Leselaunen Verbrannte Erde

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Mortal Engines Die verlorene Stadt

Nach zwei Abstechern (Dunkelglanz und Izara) lese ich nun den letzten Teil von der Mortal Engines Reihe.

Aktuelle Lesestimmung:

Izara Verbrannte Erde - Julia Dippel

In der letzten Woche habe ich Izara gelesen. Das war endlich mal wieder ein Buch, das ich verschlungen habe. Die Serie ist absolut herausragend, obwohl sie eigentlich nur bekannte Elemente gut mischt. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung.

Das zeigt aber mal wieder, dass mich die Mortal Engines Reihe nicht so richtig umhaut.

Zitat der Woche:

“Valdir might be a great warrior, but he is a bad teacher,” he says. “He thinks that being louder makes him clearer. Pierce BrownRed Rising Reihe Teil 5

Und sonst so?

Da ich in der zweiten Jahreshälfte wieder etwas im Kontext des PCT wandern möchte, habe ich mich bei der Permit Lotterie für Mount Whitney angemeldet. Der Prozess war aber etwas nebulös. Es handelt sich um ein mehrtages Wilderness Permit. Was man damit aber genau darf abseits der Mount Whitney Besteigung und des Zugangs über das Whitney Portal ist unklar.

Lt. Beschreibung soll man seinen Plan angeben, nur eine Option habe ich nirgendwo gefunden. Der Plan ist recht simpel. Ich möchte über das Whitney Portal Mount Whitney besteigen und anschließend die Etappe bis Mammoth Lakes wandern. Ich warte nun ab, was die Lotterie ergibt. Wenn es nichts wird, werde ich mich wohl an eine PCT Etappe in Washington wagen.

Gestern habe ich mir den Baywatch Film angesehen. Ich kann nicht nachvollziehen warum der Teilweise gute Reviews erhalten hat. Der ist weder sonderlich witzig, noch knüpft er ans Original an. Meistens ist er einfach nur zum fremdschämen.

Am ehesten kann man den Film als Parodie auf die Originalserie verstehen.

Von Picard lief diese Woche die vierte Folge und aktuell habe ich den Eindruck, dass die Macher Zeit schinden. Richtig voran ging es in Folge 4 nicht.

Gestern habe ich die Steuererklärung gemacht (lohnt sich nicht wirklich aber ich war auch schnell fertig) und ich hatte vor einer Weile den Rentenverlauf angefordert. Ich bin zwar noch ganz lange nicht in Rentenreichweite aber wich war neugierig, ob die Ausbildungs- / Studienzeiten enthalten sind. Die Zeiten waren natürlich nicht enthalten.

Die sind zwar nicht mehr Relevant für die Rentenhöhe aber die Zeiten werden sowohl angerechnet, was im entsprechenden Alter dazu führen kann, dass man einige Jahre eher in Rente gehen kann.

Zumindest falls auch diese Regelungen bis dahin nicht geändert werden.

Das Hinzufügen der Zeiten ist aber maximal bürokratisch. Drei Anträge sind erforderlich und man füllt fast alles doppelt aus. Das könnte so einfach sein, aber nein. Es ist so richtig klassisch deutsch behördenmäßig. Desto erstaunlicher wie einfach die Steuererklärung geworden ist.

Zusätzlich benötigt man bestätigte Kopien. Als wenn man die “Originale” nicht heute auch fälschen könnte. Sinnvoll wäre statt bestätigten Kopien wohl eher die Rückfrage bei den entsprechenden Einrichtungen, die im Falle von Schulen, Fachhochschulen und Universitäten eh staatlich sind.

Weitere Leselaunen:

Schritt 1: Geschafft bei Andersleser Überraschung, Freunde & Leselust pur bei Taya’s Crazy World But first coffee bei Letterheart Hochzeitstag bei cbee talks about books

Hikingstöcke Black Diamond Alpine Carbon Cork vs. Leki Corklite [Kommentar]

Größenvergleich. Die Lekis haben ein größeres Packmaß

Als ich vor nicht mehr als 2 Jahren mit einem Buchblog angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich mal Hikingstöcke im Blog bewerte aber vermutlich auch nicht, dass ich ein halbes Jahr in den USA auf dem Pacific Crest Trail hike.

