Der Weg des Waldläufers [Serie]

Der Weg des Waldläufers 1 Verrätersohn - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 2 Der Schatten des Königs - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 3 Mysterium in der Tundra - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 4 Verrat im Norden - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 5 Das Geheime Refugium - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 6 Der Weg des Spezialisten - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 7 Der König des Westens - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 8 Die Türkiskönigin - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 9 Verschwörung im Norden - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 10 Das Waldläuferkonzil - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 11 Eisiger Ursprung - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 12 Drachenenergie - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 13 Lockruf des Drachen - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 14 Mission  im Osten - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 15 Der Unvergängliche Erwacht - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 16 Die Druidenkönigin - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 17 Drachentücke - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 18 Die Krone des Nordens - Pedro Urvi   Der Weg des Waldläufers 19 Tremia in Gefahr - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 20 Waldläuferehre - Pedro Urvi  Der Weg des Waldläufers 21 Die Rückkehr des Waldläufers Epilog 1 - Pedro Urvi

Der Weg des Waldläufers 22 Das Schicksal der Schneepanther Epilog 2 - Pedro Urvi

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Pedro Urvi

Teile der Serie:

  • Der Weg des Waldläufers 1 – Verrätersohn (422 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 2 – Der Schatten des Königs (386 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 3 – Mysterium in der Tundra (360 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 4 – Verrat im Norden (364 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 5 – Das Geheime Refugium (379 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 6 – Der Weg des Spezialisten (498 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 7 – Der König des Westens (505 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 8 – Die Türkiskönigin (409 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 9 – Verschwörung im Norden (471 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 10 – Das Waldläuferkonzil (428 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 11 – Eisiger Ursprung (409 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 12 – Drachenenergie (443 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 13 – Lockruf des Drachen (420 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 14 – Mission  im Osten (424 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 15 – Der Unvergängliche Erwacht (376 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 16 – Die Druidenkönigin (419 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 17 – Drachentücke (434 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 18 -Die Krone des Nordens (445 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 19 – Tremia in Gefahr (454 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 20 – Waldläuferehre (504 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 21 – Die Rückkehr des Waldläufers Epilog 1 (98 Seiten)
  • Der Weg des Waldläufers 22 – Das Schicksal der Schneepanther Epilog 2 (106 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Band 1:

»Die Tapferen wachsen mit den Widrigkeiten. Das hat meine Tante gesagt, und die war eine große Kriegerin«, stellte Ingrid fest. Lasgol nickte. Entweder musste er sehr schnell wachsen, oder es würde ihm sehr schlecht ergehen.

Lasgol ist der Sohn eines Verräters am König und so ist sein Leben. Er wird von fast jedem herablassend behandelt oder gehasst, obwohl er selber nichts für die Tat seines Vaters kann. Er selbst kann sich auch nicht Vorstellen, dass sein Vater wirklich Verrat begangen hat. Lasgols leben ist karg, er wurde von einem alten Soldaten aufgenommen, der ihn dafür bei sich leben lässt, dass er ausreichend Alkohol beschafft. Lasgol Jagd dafür Wild. Eines Tages kommt ein Waldläuferrekrutierer in sein Dorf, der Lasgol rekrutieren möchte. Auch Lasgols Vater war ein Waldläufer und die Waldläufer dienen dem König. Wenn Lasgol in seinem Dorf schon so viel Hass entgegenschlägt, wie soll es bei den Waldläufern werden=

»Klar, vertrau du nur deinen Vorgesetzten. So endest du in einem namenlosen Grab!«

Die Schreibweise ist eher auf jüngere Leser ausgelegt. Die Charaktere sind oft sehr flacht. Alle verurteilen Lasgol, obwohl er für die vermeintlichen Taten seines Vaters nichts kann. Genauso werden Leute mit Magiefähigkeiten behandelt. Man fühlt sich also ins tiefste Mittelalter versetzt mit Hexenverbrennungen. An diversen Stellen ist die Handlung ohne Not nicht sonderlich stimmig / logisch.

Band 2

»Und denk daran: erst zuschlagen, dann Fragen stellen! Ein guter Rat von Ulf!«

Das zweite Ausbildungsjahr ist für die Waldläufer angebrochen. Lasgol hat dem König das Leben gerettet und ist damit rehabilitiert. Der Norden greift den Süden an aber der König versucht auch den Westen auf seine Seite zu bekommen, notfalls mit Erpressung.

Aber ist wirklich alles wie es scheint und die Fronen so klar wie gedacht?

Der zweite Teil ist vergleichbar wie der erste. Nach wie vor sind mir Charaktere oft zu naiv.

