1. Lesequartal 2018

Ja, ich weiß ich bin echt spät dran – es ist ja schon fast Mai.

Aber besser spät als nie, oder? 🙂

Ich beziehe mich hier natürlich trotzdem nur auf die Bücher, die ich in den ersten drei Monaten gelesen habe.

Kurz >= 4 Sterne – sehr gute Bücher und auch mehrfach lesenswert

3 oder 3,5 Interessant zu lesen aber mir reicht es die Bücher einmal gelesen zu haben.

Meine Highlights in absteigender Reihenfolge:

Lux

Von der Lux Serie habe ich die Bücher aus Daemon’s Sicht gelesen (und anschließend auch gleich noch mal die letzten beiden Bücher, die aus wechselnder Perspektive geschrieben wurden.

Das war die beste Buchserie, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Allerdings fand ich Daemon’s Sicht nicht spannender als die von Katy. Aber ich habe mir sagen lassen, das Mädels das i.d.R. anders sehen (d.h. die ersten drei Bücher kann man auch aus Katy’s Sicht lesen).

Die Serie beginnt in der Highschool (dem klassischen Highschool Leben). Katy stellt aber schnell fest, dass ihr Nachbar nicht nur gutaussehend ist, sondern auch ein Arsch. Trotzdem fühlen sich die beiden nach anfänglichen Zankereien zueinander hingezogen. Und nach einer Weile zeigt sich, dass er kein Mensch ist. Katy wird in einen Strudel der Ereignisse hineingezogen, bei der die Gefahr zunehmend größer wird und die im letzten teil in einer Geschichte epischen Ausmaßes gipfelt. Tolle Lovestory + Abenteuer und tolle Charaktere.

4,5/5

Dämonentochter

Die Dämonentochter Reihe fängt relativ schwach an und steigert sich dann deutlich, so dass diese nur knapp dahinter landet. In der Serie geht es auch im eine Lovestory vor dem Hintergrund eines Kastensystems, die es nicht geben dürfte. Die unterschiedlichen Stufen im System werden komplett unterschiedlich behandelt und dürfen sich nicht annähern. In dieser Geschichte tauchen auch Griechischen Götter auf und die Kombination wird nach einem recht schwachen Start im Verlauf der Serie immmer Spannender und besser.

4/5

Elementar

Elementar – Serie um ein Mädchen, dass einen Jungen aus einer anderen Welt (ein Elementar) trifft, sich in ihn Verliebt, ihm versehentlich in seine Welt folgt. sich dort verändert bei dem Versuch ihn zu retten, sich verliert und große Abenteuer besteht. Mehr kann ich jetzt nicht schreiben was noch so passiert, sonst spoilere ich das Ende. Das will ja keiner, oder doch? 😉

4/5

Wächter von Astaria

4/5

Tolle Serie um die einen jungen Paladin, der in ein großes Abenteuer schlittert, bei dem er nicht ganz freiwillig die Hauptfigur wird. Auch ein wenig mit Lovestory aber die ist hier sehr im Hintergrund. Hier geht es mehr um das Abenteuer.

Nathaniel und Victoria

Die nächste Serie im Bunde ist Nathaniel und Victoria um einen Schutzengel, der sich in seine Schutzbefohlene Verliebt. Mal was anderes! (Ja gut, die Lovestory ist natürlich grundsätzlich immer gleich aber das Setting nicht). Da für Engeln diverse Regeln gelten, die hier recht schnell gebrochen werden schlittern die beiden von einer Lebensbedrohung in die nächste und müssen diverse Abenteuer bestehen.

4/5

Nebelsphäre Lübeck

Fortsetzung der Kiel Serie, bei dem ich die Charaktere und Entscheidungen oft nicht so nachvollziehbar fand wie in der Hauptserie. Hier handelt es sich aber um ein Zwischenfazit, da mindestens noch ein Buch aussteht.

Die Kiel Serie hat es nicht mehr ganz in das erste Quartal geschafft.