Auf dem Trail hatte ich die Black Diamond Alpine Carbon Cork dabei. Ein paar habe ich unterwegs geschrottet und ein Paar war schon wieder kurz vorm sterben. Ich hatte vor dem Hike fast durchweg gute Bewertungen gelesen und lediglich ein paar wenige, bei denen die Stöcke nicht gehalten haben.

Unter anderem gibt es eine recht positive Bewertung von Dixie von Homemade Wanderlust, die ein Paar auf dem kompletten PCT eingesetzt hat (ich bin mir nicht sicher, ob Sie es danach auch noch auf dem CDT verwendet hat). Die hat lediglich die Spitzen komplett weggelaufen, nach eigener Aussage scheint bei ihr aber nichts abgebrochen zu sein, sondern sie hat die austauschbaren Metallteile nur nicht gewechselt.

Ich vermute aber, dass auch bei ihr was abgebrochen ist. Die Metallspitzen waren so haltbar, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man sie durch Abnutzung wegläuft, zumal sie nicht immer mit den Stöcken gewandert ist. Ich schätze, dass irgendwann der Kunstoff ausgeleiert ist und sie die Metallspitzen schlicht verloren hat. Der Kunststoff nutzt sicht dann natürlich ab.

Was mir auf dem PCT recht schnell aufgefallen ist, dass die verschiedenen Hiker die Trekkingstöcke sehr unterschiedlich verwenden. Bei den jüngeren hat Hiken mit Trekkingstöcken wohl den Touch des uncoolen und somit nutzen sie die Stöcke nur in schwerem Terrain und tragen sie sonst auf dem Rücken durch die Gegend.

Verchlusssysteme im Vergleich: links Black Diamond mit Kunstoff / Metall Mischung bei den Schnappern, Rechts Leki mit Kunststoffmuttern. Das Black Diamond System sieht zumindest optisch deutlich stabiler aus

Für mich ist das ineffizient. Wenn ich schon etwas mit ca. 500g Gewicht mitschleppe, dann benutze ich es auch. Da ich auf dem Trail ziemlich viele Probleme mit meinen Füßen hatte, habe ich die Trekkingstöcke fast immer benutzt, lediglich wenn extrem viel Gestrüpp am Weg stand, habe ich sie dann kurzfristig mal nicht verwendet.

Der Vorteil ist, dass man dadurch die Füße entlasten kann und wenn man 20+ Meilen pro Tag läuft, dann zählt jedes bisschen Entlastung.

Das heißt die Belastung der Hikingstöcke ist je nach Hiker sehr unterschiedlich.

Einige Dinge haben mir an den Black Diamond nicht gut gefallen (zugegeben – wir reden hier über Kritik auf hohem Niveau):