Band 3

»Angesichts einer Situation wie dieser, in der wir das Ausschlagen des Pendels nach dieser oder jener Seite in keiner Weise beeinflussen können, hat es keinen Sinn, sich verrückt zu machen. Denn nichts davon fließt in die Entscheidung ein

Das dritte Ausbildungsjahr steht an und die Waldläuferaspiranten werden in den Krieg verwickelt. Lasgol hat herausgefunden, dass seine Mutter nicht Tod ist und das der vermeintlich gute König alles andere als gut ist und das auch der Norden so schlecht ist wie gedacht. Nun versucht der König den Norden anzugreifen.

Die Anfangs recht schwarz / weiß gezeichnete Einordnung von gut und böse verwischt mit den Bänden immer mehr. Lasgol und Egil werden immer mehr in Politik verstrickt.

Band 4

»Wer nicht gut informiert ist, stirbt tendenziell einen vorzeitigen Tod. Ich für meinen Teil möchte so spät wie möglich

Es geht in das letzte Ausbildungsjahr für die Schneepanther. Werden sie es alle schaffen und auch wenn König Urthar im Norden besiegt wurde. Die Schneepanther bewegen sich auf einem sehr dünnen Grat. Sowohl Egil als auch Lasgol können jederzeit des Verrat bezichtigt werden. Sie sind beide in der Rolle von Spionen unter Feinden.

Die Geschichte wirkt für mich am Ende so, als wenn sie bewusst so geschrieben ist, dass es eine Fortsetzung gibt. Da die Vorbände schon nicht sonderlich spannend waren, ist eine künstliche Streckung noch weniger hilfreich. Allerdings gibt es kurz vor Schluss dann doch noch eine Handlungswendung.

Band 5

Sich in die Diskussionen zwischen Ingrid und Viggo einzumischen, war wie der Versuch, einen Wintersturm zu beruhigen. Man wurde dabei nass, kalt und enttäuscht.

Das erste Jahr der Spezialistenausbildung steht an. Lasgol und einige der Gefährten reisen ins Refugium um ihre Ausbildung fortzusetzen.

Die Schneepanther nicht mehr vereint und man bekommt aus erster Hand nur die Geschichte um die Gefährten mit, die mit dem Erlenen der Spezialisierung beschäftigt sind

Band 6

»Dir würde es ganz gut bekommen, mal die eine oder andere Regel zu brechen.« »Und wozu?« »Dann wärst du ein bisschen flexibler. Eines Tages bricht der Stock, den du verschluckt hast, und du gehst mit ihm kaputt.«

Der zweite Teil der Spezialistenausbildung steht an. Es gibt eine neue Bedrohung. Offenbar soll Lasgol ermordet werden aber niemand weiß genau warum. Als wenn das nicht genug wäre, wird die Aufgabe zwei Spezialisierungen zu meistern immer herausfordernder. Dazu kommt, dass Lasgol nicht weiß, ob er Camu schützen kann.

Im Gegensatz zu den ersten Büchern bei denen immer ein Jahr der Ausbildung behandelt wird, ist es bei der Spezialistenausbildung die Geschichte auf zwei Bücher verteilt. Auch in Band 2 der Spezialistenausbildung erlebt man die Geschichte der Spezialisten und die von den anderen Gefährten lediglich aus Briefen.

Band 7

Sie hassten um des Hasses willen, ohne einen echten Grund, ohne es zu verstehen. Und Hass um des Hasses willen war nicht nur sinnlos, sondern er vergiftete das Herz, bis es verfaulte. Das war etwas, womit sich Lasgol inzwischen auskannte.

Alle Schneepanther, die an einer Spezialistenausbildung teilnehmen konnten haben diese erfolgreich abgeschlossen. Alle werden in unterschiedliche Regionen geschickt um Aufträge zu erfüllen. Ist das nun das Ende der Schneepanther? Diesen Band erlebt man aus der Perspektive von Lasgol, der vor und nach auf seine Gefährten und Bekannten trifft. Auch in diesem Band kommt es wieder zum Krieg in diesem Fall Ost gegen West aber auch im Norden braut sich eine neue Bedrohung zusammen.

Band 8

Nichts in diesem Leben, das der Mühe wert ist, lässt sich leicht erreichen. Wenn es so erscheint, ist es Täuschung oder Selbstbetrug, sehr wahrscheinlich letzteres.

Der Norden hat seine Kräfte gesammelt und steht kurz davor das Königreich anzugreifen für das Lasgol und die Schneepanther kämpfen. Dabei kommt ein kaum zu bekämpfendes Wesen zum Einsatz. Es gibt eine Möglichkeit dieses Wesen zu bekämpfen aber dafür müssen Lasgol und die Schneepanther ein Artefakt beschaffen, dass es nur in einem fernen Königreich gibt. Allerdings ist fraglich, ob die Königin ihnen helfen wird.

