt. Die Serien gleichen sich ziemlich, wer die eine Serie mochte, wird auch die andere Mögen aber die Grundgeschichte ist exakt identisch. D.h. man bekommt quasi dieselbe Haupthandlung mit unterschiedlichen Auskleidungen und es gibt Charaktere, die in beiden Geschichten zu finden sind.

Fazit:

You have a strong sense of what is wrong and what is right, even if you operate in the middle.”

Gelungener Abschluss der Serie. Am Anfang hat das Buch seine längen. Zuerst hatte ich vermutet, dass noch ein Teil bis zum Finale folgt, weil recht wenig passiert ist. Das eigentliche Finale ist relativ kurz und deutet bereits die Geschehnisse in der Zukunft an.

Bewertung:

4 out of 5 stars 4/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Wo soll das denn balance / Gleichgewicht sein, wenn ein Primal den anderen zu seinen Bedingungen rufen kann und dann vor der Tür stehen lässt? Die Aussage, dass eine Warnung vor einem Deal und dessen Regeln die Balance stört ergibt auch keinen Sinn. Dass Eirini ist genauso so ein Quatsch, Regeln die nur für eine Seite gelten sind das Gegenteil von balance.
  • Für all die Gedanken die sich Sera macht stellt sie sich maximal dumm an und lässt sich sehr leicht von Kolis fangen. Spätestens als ihr klar wird, dass er nicht an dem Ort ist wo sie ihn erwartet ist recht offensichtlich, dass er nur darauf wartet dass sie ihre Kräfte verbraucht.

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Ruin & Wrath 1 – Awakening [Buch]

Ruin & Wrath 1 - Jennifer L. Armentrout

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Jennifer L. Armentrout

Teile der Serie:

  • Ruin & Wrath 1 – Awakening (609 Seiten)
  • weitere folgen

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Laurelin war eine Seltenheit in einer Welt, in der Bequemlichkeit, Gelegenheit und Sicherheit die Hauptgründe für eine Hochzeit waren.

Calista ist Waisin aufgewachsen und musste von Anfang an um ihr Leben kämpfen. Sie hat eine besondere Begabung und kann teilweise Zukunft schauen oder die Gedanken von Personen oder deren Zukunft erkennen. In der Welt in der Sie lebt sind diese Fähigkeiten gefährlich.

Nachdem sie eine Person vor ihrer Zukunft gewarnt hat, hat diese Person – der Baron –  sie aufgenommen. Sie hat dadurch ein Dach über dem Kopf und was zu Essen aber lebt als eine Mätresse des Barons. Calista ist im gesellschaftlichen Rangsystem dieser Welt auf der untersten Stufe, darüber gibt es Hochgeborene und Zwischenstufen. Die Hochgeborenen haben sehr mächtige Fähigkeiten und sind unsterblich.

Gewisse Dinge sind nicht nur schwarz und weiß, Lis. Ein Großteil des Lebens spielt sich in der Grauzone dazwischen ab, aber wenn du wolltest, was passiert ist – wenn du es genießen konntest und der andere auch –, dann ist nichts Falsches daran.

Ich mag den Schreibstil von Jennifer Armentrout aber dieses Buch ist aus meiner sicht aus Zwei Gründen grenzwertig: Erstens gibt es bereits zwei separate Serien Blood and Ash und das Prequel, die sich bei der Grundgeschichte kaum unterscheiden.

Ich darf die Grundhandlung der drei Serien kurz Zusammenfassen: Protagonistin, die scheinbar durchschnittlich ist, entdeckt im Verlauf der Handlung, dass sie viel mächtiger ist als gedacht. Es gibt ein ungerechtes Kastensystem, in dem die Protagonistin im Verlauf der Handlung aufsteigt. Die höchste Stufe ist Rücksichtslos und missbraucht ihre Macht bzw. kann andere zu beliebigen Handlungen zwingen und hat überragende kampf- oder magische Fähigkeiten. Und natürlich der böse Junge als geliebter, der nicht so böse ist wie es scheint und scheinbar muss die Protagonistin sterben, um die Welt zu retten oder den geliebten bösen Jungen bis sich eine andere Lösung abzeichnet.

»Was für ein Arschloch.« … Und nachdem das Karma genauso real war wie die Vorstellung, es gäbe ein vorbestimmtes Schicksal, würde er uns vermutlich alle überleben.

Die Geschichte spielt übrigens nach unserer heutigen Zeit. Das heißt der Fortschritt ist vergangen, die Hochgeborenen haben die Kontrolle übernommen, nachdem die Menschen die Natur weiter zerstört haben um sie vor der Selbstzerstörung zu bewahren. Allerdings ist deren positive Grundhaltung offenbar mit der Zeit untergegangen und nun sind sie selbst teil des Übels.

Das gleiche gilt auch für dieses Buch. Tausche ein paar Details aus, nimm die gleiche Grundhandlung und schon ist das nächste Buch fertig – zum dritten in Folge.

Davon ab ist der Sexanteil bei Amentrout generell hoch aber hier finde ich es etwas arg übertrieben. Ich überlese die Teile mittlerweile generell im Schnellformat, weil das eh immer das gleiche ist, gefühlt macht das 20-25% des Buches aus.

Fazit:

Noch kann ich kein Fazit ziehen aber so langsam nervt die immer gleiche Grundhandlung.

»Getötet zu werden, während ich versuche, einem hochgeborenen Prinzen den Schwanz abzuhacken, wäre vermutlich kein schöner Tod gewesen.«

Das macht unterdessen fast den Eindruck von Copy und Paste oder Frau Armentrout schiebt ihre vorhandenen Bücher einmal durch Chat GPT und beschreibt ein paar Änderungswünsche. Mit Kreativität hat das zumindest wenig zu tun was sie aktuell in Serie abliefert.