  • Die Gewichtsangaben, die ich vorher Online gefunden habe, waren alle falsch. Obwohl die Stöcke teilweise aus Carbon sind, heißt das nicht, dass sie leichter sind als Stöcke aus Aluminium
  • Karbon hat den Vorteil, dass es leicht und stabil ist aber nur in eine Richtung. Bei Druck von oben sind die Stöcke extrem stabil, seitlich brechen sie sehr schnell. Mir ist es bei einer Fußüberquerung passiert, bei der ich kurz das Gleichgewicht verloren und geschwankt habe. Da dabei ein Stein im Weg war und etwas seitlicher Druck auf den Stock ausgeübt wurde, ist das unterste Segment einfach abgebrochen. Die Spitze hatte ich schon vorher verloren (siehe Folgepunkt)
  • Die Stöcke haben quasi eine Sollbruchstelle im Bereich der Spitze. Das schwarze Stück ist aus einer Art Kunststoff. Wenn man viel wandert, dann bleibt man ab und an zwischen Steinen hängen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Spitze abbricht. Das habe ich bei zwei Paar Stöcken so erlebt und auch schon Fotos von anderen Nutzern gesehen, bei denen das gleiche passiert ist
  • Die Griffe sind sehr angenehm aber sie verdrecken recht leicht. Wenn man zu Tageshikes aufbricht ist das eher kein Problem. Bei einem Langstreckenhike mit Zeltübernachtungen verdrecken die Griffe sehr schnell (siehe Bild). In Kombination mit Schweiß verteilt sich der Dreck überall hin. Solange man den Griff nicht mit einem Handtuch und Wasser reinigt, ist das ein Teufelskreis. Wenn man auf dem PCT unterwegs ist, dauert es nicht lange, bis die Griffe entsprechend eingesaut sind. Abseits des Trails ist Reinigen angesagt und zwar alle 2-3 Wandertage in der staubigen Wüstenregion von Kalifornien. Dazwischen verteilt man den Dreck immer wieder – selbst Hände reinigen bringt nichts wenn die Griffe eingesaut sind. Man kann lediglich versuchen die Griffe mit Baby Wipes oder ähnlichem auf dem Trail 1x täglich zu reinigen und die Hände gleich mit.
  • Die Klemmen an dem Verschlusssystem bestehen aus einer Metall und einer Kunststoffkomponente. Die Kunststoffteile sind nicht robust. Ohne diese Teile sind die Verschlüsse aber recht scharfkantig.
  • Kein Transportschutz für die Metallspitzen enthalten

Gut gefallen hat mir:

  • Der Schaumstoffschutz unter den Korkgriffen, wenn man die Stöcke auch mal dort anfassen muss, ist das sehr viel angenehmer.
  • Die Einstellung und das Material der Handschlaufen. Das Material ist sehr robust und angenehm. Die Schlaufen sind auch gepolstert und breiter als bei Leki.
  • Die Haptik der Korkgriffe
  • Das Einstellsystem für die Länge funktioniert. Die Stöcke haben sich nie verstellt, wenn das System geschlossen war.
  • Baskets für Schneeeinsatz sind dabei

Black Diamond mit bequemer und stabiler Handschlaufe und dreckigem Kork (neu sehen die viel heller aus)

Lekis mit ziemlich bescheidener Handschlaufe

Ihr merkt also, dass ich nicht 100% zufrieden mit den Blackdiamond war. Ich gehe davon aus, dass der hohe Anteil auf dem PCT Wanderer mit diesen Hikingstöcken unter anderem so stark medienpräsenten Leuten wie Dixie geschuldet sind. Somit habe ich mich nach Alternativen umgesehen und die Auswahl ist recht überschaubar, wenn das Gewicht eine Rolle spielt. Alt Alternative habe ich die Leki Carbon Cork Lite oder die Leki Khumbu Lite gefunden. Beide sind vollständig aus Aluminium. Unterschiede konnte ich keine feststellen.

Bei den Trekkingstöcken wird aber wohl einfach aus Gewohnheit jedes Jahr der Name geändert und ein neues Modell rausgebracht. Die Unterschiede sind eher marginal bis nicht vorhanden.

Die Lekis konnte ich bisher noch nicht im Praxiseinsatz testen aber mir sind schon diverse Dinge aufgefallen. Sobald ich die Hikingstöcke auf dem Trail getestet habe, werde ich die Liste ergänzen.

Black Diamond ohne Transportschutz, Lekis mit Transportschutz,

Was gefällt mir:

  • Die Verschlüsse scheinen vom Design gut zu sein. Man kann sie ohne Werkzeug nachstellen.
  • Die Alustücke gehen bis unten kurz vor die Metallspitze. Aus meiner Sicht ist es quasi unmöglich, dass die Spitze abbricht.
  • Da es sich um Aluminium handelt, ist die Gefahr des Brechens geringer. Ob ein verbogener Stock besser ist, wird sich in der Praxis zeigen.
  • Guter Transportschutz der Metallspitze

Was gefallt mir nicht:

  • Die Handschlaufen sind sehr dünn und das Material ist nicht so angenehm wie bei den Black Diamond. Das die Schlaufen einen längeren Hike überstehen, wage ich sehr zu bezweifeln. Zusätzlich habe ich arge Zweifel, dass das Material angenehm auf der Haut ist oder überhaupt für Schweiß geeignet. Die Schlaufen sind meiner Meinung nach so schlecht, dass sie fast ein Ausschlusskriterium sind. Offenbar sind die bei Leki generell schlechter als bei Black Diamond. Ich habe mir auch andere / teurere Hikingstöcke angesehen. Die Schlaufen sind nicht nur dafür gedacht, dass man die Stöcke nicht verliert, sondern man kann auch einen Teil des Gewichts rein legen. Somit ist die fehlende Polsterung sehr schlecht.
  • Das angebliche Korkmaterial am Griff fühlt sich nicht wie Kork an, sondern eher wie Kunststoffimmitat von Kork.
  • Eine Spitze (also das Komplette Unterteil bis zum Korb) konnte ich mit sehr wenig Kraftaufwand vom Hikingstock abziehen. Somit ist erst mal nacharbeit mit Sekundenkleber angesagt. Das heißt im Neuzustand waren die Stöcke ohne Nacharbeit unbrauchbar. Ein Schraubgewinde wäre sehr sinnvoll gewesen.
  • Das Verschlusssystem der einzelnen Rohrabschnitte wirkt nicht so stabil wie bei den Black Diamond. Bei den Verschlusshebeln bin ich mir nicht sicher aus was für einem Material die bestehen. Die Muttern auf der Gegenseite sind aber aus Kunststoff. Wenn davon eine versagt, kann man den Stock nicht mehr fixieren.
  • Gut 5cm größeres Packmaß als bei den Black Diamond

Das Gewicht ist bei beiden Hickingstöcken in etwa identisch bei rund 250 Gramm pro Hikingstock.

Der komplette untere Teil der Black Diamond (links) ist aus einem kunststoffartigen Material und bricht leicht. Bei den Lekis (rechts) reicht das Alurohr bis fast zur Metallspitze in die Kunstoffummantelung.

Fazit:

In Summe finde ich die Black Diamonds trotz der Bruchschwäche etwas überzeugender. Allerdings kosten die auch doppelt so viel und wenn sie dann auch noch regelmäßig abbrechen, finde ich das sehr bedenklich.

Bedenken muss man allerdings, dass ich die Stöcke auf dem PCT mit ca. 1000 Meilen auch unter recht extremen Bedingungen eingesetzt habe. Aber Black Diamond wirbt ja bereits im Namen mit Alpine. Das bezieht sich aber wohl eher auf die Baskets, als auf die Stabilität.

Eine Anmerkung noch: Die Gummispitzen sind auf steinigem Terrein besser, weil sie dort mehr Grip bieten, allerdings werden die nur aufgesteckt. Auf dem PCT hatte ich die beide in 3 Tagen verloren.

Die Ersatzmetallspitzen kann man sich sparen. Bis die zum Einsatz kommen könnten, sind die Hikingstöcke längst im Eimer.

Zum Ausrüstungsthread für PCT Ausrüstung findet ihr hier.

Leselaunen Schatten

Leselaunen

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Aktuelles Buch:

A Lux prequel Shadows - Jennifer L. Armentrout

Da ich in der aktuellen Woche den zweiten Teil der Origin Serie von Jennifer L. Armentrout gelesen habe, hatte ich wieder Lust auf Lux und da ich mir die Vorgeschichte bisher nicht durchgelesen hatte, bin ich das nun angegangen.

Bisher muss ich allerdings sagen, dass sich meine Befürchtungen bewahrheitet haben. Die Geschichte kennt man aus der Hauptgeschichte und abseits einer Teenagerlovestory mit Alienanteil ist es bisher recht gewöhnlich. Ich bina aber auch erst in der Mitte.