Zur Abwechslung haben die Schneepanther mal wieder ihre fast volle stärke, lediglich Egil ist bei diesem Einsatz nicht dabei. Dieser Band hat kein abgeschlossenes Ende und startet direkt in den nächsten Band.

Band 9

So waren die Menschen nun einmal. Die einen waren mit sehr wenig glücklich, andere blieben ewig unzufrieden und immer auf der Suche nach noch mehr Macht und Ruhm.

Astrid ist in den Händen der Türkiskönigin und muss befreit werden. Dafür muss das Magische Artefakt zurückgebracht werden. Die Herrscher haben aber andere Pläne. Egil hat um Hilfe gebeten und die Waldfläufergefährten wissen noch nicht wofür. Da beide Missionen gleichzeitig stattfinden müssen, teilt sich die Gruppe auf.

Das ist das erste Buch seit dem Beginn der Spezialausbildung bei der wieder alle direkt an der Handlung beteiligt sind. Die zwei Gruppen, die gleichzeitig die Abenteuer erleben machen die Handlung spannender. Was mir nach wie vor wenige gefällt an der Serie ist wie tumb die Charaktere teilweise sind. Das passt nicht so recht zu einer Serie die auf bis zu 18 jährige Leser ausgelegt ist und fällt mir immer wieder negativ auf.

Band 10

»Aber es ist eine große Ehre!«, sagte Nilsa. »Gold ist mir lieber. Die Ehre verweht mit dem Wind«, erwiderte Viggo sarkastisch.

Egil und Lasgol sollen ermordet werden und die Schneepanther wissen nicht von wem. Weiterhin stellen die Dunklen Waldläufer eine Bedrohung dar. Darum wird sich der große Rat der Waldläufer treffen aber die Reise bietet den dunklen Waldläufern die Gelegenheit die Führung der Waldläufer zu schwächen.

Wie immer sind die Schneepanther mitten drin und die Serie bleibt sich treu. Meine Kritikpunkte aus den Vorbänden sind nach wie vor die gleichen (oft verhalten sich die Charaktere ziemlich Begriffsstutzig – Egil ist die Ausnahme). Aber in diesem Band gibt es Handlungswendungen, die ich so nicht erwartet habe.

Band 11

»Irgendwann musst du all deine Weisheit mal in einem Buch veröffentlichen«, sagte Viggo. »Und das nennst du: Der Weg des Offensichtlichen.«

Die Schneepanther sollen nach ihrem erfolgreichen Einsätzen mit neuen Methoden zu überlegenen Spezialisten ausgebildet werden und müssen sich überlegen, ob sie die gefährlichen Methoden der Anführerin akzeptieren wollen. Auch im Norden braut sich wieder eine neue Bedrohung zusammen.

Der Band ist zweigeteilt – die Ausbildung nimmt die erste Hälfte ein, die Gefahr aus dem Norden die zweite Hälfte. Einerseits gelingt es dem Autor viele offene Handlungsfäden einzusammeln, gleichzeitig sind aber diverse für den nächsten Band offen bzw. werden neu gesponnen. Die Schneepanther sind mal als Gruppe unterwegs.

Band 12

»Auf dem Weg und im Leben gibt es immer Einschränkungen. Wenn wir alles geschenkt bekommen, wissen wir den wahren Wert der Dinge nicht zu schätzen.

Die Schneepanther setzen ihre Spezialistenausbildung fort aber wie hoch sind die Risiken wirklich und wird die Ausbildung am Ende einen hohen Preis einfordern oder lässt sich die Ausbildung damit wirklich so einfach Beschleunigen wie es scheint.

Band 13

Die Schneepanther beenden einen Einsatz für die königliche Familie und bekommen danach einige Wochen Urlaub, die sie dafür nutzen zu Ihrer Familie zu reisen, oder Recherchen anzustellen.

In einer Armee war das Schlimmste, was passieren konnte, dass die Soldaten selbst anfingen zu denken.

Alle erleben dabei ihre persönlichen Abenteuer und treffen sich anschließend um bei Gerd zu sehen wie es ihm geht. Auch die Geschichte um die Drachen wird langsam weitererzählt.

Band 14

Die Schneepanther bekommen einen neuen Auftrag, der sie in ein anderes Reich führt und schaffen sich mit ihrer Mission neue Feine. Daher können sie vorerst nicht weiter im Kontext Drachenkugel forschen. Es offenbart sich eine weitere Bedrohung, die Kugel scheint deutlich gefährlicher zu sein, als dies den Anschein hatte. Scheinbar sind einige Interessengruppen hinter der Drachenkugel her und diese Gruppen stellen eine Bedrohung nicht nur für die Panther dar.