4/5

 

 

Aus der Kategorie “war ok, aber muss man nicht gelesen haben, wenn nach meinem Geschmack geht” (das sind die Bücher bei denen einmaliges Lesen ok war, aber die werde ich wohl nicht irgendwann wieder lesen), Auch die gehe ich im einzelnen nicht näher ein:

Götterleuchten

3,5/5

Elemente der Schattenwelt

3,5/5

Shadows of Dark Ages

3,5/5

Flammentanz

3,5/5

17 – Die Bücher der Erinnerung

3/5

Verzaubert

3/5

 

Ich stelle fest, ich war ziemlich fleißig. Aber die guten Vorsätze (viel lesen) in den ersten paar Monaten einhalten ist ja auch schon mal was. Zählt das als Entschuldigung, dass die Quartalsübersicht zu spät kommt? 🙂

Shadows of Dark Ages Serie

 Shadows of Dark Ages 1 - Vermächtnisse - (311 Seiten)  Shadows of Dark Ages 2 - Legenden - (387 Seiten)

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Diana Dettmann

Teile der Serie:

  • Shadows of Dark Ages 1 – Vermächtnisse – (311 Seiten)
  • Shadows of Dark Ages 2 – Legenden – (387 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Ich wollte niemanden brauchen, weil man niemandem wirklich vertrauen konnte. Selbst denen nicht, von denen man es erwarten würde. Oder sich wünschen würde. Jeder hat seine Grenzen. Seinen Preis. Jeder erreicht irgendwann einmal einen Punkt, an dem es nur noch um ihn selbst geht. Und dann ist der Instinkt zu Überleben größer als jedes Gefühl. Dann gibt es keine Liebe mehr, keinen Hass, keine Familie. Dann zählt nur noch das eigene kleine bisschen Leben.

Buch 1:
Der Nachfolger der Elementar Serie beginnt ca. 20 Jahre später. Eva und Aiden haben mehrere Kinder und ein Adoptivkind. Dieses Kind erweist sich als „Nachkomme“ der Hexe, die Isabella unterstützt hat und heißt Liveen. Sie liebt  Eva und Aiden und ihre Geschwister. Die Hexe schafft es aber temporär die Kontrolle über Sie zu übernehmen. Nun beginnt eine Verfolgungsjagd bei der Liveen immer mehr weggenommen wird. Nach und nach wird aus dem Glücklichen und lebensfrohen Mädchen genau das wovor alle angst haben, nicht weil es unausweichlich war, sondern weil alle Sie in die Rolle hineinzwängen in dem sie ihr alles nehmen.

Buch 2:
Liveen flüchtet aus ihrem „Gefängnis“ und will gegen die Hexe kämpfen. Der Weg ist lang und zermürbend und mit weiterem Leid verbunden. Was am Ende dann passiert wird natürlich nicht verraten.
Emotional sprechen mich beide Bücher kaum an. Liveen ist driftet kurz nach dem Anfang des ersten Buches bereits in die düstere Stimmung ab, die fast durchgängig gehalten wird. Klar hat man Mitleid mit dem was sie durchmacht aber mehr eben auch nicht. Auch durch den Wechsel Bash zu Jay als Begleiter (Liveen weiß nicht, dass es der gleiche Begleiter ist, der sich quasi hinter einer Maske verbirgt), verbietet sich über den Großteil vom zweiten Buch eine tiere Beziehung.

Fazit:

Aus meiner Sicht schwächer als die Elementar Serie. Es ist zwar ganz interessant einen Blick auf die Zukunft von Aiden und Eva bzw. Victor und Eva zu werfen aber die neuen Figuren können nicht so richtig überzeugen. Das ganze erinnert irgendwie ein wenig an die Reise durch Mordor in Herr der Ringe. Die Geschichte ist weitgehend trost- und hoffnungslos.

Wenn ich eines von Cian gelernt habe, dann die Tatsache, dass Männer und Frauen niemals das denken, was der andere meint, dass sie denken müssten.“

Das Ende ist meiner Meinung nach schwach. Ich hätte mir irgendeine Art von Wiedersehen / Aussöhnung zwischen Aiden, Eva, Evoly und Liveen gewünscht. Aber da kommt leider überhaupt nichts. Sicher haben die sich ihr gegenüber auch nicht optimal verhalten aber auch in der Elemetar Reihe war zu erkennen, dass Aiden das „Gemeinwohl“ über Einzelschicksale stellt. Er denkt ja auch das richtige zu tun, wenn es auch für Liveen nicht das richtige ist.