Momentane Lesstimmung:

Der Verräter Die Krosann Saga 6 - Sam Feuerbach  Rebellion Schattensturm Origin Saga - Jennifer L. Armentrout

Ich habe zwei Bücher beendet und eins zur Hälfte gelesen (zugegeben, letzteres hat auch nur grob 200 Seiten). Wenn ich mich nicht ab Freitag Mittag und den kompletten Samstag anderweitig beschäftigt hätte, dann wäre ich längst durch.

Die Krosann Saga hat mich mit ihren 6 Bänden zwar bei der Stange gehalten aber sie hatte doch ihre Längen. Den zweiten Teil der Origin Serie habe ich allerdings verschlungen. Ein typisches Armentrout (ob man das nun mag oder nicht, ich mag es).

Die aktuelle Buchauswahl erklärt übrigens auch den Titel der Leselaunen (beide Armentrout Bücher haben das Wort Schatten im Namen und beide aus den gleichen Gründen).

Zitat der Woche:

»Es wird immer jemanden geben, der andere unterdrücken will. Aber es wird auch immer jemand da sein, der sich das nicht gefallen lässt. Und aus diesen Reibungspunkten entstehen Kämpfe. So ist der Kreislauf des Lebens. Sabine Schulter, Pro und Contra«

Und sonst so?

Der Weihnachtstrubel ist weitgehend vorbei und heute kommen die letzten Besucher. Ich muss leider morgen und übermorgen arbeiten aber immerhin nur im Homeoffice. Ich gehe aber davon aus, dass es relativ ruhig sein wird was das Telefon angeht.

Ich hatte letzte Woche berichtet, dass ich diverse Dokumente einscanne und dann durchsuchbar (Texterkennung) auf meinem eigenen Server ablege. Das Projekt macht Fortschritte. Unterdessen sind es über 1000 Dokumente.

Da es sich dabei um private Informationen handelt, habe ich den Server nun an mehreren Stellen mit 2 Faktor Authentifizierung abgesichert (nun wird also das Passwort und eine zeitbasierter Code abgefragt, den man über eine Handyapp erhält).

Wie so oft bei IT-Dingen, hat die Einrichtung wieder länger gedauert als gedacht. Das kommt davon, wenn man eine Lösung komplett abseits von Google und Co aufbauen will und die Dokumentation doch eher dürftig ist bzw. das nicht so sehr viele Leute benutzen.

PCT-Hike technisch war ich auch wieder fleißig. Ein paar Teile Ausrüstung habe ich noch bestellt. Das meiste hatte ich ja schon, jetzt geht es eher um Nachbessern oder Ersetzen.

Bestellt habe ich mir einen neuen Rucksack (eine Nummer höher, somit sollte ich auch den Druck auf meinen Bauchbereich reduzieren können, weil ich die Schultergurte nun besser einstellen kann und mehr Druck auf die Hüfte bekomme, ohne meinen Magen total zu strangulieren).

Weiterhin hatten der Müllsack und der Essensack irgendwo Minilöcher, durch die etwas Luft und somit Geruch raus kam. Da ich auf Bärenbesuch nicht scharf bin, habe ich beide neu bestellt.

Weiterhin habe ich einige gefriergetrocknete Gerichte bestellt (die halten ewig und vor Ort ist die Auswahl in der Regel begrenzt).Somit nehme ich von Deutschland aus zumindest für eine Woche Gerichte mit. Da Essen sich beim letzten Hike als eine Achillesferse erwiesen hat, war mir das wichtig.

Auch bei den Hikingstöcken habe ich mir noch neue bestellt, die statt aus Karbon komplett aus Alu sind. Da die Karbonstöcke besonders bei seitlichen Belastungen leicht brechen, probiere ich jetzt mal Lekis aus, die aus Alu sind. Mit Korkgriffen gibt es aber nicht wirklich viel Auswahl, wenn sie stabil und leicht sein sollen.

Wie war eure Weihnachtszeit?

Weitere Leselaunen:

Alle Jahre wieder & The Witcher bei AndersleserEs weihnachtet sehr… bei Taya’s Crazy WorldEndlich zurück bei Letterheart

Leselaunen Pakete aus den USA

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Aktuelles Buch:

Celesta Schatten und Glut - Diana Dettmann

Aktuell bin ich noch am dritten Teil der Celesta Serie.