Band 15

»Mit Büchern kannst du tausend Leben erleben, unzählige Dinge lernen und Erfahrungen nachvollziehen, die du anders niemals machen könntest.«

Die Identität im die Kugel ist nun bekannt, in der Kugel steckt wirklich ein Drache und zwar einer, der die Welt wie die Schneepanther sie kennen vernichten will. Er muss dafür allerdings noch reinkanieren. Dafür benötigt er Hilfe. Zuerst haben die Schneepanther geholfen aber sobald der Drache die Gelegenheit hat, greift er auf die Hilfe von zwei Sekten zurück.

Werden die Schneepanther das verhindern können?

Die Schneepanther sind in diesem Band wieder als Gruppe unterwegs.

Band 16

»Weil das der leichte Weg wäre, und von dem halte ich wenig. Wer etwas will, muss dafür kämpfen und Opfer bringen. Wenn einem alles in den Schoß fällt, lernt man nicht, sich darum zu bemühen oder es angemessen zu schätzen.«

Nachdem die Geschichte um den Drachen im letzten Band ordentlich an Fahrt aufgenommen hat, fühlt dieser Band sich bis auf die letzten 10% komplett nach Füllband an. In den letzten 10% passiert dann erstaunlich viel was der Handlung vorher sehr gut getan hätte.

Die Schneepanther bilden in diesem Band über den größten Teil der Handlung mehrere Einzelgruppen, deren Abenteuer parallel passieren.

Band 17

Die Panther sollen sich zum Schutz der Königin als königliche Waldläufer ausbilden lassen, nur Lasgol ist ausgeschlossen, da er in die Ungnade des Königs gefallen ist. Der König bereitet alles für den Krieg vor wegen den Anschlägen bei der Hochzeit.

In der Tat schnarchte dieser so laut, dass die Möbel erzitterten. Lasgol nutzte das für seine Konzentrationsübungen. Neben Gerds ohrenbetäubender Atmung Magie zu wirken, war eine echte Leistung.

Für mich fühlt sich der Band viel nach Füllband an. Die Panther befinden sich weitgehend in Ausbildung und Lasgol ist, da Strafversetzt der Haupthandlung um den Drachen auf der Spur. Insofern geht es recht wenig voran in dem Band.

Band 18

Der König plant Rache für die geplante Vergiftung von ihm selbst und der Königin. Gleichzeitig wird die Bedrohung durch den Drachen und seine Pläne immer größer. Somit droht ein sinnloser Krieg und gleichzeitig müssen die Königsadler versuchen die Artefakte zu beschaffen, mit denen der Drache möglicherweise bekämpft werden kann.

Wer seinen Lebensunterhalt mit Handeln verdiente, würde skrupellos einen Toten verkaufen, und wenn er ihn vorher persönlich umgebracht hatte.

Für mich das bisher beste Buch aus der ganzen Serie. Auch wenn hier die Geschichte um den Drachen nicht sehr relevant ist, wird zumindest die Ständige Nebenhandlung um den Anspruch auf den Tron endlich voran gebraucht. Zusätzlich müssen die Adler alle einzeln Artefakte beschaffen, somit lernt man als Leser viele neue Regionen und Völker kennen.

Wie die Sache ausgeht, müsst ihr allerdings selber lesen. Das ist seit längerem gefühlt auch wieder ein super Ausstiegs- oder Pausenmoment der Serie, weil ein großer Handlungszweig beendet wird.

Band 19

»Soll ich ihm auf den Kopf hauen, damit die Vision verschwindet?«, fragte Gerd. »Du hattest schon nettere Ideen«, erwiderte Nilsa.

Egil versucht seine Position als König zu festigen aber wie lange wird es dauern bis der Gefährliche alte Drache seine Pläne umsetzt und Angreift um die Menschen auszurotten.

In diesem Band kommt die Hauptgeschichte um den Drachen ein gutes Stück voran, auch wenn der erste Teil nicht darauf hindeutet. Dafür spielen auch ein paar alte Gefährten eine Rolle.

Band 20

Die Geschichte schreitet in diesem Band gegen Ende erstaunlich schnell voran und die Handlung ist gegen Ende unerwartet flott, nachdem sich in den Vorbänden relativ wenig getan hat. Allerdings ist das Ende kein wirkliches Ende und für die Gefährten endet die Handlung durchweg sehr unschön.

Band 21

»Du musst verstehen, dass die Vergangenheit dazu dient, aus deinen Fehlern zu lernen. Und die Zukunft steht noch nicht fest. Wirklich wichtig ist deshalb die Gegenwart.

Der erste Epilog ist relativ nichtssagend. Eigentlich sollte man den Epilog erst lesen, wenn man die Serie um die Ilenier gelesen hat.

Band 22

Hier findet die Serie um die Waldläufer ihren halbwegs würdigen Abschluss, allerdings fehlen Teile der Handlung, für die man zwei Weitere Buchserien lesen muss, bei denen die Waldläufer nur am Rande eine Rolle spielen.