Bewertung:

3,5/5

Vergleichbare Serien:


Verwandte Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Position 375 eBook – Wieso weiß Evoly von dem Phönix?
  • Die Bedeutung des dubiosen Bandes ist mir nicht ganz klar. In Elementar war das Band quasi das Symbol für die Liebe, dass das Band entsteht. Bei Elementaren kann sich dieses Band nur einmal im Leben bilden. In dieser Buchserie schein es für die Möglichkeit zu stehen, dass Bash Energie auf Liveen überträgt und sie von seinen Heilfähigkeiten profitiert. Aber ist es auch durch die Liebe entstanden? Hat es abseits der nicht mehr vorhandenen Engergieübertragung keine Nachteile, dass das Band nicht mehr vorhanden ist?
  • Ähnlich wie bei der Elementar Reihe erweist sich auch hier alles im nachhinein als sinnvoll. Am Ende muss Morah den Entscheidenden Schritt tun und das wäre auch ganz ohne die Verwicklung von Liveen möglich gewesen. Das wäre theoretisch auch ohne Liveen möglich gewesen. Die Frage ist nur welche Konsequenzen es gehabt hätte.

Elementar Serie

Elementar 1 Wer den Wind Liebt - Diana Dettmann  Elementar 2 Feuerhauch - Diana Dettmann  Elementar 3 Kriegerblut - Diana Dettmann

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Diana Dettmann

Teile der Serie:

  • Elementar 1 – Wer den Wind Liebt (464 Seiten)
  • Elementar 2 – Feuerhauch (442 Seiten)
  • Elementar 3 – Kriegerblut (435 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Die Peinlichkeit war perfektioniert, es gab nichts mehr daran zu feilen. Ich hatte ein Kunstwerk geschaffen, an das ich mich mein ganzes Leben erinnern würde.

Die Serie steigt relativ gemächlich ein. Ungefähr die erste Hälfte des Buches ersten Buches geht es primär darum, dass Eva und Victor sich kennenlernen. Eva erkennt recht schnell, das Victor anders ist, weil er ihr unbeabsichtigt einen Schlag versetzt. Vor und nach erfährt sie mehr. Das hält sie aber beide nicht davon ab sich ineinander zu verlieben. Eva erfährt, dass Victor aus einer anderen Welt kommt und es kommt wie es kommen muss, sie wird in diese Welt hinein gezogen. Die Welt ist im Prinzip die Welt der Fantasie, die sich grob wie unser Mittelalter in Kombination mit Magie und mystischen Wesen darstellt. Und ab der zweiten Hälfte des Buches beginnt deine eine Achterbahn der Emotionen, mit ständig neuen Wendungen.

Die Welt, unsere und eure, ist hart. Da ist kein Platz für Leute wie dich. Niemand wird dir etwas schenken. Sie werden es für eine Weile verstehen, wenn du trauerst, aber dann erwarten sie, dass du weitermachst. Wie alle anderen auch. Du willst kein Mitleid? Dann tu was dagegen! Steh auf und kämpfe für dein Leben und gegen deine Angst.“

Im zweiten Buch versucht Eva Victors leben zu retten. Dafür nimmt sie in kauf, dass sie vielleicht selber sterben muss. Sie bekommt mit der Zeit mehr und mehr Informationen und nichts ist so wie es zu sein schien. In der Fantasiewelt gibt es drei „Länder“ – das Land der Guten, das Land der unbestimmten und das Land der Bösen. Nur sind die Guten nicht zwangsweise gut und Bösen nicht zwangsweise böse. Dann verliebt Sie sich in die Person, die ihr sehr viel Leid zugefügt hat (mal wieder zum Gemeinwohl aber eben nicht zu ihrem Wohl), obwohl sie die Rettungsaktion eigentlich wegen Victor gestartet hat und ihm ewige Liebe versprochen hat. Für mich nicht nachvollziehbar.

In dritten Buch ist klar, dass Isabella (die amtierende Königin) alles für ihren Machterhalt unternimmt. Dabei ist ihr jedes Mittel recht. Alle sind sich einig, dass Isabella zum Wohle des Volkes gestürzt werden muss. Es zieht ein Krieg herauf der viele Opfer fordern wird.

Fazit:

Sie zog eine Augenbraue hoch und sah mich mit diesem besorgte-Mama-Gesichtsausdruck an. Den hatte sie erst seit Kurzem drauf, vielleicht in einer Zeitschrift gesehen und vorm Spiegel geübt… Wer weiß, was in Müttern so abgeht?