Bewertung:

3.5 out of 5 stars 3,5/5 (einen halben Punkt Abzug dafür, dass die Geschichte in der Grundhandlung seit drei Serien die gleiche ist)

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

–

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Calista sagt zu Thor, dass sie sich fragt, ob sie ihr Kind berühren könnte. Aber er weiß noch nichts von Ihrer Fähigkeit. Wurde das Buch umgeschrieben und diese Teil vergessen?

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Secret Elements 9 Im Licht göttlicher Mächte [Buch]

Secret Elements 9 Im Licht göttlicher Mächte - Johanna Danninger

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Johanna Danninger

Teile der Serie:

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Es war komplett verrückt. Die Leute brüllten nach der Wahrheit, doch wenn man sie ihnen gab, glaubten sie es nicht. Sie beschimpften die Agency trotzdem als Lügenbehörde und hielten sich lieber an irgendwelche verqueren Theorien im Internet, verfasst von einem Unbekannten. Denn der musste es ja wissen.

Lee wurde vom Sarlak entführt und niemand weiß wo er Lee sich befindet. Der Saralal könnte von Lee mithilfe der Dunkelheit Besitz ergreifen und sich sein Wissen zu Nutze machen oder Lee als Druckmittel nutzen. Noch hat der Sarlak zwei Elementargeister in sich und schon sehr mächtig aber sein Ziel ist es alle vier aufzunehmen und dann ist vermutlich auch für Jay unschlagbar.

Der Band kehrt zwar nicht ganz zu dem alten Tempo der ursprünglichen Serie zurück aber der Erzähltempo ist gut. Auch in diesem Teil wird ein wenig auf Selbstfindung und die Gefühle von Jay eingegangen aber die Abwechslung zwischen eher ruhigen Szenen und Handlung ist deutlich besser als in den Vorgängerteilen, gerade bei den ersten beiden Teilen ist fast nichts passiert was die Handlung voran gebracht hätte. Das ist in diesem Teil zum Glück anders und Serie findet damit zu alter Stärke zurück.

Eigentlich glaubte man, ein Gespräch mit waschechten Göttern sollte einem die Erleuchtung bringen. Die nüchterne Wahrheit war, dass ich gerade überhaupt keinen Durchblick mehr hatte. Gott sei Dank …

Die Charaktere sind wie immer klasse, das war noch nie das Problem der Serie. Lediglich Jay ging mir zwischendurch mal auf den Keks in den Vorgängerteilen.

Das Ende ist relativ positiv, falls jemanden das wichtig sein sollte. Details werden natürlich keine verraten.

Fazit:

Für mich hat die zweite in sich geschlossene Serie ab Teil 4 zu viele Bände gemessen an der erzählten Geschichte, man könnte problemlos vieles Streichen. Schön ist immerhin, dass die Autorin am Ende wieder zu den alten Stärken zurückgefunden hat. Wenn die zweite Serie statt 5 Teile nur 3 hätte, würde sie mir in vermutlich besser gefallen (gerade der erste Band ist weitgehend belanglos für die Geschichte). Immerhin ist es für mich ein versöhnlicher Abschluss.

Der letzte Band ist für mich der beste Teil aus der zweiten Serie.

Bewertung:

4.5 out of 5 stars 4,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

–

Verwandte Bücher / Serien:

–

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • –

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Secret Elements 8 Im Zeichen des Zorns [Buch]

Secret Elements 8 Im Zeichen des Zorns - Johanna Danninger

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Johanna Danninger

Teile der Serie:

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Ja, du warst nicht stark genug. Und du wirst bestimmt auch in Zukunft Situationen erleben, in denen du stärker, klüger oder schneller sein müsstest. Weil du Grenzen hast, so wie wir alle. Über viele dieser Grenzen kann man hinauswachsen, doch das funktioniert nur, wenn man das Risiko des Scheiterns auf sich nimmt. Wer einzig die Gefahr des Absturzes sieht, wird sich niemals trauen zu springen.«

Lee und Jay haben sich gezofft. Jay ist wie üblich dickköpfig und Lee vertraut ihr offenbar nach wie vor nicht. Aber das ist nicht Jays größtes Problem, denn der Sarlak verfolgt nach wie vor seine Pläne und Jay muss mal wieder die Welt retten. Nach wie vor hat sie aber keine Kontrolle über ihre Kräfte.

Der Band ist bisher der Beste der zweiten Reihe, da deutlich mehr passiert als in den vorherigen Bänden. Das zwischenzeitliche Gefühlchaos von Jay und ihre Blockade wird langsam etwas nervig. Drama, Drama.

Ich kann mich zwar ganz gut in Jay versetzen, da sie unfair behandelt wird und sie entsprechend Bockig reagiert, was durchaus nachvollziehbar ist aufgrund ihrer Vergangenheit bzw. ihrer Erfahren aber trotzdem wirkt die Handlungswendung etwas konstruiert.

Die Charaktere aus Team 8 sind nach wie vor toll. Die Haupthandlung ist am Ende des Bandes aber auch nicht viel weiter als davor.

In Summe gefallen mir die ersten vier Teile nach wie vor besser als die neue Serie ab Band 5.

Fazit:

Der bisher beste Band aber in Summe gefallen mir die ersten vier Teile trotzdem besser, da es für meinen Geschmack durchgängig zu sehr um Jays Gefühlwelt und zu wenig um die Handlung geht.

Bewertung:

4 out of 5 stars 4/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

–

Verwandte Bücher / Serien:

–

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • –

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