Fazit:

Lasgol wird teilweise als sehr einfältig dargestellt. Beispiel gefällig: Lasgol und Egil sinnieren darüber warum auch die Köche im Lager der Waldläufer selbst Waldläufer sind. Egil stellt in dem Kontext die Frage wie man wohl am einfachsten alle Waldläufer umbringen könnte. Lasgol hat keine Idee. Die Bücher sind was diesen Aspekt angeht weder auf Erwachsene, noch auf Jugendliche ausgelegt. Ich vermute selbst die meisten Kinder würden diesen Zusammenhang erkennen, Lasgol aber nicht. Das ist leider kein Einzelfall und betrifft auch nicht nur Lasgol, sondern auch andere Charaktere.

Der Spannungsbogen (soweit man davon sprechen kann) ist über sehr weiter Strecken eher auf niedrigem Niveau. Es gibt für meinen Geschmack Bücher denen es deutlich besser gelingt den Leser in den Bann zu ziehen. Allerdings gelingt es dem Autor trotzdem mich bei der Stange zu halten, weil ich neugierig bin wie die Waldläufer und Eliteausbildung zu Ende geht und wie sich die größeren Handlungsstränge weiter entwickeln.

Ich finde es befremdlich, dass immer wenn die Spezialisten bei anderen Gruppen zuschauen Sätze von den Meistern abgelassen werden, die auch Glückskeksprüche sein könnten. Mitten in der Spezialistenausbildung sind das Sätze wie: „Einem Waldläufer kann so viel zustoßen, und eine Waldheilerin dabeizuhaben, ist immer eine Hilfe. Du wirst sehr beliebt sein. Aber du wirst auch große Verantwortung übernehmen,“.

Aus meiner Sicht sind das für jemanden, der sich in der Spezialistenausbildung befindet belanglose Informationen. Auf dem Level wären Informationen vor der Auswahl der Spezialisierung zum Heiler hilfreich, mitten in der Spezialausbildung aber nicht. Das ist einer der Punkte, der mich an der ganzen Serie stört. Der Schreibstil wirkt immer wieder unnötig hölzern. Das ist leider kein Einzelfall und führt dazu, dass man eher den Eindruck hat, dass es sich nicht um eine Spezialistenausbildung im 5. Jahr handelt, sondern eher um Anfänger.

Was durch die große Anzahl der Bücher und die somit langsam entwickelnde Handlung ziemlich glaubhaft wirkt, ist die Entwicklung der Charaktere. Von unerfahrenen Anfängen zu Spezialisten mit sehr vielen Fähigkeiten, die aber je nach Gegner immer noch verletzt oder getötet werden können.

Das Ende im Band 20, so man das so nennen kann ist sehr unbefriedigend. Wenn es nach dem Autor geht, muss man zwei weitere Serien lesen und zwei Epiloge für das Ende. In den zwei Serien spielen die Schneepanther nur Nebenrollen aber vollständig versteht man die Geschichte bzw. das Ende erst, wenn man alles liest. Das ist ziemlich auf Monetarisierung ausgelegt und für mich sehr unbefriedigend, bei einer Buchserie, bei der man schon 20 Teile gelesen hat.

Bewertung:

3.5 out of 5 stars 3,5/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

  • Das Rätsel der Ilenier
  • Das Gesetz der Drachen
Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Es wäre sehr naheliegend, wenn Lasgol sein Wadläuferpaket aus der Truhe nimmt und möglichst dafür sorgt, dass Ulf nicht bemerkt, dass er die Truhe angefasst hat und die Sachen auch nicht sieht.
  • Wie können Egil und Lasgol über so viel privates reden, das würden zig Leute drum rum hören
  • Wieso erkennt jeder Lasgol? Es ist ja nicht so, als wenn überall Fotos von ihm hängen
  • Die Waldläufer sind bzgl. ihres Verhaltens eine armselige Truppe
  • Wieso sollte starke körperliche Anstrengung eine Vergiftung verlangsamen
  • Das Verhalten seines Teams nachdem Lasgol lediglich eine Gabe einsetzt, die seine Ausbilder auch nutzen ist übertrieben und wenig glaubwürdig.
  • Die Aussage halt dich von uns fern in einem Team ergibt keinen Sinn.
  • Warum sollte der Fremde den Bereich der Mädchen untersuchen, wenn es nur um Lasgol geht? Wenn er die richtige Hütte kennt, wüsste er auch wo die Mädchen Schlafen
  • Was soll es bringen, wenn nur einer den Trank zubereitet und die anderen voraus laufen? So viel schneller wird Lasgol auch nicht laufen als die anderen guten der Gruppe
  • Die Waldläuferanführer würden wohl kaum Themen vor Rekruten besprechen wie die Gefahr für den König, Pläne, Politik und Gerüchte
  • Die wir lassen den Sohn des Vaters für den Verrat des Vaters büßen ist nur sehr bedingt glaubwürdig. Was kann er für die Handlungen seines Vaters. Isgar wird sich keinen Deut besser fühlen, wenn er Lasgol tötet.
  • Haakon ist ein Meister und soll Lasgol beschatten? Wenig glaubwürdig, noch weniger glaubwürdig ist, dass es Lasgol findet aber seinen Angreifer nicht
  • Das Gespräch vor der zweiten Prüfung war komplett verschwendete Zeit, da es überhaupt nicht um die Vorgehensweise ging
  • Sehr ausgeglichene Chance, das Maus Team bekommt den Lehrer mit maximaler Unterstützung, das Katzen Team bekommt einen Hund ohne jegliche Hilfe …
  • Die Elitetruppe zu schicken um weit im Hinterland ein paar Frauen, Kinder und alte Männer zu töten, wenn man kaum genug Leute hat um sich zu verteidigen ist nicht sonderlich schlau
  • Uthar und der Söldner hätten Lasgol jederzeit töten können und ein König der ganze Dörfer auslöscht, hätte wohl das kleinste Problem damit den Sohn eines Verräters zu töten.
  • Warum sollte seine Mutter ihm die Informationen geben und ihn dann einfach ohne Ziel und Aufgabe wieder zu den Waldläufern bringen.
  • Weil der König beeindruckend aussieht, kann er nicht der Feind sein?
  • Offenbar hat Lasgol vergessen, dass er gesehen hat wie Isgord Camu entdeckt hat (Kontinuität Band 2 zu 3?)
  • Wie spielt Lasgol hinter der Hütte mit Camu, ohne das es den anderen Teams auffällt?
  • Wieso ist Viggo, der ansonsten der sarkastischste und am wenigsten naive derjenige, der am wenigsten den Theorien von Egil und Lasgol glaubt?
  • Man kann nur eine Meisterprüfung überleben und wie kommt man dann bei der zweiten an, wenn man bei der ersten Prüfung bereits stirbt? Lasgol ist bei der ersten Prüfung durch die Pfeile vergiftet worden. Ohne diese Pfeile hätte er kein Gegengift benötigt. D.h. die zweite Prüfung hätte nie stattgefunden ohne das Überleben der ersten Prüfung, gleiches gilt für die folgenden Prüfungen.
  • Ingrid hat den Schützen erledigt, bevor er sie verwunden konnte, musste dann aber Gegengift herstellen? Lasgol wurde von dem Schützen mit vergifteten Pfeilen getroffen. Das ergibt alles wenig Sinn.
  • Tja, wer könnte darauf kommen warum Marta eine Verletzung simuliert … Angeblich ist sind im Pantherteam ja einige Leute schlau aber sie wirken in manchen Situationen dumm
  • Wieso sollte Isgard sich mit einem Eichhörnchen abspeisen lassen, wenn er doch weiß, dass er etwas anderes gesehen hat
  • Erst will der Schamane nur mit Lasgol reden, dann hören aber doch alle zu
  • Für keinen der Aspiranten aus dem Westen wäre es Klug zurückzukehren
  • Wenn nicht bekannt werden soll, dass Lasgol mit Darthor verwandt ist, dann hätte sie ihn nicht zu treffen mit dem Eisvolk neben dürfen
  • Nachdem Astrid alles weiß und sich verhalten hat wie sie sich verhalten hat ist es total verrückt wieder zurück in das Waldläuferlager zu gehen
  • Viele Zeugen übrig zu lassen kann am Ende nur schief gehen.
  • Obwohl Lasgol und Egil im gleichen Raum sind verfolgen sie den Kampf offenbar vollkommen unbeteiligt. Dafür hätten sie sich vorher nicht in Gefahr begeben müssen