Die Serie hat tolle Charaktere und viele unerwartete Wendungen. Die Liebesgeschichte zwischen Victor und Eva in Buch 1 zieht sich relativ lang. In der Zeit passiert nicht viel. Danach überschlagen sich dann die Ereignisse. Nachdem Victor und Eva in Buch 1 quasi eine untrennbare Liebe verbindet, sind die Ereignisse in Buch 2 für mich nicht ganz nachvollziehbar (auch wenn ich die Begründung des Erstarkens des jeweiligen Anteils in der jeweiligen Welt logisch verstehe). Sie wendet sich dem Mann zu der ihr so viel Leid gebracht hat. Die Begründung ist – aus meiner Sicht- relativ fadenscheinig. Es hätte mit Sicherheit andere Lösungen gegeben. Das Ende ist eine Geschmacksfrage, mir gefällt es nicht so gut und ich hätte mir ein Ende mit einer Eva gewünscht. Natürlich hat sie den menschlichen Teil und den elementaren Teil in sich. Aber waren schon immer vorhanden. Das schmälert aber nicht die Gesamtqualität der Serie.

Bewertung:

4/5

Vergleichbare Serien:

Verwandte Serien:

  • Shadows of Dark Ages (Spielt zeitlich nachgelagert)

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Wieder so ein Ende wo man nicht wirklich weiß, ob es gut ist. Die Eva die man vorher drei Bücher präsentiert bekommt gibt es laut Auflösung nicht, sie bestand in den Büchern laut Erklärung aus 2 Individuen – die menschliche Eva und das Elementar. Die menschliche Eva am Ende hat nur sehr lückenhafte Erinnerungen an alles was passiert ist und ist auch nicht wirklich die Eva, die man in den Büchern kennengelernt hat. Somit kann sie auch nichts aus dem lernen was passiert ist und keine Erfahrung daraus schöpfen.
    Die Elementare verliert die Menschliche Seite aber nicht ihre Erinnerungen oder Fähigkeiten und sie bekommt einen neuen Körper. Die elementare Eva kommt also recht gut weg.
    Meiner Meinung nach gab es nie zwei Evas. Es gab eine Eva, die beide Teile vereinte, die Elementare und die menschliche Seite. Am Ende gibt es zwei halbe Evas und keine ist vollständig.
    Die Menschliche Eva hat ihre Fähigkeiten verloren, die aufgrund ihrer Herkunft zu ihr gehörten. Zusätzlich hat sie zwei Jahre ihres Lebens verloren und einen gezeichneten Körper. Ist das jetzt wirklich ein happy End? Die Charaktere und die Story sind ansonsten toll aber das Ende sagt mir nicht zu. Wie so oft werden die eigentlichen Helden der Geschichte eher bestraft als belohnt. Mag ja sein das das realistisch ist aber als Unterhaltungsroman brauche ich nicht so viel Realismus.
    Für mich sieht es etwas nach dem good guy (Victor) bad guy (Aiden) Ansatz aus und dem Versuch beiden die Frau und eine Zukunft zu geben.
  • Die Zeit zwischen Fantasiewelt wird so gedehnt oder gestaucht wie es passt. Mal vergeht sie in der Fantasiewelt schneller, mal langsamer. Allerdings wird das auch vorher recht vage umschrieben, insofern ist das ok.
  • Die ganze Akku aufladen Thematik ist für mich nicht nachvollziehbar. Victor benutzt seine Fähigkeiten, nachdem sein Akku voll ist und muss trotzdem nicht wieder bei Eva aufladen. Andererseits kann er aber Energie von ihr abziehen zum Beispiel für die Reise als Wind als er verletzt ist (ja ok, da war sein Akku noch nicht voll aber es liest sich so, als wenn er zu dem Zeitpunkt nur von ihrer Energie zehrt). Und warum muss der Akku überhaupt aufgeladen werden, wenn das offensichtlich auch ganz normal über Schlaf geht, wenn man seine Elementarfähigkeiten einsetzt.