Momentane Lesestimmung:

Celesta Asche und Staub - Diana Dettmann  Celesta Staub und Schatten - Diana Dettmann

Bis Donnerstag ganz gut, immerhin habe ich 2,9 Bücher geschafft in der Woche. Allerdings ist die Celesta Serie ein Pageturner aber die Handlung ist teilweise derart abstrus, dass ich mir die halbe Zeit die Haare raufen oder gleich schreien raus rennen möchte.

Zitat der Woche:

»Er hat dich verletzt. Dafür hat er bekommen, was er verdient hat.« Wow. Zayne war ein bisschen rachsüchtig. Irgendwie gefiel mir das. Dark ElementsGlühende Gefühle, Jennifer L. Armentrout

Und sonst so?

Ziemlich unerwartet habe ich Post aus den USA bekommen – von mir selbst.

Ihr zweifelt an meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit? Ok, vielleicht seid ihr nicht die ersten aber ich kann es erklären. Glaubt mir!

Als ich den zweiten Teil meines Pacific Crest Trail Hikes begonnen habe, hatte ich wieder die Bounce Box (portables Lager beim Wandern) und meine zweite Regenjacke voraus geschickt. Beides war verschollen. Am Freitag ist nun – einige Wochen nach dem Eimer – auch die Jacke wieder in Deutschland angekommen. Losgeschickt hatte ich beides Ende März um es 2-3 Wochen Später in Mammoth Lakes wieder in Empfang zu nehmen. Wie ich dann leider feststellen musste, hatte das Motel und die amerikanische Post ganz andere Pläne.

Auch dieses Paket hat es am Zoll vorbei geschafft, wie auch immer das funktioniert.

Nachdem ich in den Sierras leider kein Internet hatte, gingen die beiden Pakete (Box und normales Paket) direkt – also zumindest direkt in der Form, dass ich keinen Zugriff mehr darauf hatte – wieder an meine deutsche Adresse zurück (ohne Zollerklärung und ohne Bezahlung). Das Paket hat nun 4,5 Monate benötigt. Das ist schon eine Leistung. Es war auch ziemlich platt und ist auch wohl öfter mal nass geworden.

Aber immerhin wurde es noch zugestellt, auch wenn die amerikanische Post das offenbar nicht weiß. Angeblich suchen sie noch immer nach dem Paket.

Somit konnte ich mir also selbst etwas zuschicken, ohne zu wissen wann es ankommt oder ob es überhaupt ankommt. Die amerikanische Post macht es möglich.

Ansonsten bastel ich gerade wieder ein wenig am Server rum, weswegen der leider nicht immer erreichbar ist. Aktuell richte ich mir eine private Cloud ein. Es funktioniert aber noch nicht alles so, wie ich es will aber es ist schon ganz praktisch, wenn man auf alle Geräte synchronisieren kann, ohne externen Dienstleister, der wer weiß was mit den eigenen Daten anstellt. Grundsätzlich funktioniert es aber ein paar Kleinigkeiten funktionieren noch nicht und die dauern dann ja meist ewig.

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

∗ Viele Bücher und endlich wieder Sims bei Andersleser ∗ Sankt Martin, Martinsumzug und ganz viel erlebt bei Taya’s Crazy WorldNeues Hobby, neue Sucht bei Trallafittibooks ∗ Viel gelesen & Katzendiskussion bei cbee talks about books ∗ I am back bei HundertmorgenwaldI’m back! bei Stars, Stripes & Books

Leselaunen Trail Again?

Leselaunen

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Aktuelles Buch:

Aktuell keins begonnen

Momentane Lesestimmung:

Eher mittelmäßig. Ich habe in der Woche nur ein Buch gelesen und das was nicht mal besonders lang und in deutsch.

Throne of Glass Celaenas Geschichte - Sarah J. Maas

Zitat der Woche:

»Also spar dir den Bullshit, dass ihr gute Hexen seid, die Bäume verehren, verehren, Händchen halten und Kumbaya singen.« Jennifer L. Armentrout , Dark ElementsGlühende Gefühle

Und sonst so?

