Good Bye Lehmann: Auf der Suche nach dem guten Leben [Buch]

Good Bye Lehmann Auf der Suche nach dem guten Leben - Stefan Fay

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Stefan Fay

Titel:

Good Bye Lehmann – Auf der Suche nach dem guten Leben (280 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

»Etwas nicht zu können, ist kein Grund, es nicht zu tun.« – Alf

Stefan ist jung, hat aber nach seinem recht kurzen Ausflug in die Arbeitswelt recht schnell erkannt, dass die eigenen Visionen in einem Umfeld, in dem die meisten Leute keine Veränderungen wollen und man oft gegen Windmühlen arbeitet, schnell auf der Strecke bleiben. Die Motivation, die er im Studium noch hatte, bleibt schnell auf der Strecke.

Dabei dachte ich bis dahin, dass Karriere und ein gutes Leben Hand in Hand gingen. Ich wollte wichtige Arbeit verrichten und viel Geld. Das Ziel? Am besten 30-jähriger Vorstand mit Zweitwohnsitz auf einer Yacht. Deswegen hatte ich Betriebswirtschaft studiert.

Zusätzlich hat er das Gefühl noch nicht gelebt zu haben, etwas anderes machen zu müssen. Er ist bei dem Jubiläum eines Firmenkollegen, der 30 Jahre in der Firma war und fragt sich, ob das sein weiterer Lebensweg sein soll.

Eine Stimme in seinem Hinterkopf sag ihm zwar, dass es unvernünftig ist seinen gut bezahlten Job zu kündigen und das sich das schlecht in seinem Lebenslauf macht. Er macht es aber trotzdem. Zuerst verbringt er einige Monate in Südamerika. Diese Zeit streift das Buch aber nur kurz.

Ich spürte die Veränderung. Ich war zwar erst seit zwei Jahren angestellt, hatte aber schon meinen Antrieb verloren. Die meisten Dinge waren mir einfach nur noch egal. Morgens stempelte ich ein und zählte schon die Stunden bis ich wieder gehen durfte. Die Zeit verging rasend und nun konnte ich Herr Lehmann verstehen – drei Jahrzehnte konnten tatsächlich verfliegen.

Anschließend ist er eine Zeit zurück und plant auf eine Weltreise zu gehen. Er spart zwei Jahre auf das Ziel hin und sucht sich einen Job bei einem kleineren Unternehmen. Bevor er aber so weit ist, stirbt sein Vater mit 61 Jahren. Er erkennt wie schnell das Leben vorbei sein kann.

Danach begibt er sich auf sein eigentliches Abenteuer. Mit dem Motorrad um die Welt so weit er kommt und mit geringen Mitteln. Er findet sogar einen Kumpel, der ihn begleitet. Es wird aber recht schnell deutlich, dass sich die Interessenlage der beiden deutlich unterscheidet.

Den Rest dürft ihr selbst im Buch nachlesen.

Was mir an dem Buch sehr gefällt ist, dass Stefan sich immer wieder Gedanken darüber macht was ihn glücklich macht. Das ist höchst individuell und sehr unterschiedlich. Er stellt fest, dass ihn sein Job nicht glücklich gemacht hat, aber nach einer anfänglichen Euphorie für das Reisen und die Freiheit stellt er fest, dass das ständige unterwegs sein ihn auch nicht glücklich macht.

Sie war sehr um unser Wohl besorgt und meinte, wenn wir noch mehr außer Suppe und Wein haben wollten, könnten wir bei ihrem Nachbar klingeln, der sei Drogendealer. Wir entschieden uns für eine kleine Stadtführung anstatt eines Drogentrips.

Viele Menschen mit Haus und Familie können solche Reiseträume nicht leben aber sie haben das Glück vielleicht einfach anders gefunden.

Das Ständige Hinterfragen der eigenen Motivationen und die Reflexion machen dieses Buch zu etwas Besonderem unter den Reiseberichten.

Ein Fazit des Buches ist, dass Reisen allein nicht dauerhaft glücklich macht, zumindest den Autor nicht, obwohl er in relativ kurzer Zeit Erlebnisse hat, die nur sehr wenige Menschen in ihrem ganzen Leben haben werden.

Auch eine zwei Jahre dauernde Reise hat neben vielen Höhen auch diverse Tiefen und ist nicht nur schön.

Ist es nicht traurig, dass es heutzutage ein legitimer Grund des Reisens ist, Dinge zu sehen, bevor sie für immer verschwinden? Vielleicht schauen meine Enkel einmal ungläubig auf Bilder von Korallenriffen, Regenwäldern und Orang-Utans und fragen: »Opa, gab es das wirklich?«

Auch das Thema Arbeit kommt im Buch mehrfach vor. Vielleicht ist die beste Arbeit nicht die, bei der man am meisten Geld bekommt. Vielleicht ist es einfach eine Arbeit, bei der das was man macht wertgeschätzt wird.

Fazit:

Für mich ist das Buch besser als eine reine Reisereportagen, weil Stefan auch recht viel reflektiert. Bin ich wirklich im hier und jetzt oder plane ich schon wieder die nächsten Wochen und genieße nicht?

Macht mich das Reisen wirklich dauerhaft glücklich oder nutzt sich das genauso ab, wie der Arbeitsalltag im Büro, wenn man mal ein paar Wochen unterwegs ist? Was ist denn überhaupt ein gutes Leben? Viel Geld auf dem Konto? Frau, Kinder, Haus? Um die Welt reisen?

Ich hegte Hoffnung, dass ich einen Friedensvertrag mit der Arbeitswelt aushandeln konnte. Ich würde zurückkehren ins Online Marketing, aber ich hatte eine Bedingung: Ich würde keine vierzig Stunden mehr arbeiten und auch nicht fünf Tage die Woche.