  • Dass das Eisvolk eher den eigenen Anführer tötet als den verhassten König ist unglaubwürdig
  • Lasgol wird Ein Trank eingetrichtert und Magie auf ihn gewirkt damit er die Wahrheit sagen muss, obwohl man keinen konkreten Verdacht gegen ihn hat, aber Isgord kommt bei einem potentiellen Mordversuch einfach so davon? Das ist unglaubwürdig. Anschließend werden nur Eide abgenommen, dass Ingrid und Isgord sich nicht gegenseitig töten aber Isgord muss keinen Eid ablegen Lasgol nicht zu töten. Auch das spricht nicht für die Intelligenz der Anführer. Später wird zwar erklärt, dass der Trank kein Beweismittel ist aber dann wir Isgord am Ende trotz bestandener Prüfung nicht zum Elitewaldläufer (offiziell), obwohl man ihn die ganze Ausbildung machen lässt? Das heißt erst macht man ihn zu einer gefährlichen Waffe und dann verärgert man ihn maximal? Das ergibt leider alles sehr wenig Sinn.
  • Ich glaube kaum, dass Ona in einer Höhle einen Bären nicht erschnüffelt.
  • Ein Unsichtbarer Camu in der Stadt dürfte recht schnell entdeckt werden, auch im Schnee wage ich zu bezweifeln, dass ihn niemand sehen würde
  • Wer ist wohl der beste Fährtenleser, wenn man jemanden mit Elitespezialisierung in er Kategorie dabei hat?
  • Auf welcher Grundlage trifft Nilsa die Aussage „deine Gefühle täuschen dich oft“ gegenüber Lasgol?
  • Wie soll in Zangaria nicht auffallen, dass doppelt so große Personen nicht zum eigenen Volk gehören?
  • Wieso fällt niemandem auf, dass Astrid fehlt, nachdem die Mission zur Artefaktbeschaffung beendet ist? Die Waldläufer haben doch eine Karte auf der alle Positionen eingezeichnet sind.
  • Das es sich um eine Vergiftung handelt war recht naheliegend allerdings nicht, dass diese nicht mal von der Trankmeisterin und der Heilerin erkannt wird.
  • Wenn jemand Dolbarar vergiftet ist es schon gewagt den neuen Kommandant einzuweihen, wenn auch unausweichlich. Die Meister einzuweihen ist dumm, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass einer von Ihnen der Täter ist
  • Die Reaktion der Meister ist vollkommen dumm und unlogisch, dazu kommt, dass sie unter Verdacht stehen müssten, wenn der Lagerkommandant schlau wäre
  • Dolbarar wurde vergiftet, bevor der neue Leiter ins Lager kam, somit wurde er zumindest initial nicht unter seine Kommando vergiftet
  • Ziemlich unglaubwürdig die Gefangene fast ohne Schutz zurückzulassen
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass Lasgol bei der Verfolgung eines der fähigsten Waldläufers direkt in seine Fallen rennt? Der hätte ihn auch direkt erschießen können. Das ist sehr unglaubwürdig.
  • Es wird recht viel nicht nachvollziehbares Theater um die mehrfache Spezialistenausbildung gemacht. Letztlich benötigt es nur Zeit und eine einige gewisse Grundeigenschaften für jede Spezialisierung. D.h. die mehrfache Prüfung bei Lasgol wo seine Neigungen liegen könnten ist komplett überflüssig, da man eh schon weiß, dass er für alle Laufbahnen geeignet ist
  • Wenn die Ring nur am Überschreiten der Grenze zum Tod geeignet ist, ist das viel zu kurz gedacht. Man steckt nicht mehrere Jahre Ausbildung in eine Person, nur um dann ggf. dafür zu sorgen, dass sie zwar noch lebt aber leider nicht mehr einsatzfähig ist.
  • Als wenn man nachträglich noch Gold abgeben könnte bei Orten, der Versuch wäre wohl ziemlich tödlich.
  • Nilsas Aktion wäre zumindest kurzfristig leicht zu kontern. Wenn ein Adliger behauptet, dass Nilsa ihn angegriffen hat, könnte er sie ggf. festnehmen lassen. Über dem Gesetz werden Waldläufer nicht stehen.
  • Wie soll Camu sich bei seiner Größe in den Frachtraum begeben und dort bei den Sklaven verstecken, wenn er unsichtbar ist? Da wäre wohl nicht viel Platz vorhanden, allein schon wenn er auf das Schiff klettern würde, könnte es über das Wasser an Bord, die Geräusche und das Gewicht auffallen
  • Die Idee ein Portal zu öffnen ohne zu wissen wohin ergibt keinen Sinn, davon abgesehen könnten direkt davor Feinde stehen und bisher waren Lasgol und seine Freunde immer Stunden außer Gefecht, nachdem sie ein Portal durchquert haben. Die Idee ist also komplett verrückt.
  • Wieso muss Lasgol im Urwald etwas weghacken, wenn sie den Spuren einer großen Gruppe folgen, hätten die das längst getan.
  • Die Kugel hat noch bessere Chancen die Panther zu töten, wenn sie zusammen mit der großen Gegnergruppe angreift.