In der letzten Woche gab es die 1. Bewerbungswelle für den nächstjährigen Pacific Crest Trail (PCT) Hike. Ich habe wieder reingeschaut und in einfach mal eine Buchung in der wenig frequentierten Zeit versucht. Gefühlt wird der Andrang scheinbar von Jahr zu Jahr etwas größer. Da ich nun auch schon die Zusage habe, werde ich wohl nächstes Jahr im Urlaub ein paar Wochen wandern. Jetzt stellt sich noch die Frage, ob ich das in den Sierras oder in Washington mache. Beide Gebiete haben mir gut gefallen.

In Anbetracht eines 15% Gutscheins und 50€ Rabatt habe ich im Nachgang zum Hike noch die Fenix 6 Pro Sportuhr mit Naviagtionsfunktion getestet (auf dem Hike habe ich die Fenix 5 benutzt). Die Hardware ist mal wieder besser geworden (größerer Bildschirm, mehr Laufzeit), die Software ist nach wie vor bescheiden. Es scheint aber immer mehr Schule zu machen unfertige Dinge auszuliefern, aber voll dafür zu kassieren.

Sogar in den Freizeitparks bei Disney und Universal funktionieren viele Attraktionen nicht mehr und auch das wird heute als normal angesehen. Im Gegensatz zur gebotenen Leistung steigen die Preise aber immer weiter.

In dieser Woche habe ich auch von einem recht krassen Beispiel von einem autonom fahrenden Uber Fahrzeug gelesen, dasseine Frau überfahren hat. Bei diesem Testfahrzeug wurden die diversen Assistenzsysteme eines Serienwagens vernetzt und in Ermangelung des vollständigen Wissens um die Funktionsweise verdrahtet. Das Ergebnis? Systeme, die eigentlich darauf ausgelegt waren einen Fahrer zu unterstützen, mussten nun in einem Gesamtkonzept zum autonomen Fahrzeug zusammen wirken.

Die Fußgängerin hat mit einem Einkaufswagen an einer Stelle die Straße überquert, an der das nicht erlaubt war. Das Fahrzeug hat die Kombination von Fußgänger und Mensch nicht erkannt und jeweils als statisches Objekt erfasst. Da bei jeder Neuklassifizierung des Objekts die Information über die vorherige Position gelöscht wurde, hat das Fahrzeug die Frau mehrere male als statisches Objekt erfasst, aber die Bewegung nicht erkannt.

Erst kurz vor dem Zusammenstoß hat das Fahrzeug ein Objekt erkannt, dass sich auf die Fahrbahn zubewegt. Da die Systeme aber ursprünglich als Assistenzsysteme ausgelegt waren, hat es nun statt ein Brems- oder ein Ausweichmanöver einzuleiten eine Sekunde Pause gemacht, in der ein Fahrer hätte reagieren sollen, nachdem er zuvor mit einem Hinweis gewarnt wurde. Da das Auto autonom fahren sollte, war der Hinweis natürlich deaktiviert.

Die Kontrollfahrerin (unterbezahlt) hat auf ihrem Handy gespielt und hat somit nicht auf die Straße geachtet. So nahm das Unglück seinen Lauf.

Wenn ich mir nun überlge, dass Boeing mittlerweile Flugzeuge nach dem selben Schema entwickelt (Assistenzsystem, dass Flugzeuge wegen falscher Annahmen in den Boden lenkt), bin ich mal gespannt, wann das erste Atomkraftwerk abhebt, weil man die Software irgendwie zusammenkopiert und ein paar wesentliche Details vergessen hat.

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

∗ Müssen Roboter zum Arzt..? bei Andersleser ∗ Leselaunen bei Taya’s Crazy World ∗ Eine Woche voller Gewinnspiele bei Letterheart Rezensionen & Wertschätzung bei Trallafittibooks ∗ Worlds 2019 bei Lieschen liest ∗ Buchmesse Wien bei cbee talks about books ∗

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