  • Die Argumentation, dass Eva nie mit Victor zusammen sein kann hinkt spätestens an der Stelle, als er aus dem Buch der Thronfolger verschwindet. Zu dem Zeitpunkt ist ihr das aber ziemlich egal, nachdem sie vorher kein anderes Ziel hatte als mit Victor zusammen zu sein (angeblich weil die Elementare Seite die Gefühle für Victor nicht hat, sondern nur der Mensch). Später in der menschlichen Welt meint sie selbst eine Bestimmung zu haben und wieder zurück zu müssen, um gegen Isabella zu kämpfen. Sie hat zwar ihre Gefühle zurück, entscheidet dann aber aus Vernunftgründen. Für mich alles etwas schwer nachvollziehbar, da die Elementare alles Wissen hat und sich an die Liebe erinnern kann (emotionale Entscheidung) und der Mensch die Gefühle hat, aber sich aus Vernunftgründen entscheidet (rationale Entscheidung). Aber gut, ich in auch kein Mischwesen aus Elementar und Mensch … glaube ich, insofern kann ich das nicht nachvollziehen 😉
    • Das Buch mit der Prophezeiung ist offenbar unwichtig, da Isabella sich ihm bereits wiedersetzt hat nichts und nichts passiert (außer evtl. für das Volk). Das heißt, dass die ganze Grundannahme das Victor nicht mit Eva zusammen bleiben kann hinfällig ist. Wenn Victor also nie zurückgegangen wäre, dann wäre der Großteil der Geschichte nie so passiert. Aber ok, man weiß halt nie wer wie viel weiß und was derjenige dann weitererzählt. Da man die Geschichte stets aus der Sicht von einzelnen Personen erzählt bekommt, kann jede Aussage Halbwahrheiten enthalten.
  • Eine schlüssige Erklärung warum Isabella Victor nicht beseitigt hat als er seelenlos war habe ich entweder übersehen oder war nicht vorhanden. Es wird zwar argumentiert, dass er dadurch geschützt war aber nicht warum. Es hätte sie ja auch nichts davon abgehalten Eva zu töten und Victor zu töten. Der Mehrwert des Verzichtes der Thronfolge durch Richard ist wohl relativ gering. Und die Bücher interessieren sie ja eh nicht. Ob die also vernichtet werden ist wohl relativ egal. Der Vorteil wäre höchstens, dass sie nicht selbst Hand anlegen muss.
  • Wieso rückt Noah für Victor als Thronfolger auf? Das Buch kümmert sich doch offenbar nicht um die Liebe, sondern um die Eignung als König. Wieso rückt ein Soldat an seinen Platz? Ist das wirklich der beste König nach Victor?
    • Wieso ist Isabella überhaupt Königin geworden. Offenbar ist sie ja nicht geeignet zum regieren
  • In Buch 3 Seite 47 sagt (eBook) Eva, dass der Mensch in ihr Wankelmütig war. Damit bestätigt sie das Vorurteil was sie vorher als Mensch so gestört hat. Als Mensch war sie nicht Wankelmütig. Ihre Liebe und ihr Partner hat sich erst geändert, nachdem sie mehr Elementar als Mensch war (lt. Definition des Buches – ich bin nach wie vor der Meinung es gibt nur eine Eva mit einem menschlichen und einem Elementarteil) …
  • Warum verletzt Richard Victor mit dem Seelendolch? Er hätte einfach einen Bändiger mitnehmen und ein paar kampffähige Elementare mitnehmen müssen und schon hätte er mit Victor reden können, ohne den Seelendolch jemals einzusetzen. Das ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Dieser Teil der Geschichte ist äußerst Wackelig und auf ihm fußt der Rest der Serie. Hier wurde aus meiner Sicht keine gute Lösung gewählt. Die Idee war wohl genügend Zeit zu bekommen um die Liebesbeziehung zu Aiden zu ermöglichen.
  • Wieso dauert der Weg von Evanna zu Richard Wochen mit dem Pferd und wieso sieht man beim finalen Kampf Rainfire am Himmel von Isabellas Festung aus, obwohl Berge dazwischen liegen?
  • Bei der Befreiung von Nayla werden erst zwei Schlösser gesprengt und eine Versorgungstür vom Gestrüpp befreit und dann soll es anhand von einem entfernten Gitterstab so aussehen, als wenn einer Person, die an Händen und Füßen gefesselt war, allein die Flucht gelungen sein soll?! Allein die „gesprengten“ Schlösser sagen doch alles.