  • Großartige Leistung der Panther, sie haben die ganze Zeit nichts getan und wundern sich dann, dass der Drache reinkarniert. Zugegeben das Ausschalten der Anführer und der letzten Sklaven hätte vermutlich auch nicht mehr geholfen. Möglicherweise hätte man aber auf der Insel die Kugel orten können und früher dort sein können, bevor die Anführer und die letzten Sklaven auch dort gewesen wären.
  • Streng genommen haben die Panther den Aufstieg des Drachen ermöglicht, denn sie haben die Kugel in Umlauf gebracht
  • Warum müssen die Königsadler mitten in der Nacht aus dem Bett in den Regen, wenn ein paar Elitetrainer ankommen, alle anderen Waldläufer aber nicht?
  • „Ruhe! Der König spricht!“ Wenig eloquent für eine königliche Hochzeitsfeier …
  • Nach den Perlen schauen ist nicht sonderlich schlau, wenn man weiß, dass ein Drache der sich tarnen kann auf der Suche nach Ihnen ist. Entweder hat er sie schon, dann hilft nachsehen nichts oder sie sind noch dort und Lasgol kann sie nicht besser verstecken. Wie sich zeigt gibt es noch andere Interessenten. Das dürfte in allen Bänden die bisher dümmste Aktion gewesen sein.
  • Die Demonstration von Raner ist nicht überzeugend. Ein Attentäter hätte trotz geworfenem Messer Ingrid töten können, ganz besonders wenn er sein eigenes Leben nicht höher priorisiert als den Tod der Geisel. Davon abgesehen macht es einem nicht zum Besten, wenn man jemanden beschützen kann. Das kommt wohl sehr auf die Aufgabe an.
  • Was hat Ausdauertraining damit zu tun, ob man umgerissen oder aus dem Gleichgewicht gebracht wird?
  • Was hat es gebracht keinen Angriff durchzuführen und die 12 Perlen zu verfolgen?
  • Wie sollen die Königsadler es denn geschafft haben sich von ihrer Aufgabe der Bewachung der Königin zu befreien mit voller Personenstärke?
  • Die Soldaten nur anzugreifen und nicht zu töten macht keinen Sinn, wenn eindeutig ist, dass Waldläufer angegriffen haben und die Königsadler kein Albi haben.
  • Wozu werden die 12 Perlen gebraucht, wenn auch vorher das Ritual durchgeführt werden konnte? Oder wo kommen die diversen Geschöpfe plötzlich her?
  • Wenn die Magie der Perlen nicht nach außen dringt, würden die Drachen auf ihr Fehlen aufmerksam werden. Wieso sollte das also eine gute Idee sein? Davon abgesehen was soll danach damit passieren, wenn nur die Kiste in der Lage war die Magie zu verstecken?
  • Und wieder machen die Königsadler offenbar unbehelligt ihr eigenes Ding, obwohl sie eigentlich zum Schutz der Königin da sind
  • Ohne Energie mit Perlen die man erspüren kann mit mehreren Drachen als Verfolger und der Gefahr mitten in den Gegnern sichtbar zu werden ist die Aktion maximal lebensmüde. Vorher schlafen wäre wenigstens hilfreich gewesen. Dann die Flucht mit potenziell hunderten Verfolgern + Drachen und alle 3 sind in sehr schlechtem Zustand. Es ist absolut unglaubwürdig, dass ein Entkommen möglich ist.
  • Wie soll Camu denn durchgängig die Perlen tarnen? Er muss schlafen und hatte eh keine Energie mehr bei der Flucht
  • Es ist ziemlich unglaubwürdig, dass so viele Monster erschaffen wurden aus einer einzigen Kugel mit begrenzter Energie und auch der Zeitaspekt ist kaum vorstellbar bei der Anzahl, da jedes einzeln erschaffen wird.
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass der Gelehrte die Kiste mit einem Verfolgungszauber versehen hat nachdem Lasgol ihm offenbart hat was er verstecken will? Nach Lasgols vorherigen Erfahrungen sollte er sich diese Frage stellen
  • Warum sollte Egil sich offen zu erkennen geben vor Thoran und auch vor Heulyn, beides macht keinen Sinn. Erfahren hätten sie es wohl später sowieso aber es offen zuzugeben macht es nicht besser.
  • Die Begründung, dass Thoran Egil verschon hat ergibt keinen Sinn, erstens nur, weil er in Egil keine Bedrohung gesehen hat und zweitens sieht man wohin das geführt hat.
  • Das Problem ist, dass auch Egil jederzeit Gefahr läuft, dass er von den östlichen Adligen hintergangen oder getötet wird und desto „besser“ er als König ist, desto größer ist die Gefahr
  • Frieden zu versprechen ist unklug, wenn man auch von außen angegriffen werden kann, begibt man sich dadurch eine schlechte Position
  • Nilsa und Ingrid geben ein recht schwaches Bild gegen den Attentäter ab gemessen an ihrer Qualifikation
  • Wo die ganzen Monster herkommen sollen ist unklar, wenn sie nur mit den Kugeln, nur mit Skeletten als Basis und nur vom Oberdrachen erschaffen werden können

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