Es gibt auch ein paar Antworten aber ich finde die muss jeder für sich selber finden. Glück und Zufriedenheit ist offenbar höchst individuell. Das Buch gibt aber einige interessante Denkanstöße.

Das einzige Manko sind die fehlenden Fotos aber die findet man im Blog des Autors.

Bewertung:

4.5/5

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Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

  • Einige Anmerkungen zum Job fand ich sehr treffend. Stefan stellt fest, dass er mit der falschen Erwartung an seinen Job herangegangen ist. “Der Anspruch, den ich an meine Jobs stellte, war nicht weniger als Selbstverwirklichung. Sie sollten mich glücklich machen. Ich sollte meinen Job lieben. Dafür warf ich alles in die Waagschale, aber bekam trotzdem keine dauerhafte Erfüllung zurück”. Kommt euch das bekannt vor? Mir schon. Wobei man sich sehr glücklich schätzen kann, wenn einem das zumindest eine Zeit lang gelingt. Ich kann mir zumindest viele Jobs vorstellen, bei denen es mir nie so gehen würde. Stefan schlussfolgert, dass seine Erwartungshaltung falsch war. Das würde ich so nicht unterschreiben aber es gibt offenbar nicht so viele Arbeitgeber bei denen man im Job dauerhaft glücklich wird. Eine weitere interessante Erkenntnis ist die, dass ein Job vielleicht eben nicht der bestbezahlte sein muss und es erfüllender sein kann, wenn die eigene Arbeit und man selbst wertgeschätzt wird. Aber letztlich sind die Jobs auch eine Basis solche Reisen machen zu können. Aber wie viel Arbeit ist genug oder nötig? Wie viel Stress muss man sich geben? Macht man sich selbst den meisten Stress?

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Leselaunen Bären und Permits

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Aktuelles Buch?

Aktuell lese ich sogar zwei Bücher bzw. gestern habe ich zwei Bücher begonnen. Normalerweise lese ich sequentiell. 🙂 Ich bin aktuell aber Thru-Hike geschädigt und da ich mal wieder ein Buch zum Pacific Crest Trail gefunden habe…

The last Englishman beschreibt den PCT Thu-Hike von Keith Foskett und seine Erlebnisse auf dem Trail.

In Good Bye Lehmann geht es darum, dass ein Midzwanzwiger im Berufsleben derart schnell desillusioniert ist, dass er sich fragt, ob das nun alles war und ob er mit seinem Leben nichts sinnvolleres anzufangen, bevor er in die Fänge von Verpflichtungen wie Haus, Familie, Kinder kommt. Er verbringt zuerst einige Zeit in Südamerika und beschließt dann mit dem Motorrad um die Welt zu reisen.

Momentane Lesestimmung

Ich war recht fleißig die Woche über. Zuerst habe ich die Dignity Rising Reihe beendet, die wirklich klasse ist und sich vom Standardplot deutlich abhebt.

Anschließend habe ich einen Thru-Hiking Guide von Jessica “Dixie” Mills zum Appalachian Trail gelesen (das meiste lässt sich aber auch auf andere Trils übertragen).

Da ich eh gerade beim Appalachian Trail war habe ich gleich im Anschluss noch Picknick mit Bären gelesen.

Nicht so schlecht, nachdem ich letzte Woche verkündet habe, dass ich momentan nur ein Buch pro Woche schaffe. 😉

Zitat der Woche:

Nach den Flecken auf der Matratze zu urteilen, hatte der letzte Benutzer nicht an Inkontinenz gelitten, sondern sich vielmehr ihrer erfreut. Offenbar hatte er das Kissen in seine Freuden mit einbezogen. – Bill Bryson – Picknick mit Bären

Und sonst so?

Permit

Ich habe jetzt meine Bestätigung für vom der Pacific Crest Trail Association bekommen. Ich habe jetzt ganz offiziell die Erlaubnis den PCT nächstes Jahr zu wandern. Neben ein paar tausend anderen Leuten. Die Erlaubnis haben jetzt 35 Personen pro Tag und das für ca. 3 Monate lang jeden Tag. Im Januar werden dann weitere 15 Permits pro Tag vergeben.

Soweit die positiven Nachrichten zum Thema Thru-Hike. Mein Arbeitgeber hat Möglichkeit eins (unbezahlter Urlaub) schon mal kategorisch ausgeschlossen: “Das gibt es bei uns nicht”. Jetzt steht noch Möglichkeit zwei im Raum (ein Jahr lang 4 Stunden bezahlt bekommen, ein halbes Jahr Lang 8 Stunden arbeiten und das zweite halbe Jahr Auszeit). So ganz optimistisch bin ich aber gerade nicht nach der ersten Absage. Die Möglichkeit der Teilzeitarbeit muss der Arbeitgeber zwar einräumen, sofern keine gewichtigen Gründe dagegen sprechen. Aber die Variante halbes Jahr Vollzeit, halbes Jahr weg ist leider nicht gesetzlich vorgegeben.

Die zweite Variante ist mir persönlich natürlich deutlich lieber, weil ich weiterhin in Renten und Krankenversicherung bleibe. Man weiß ja nie wozu das gut ist. Für wahrscheinlicher halte ich diese Variante nicht gerade. Das Gehalt bricht auch nicht wirklich auf 50% ein, weil man weniger Steuern zahlt. Faktisch landet man wohl so grob bei 55-60%.

Ansonsten steht morgen die Abstimmung bzgl. der Projekte für das nächste Jahr an. Ich muss also darstellen, dass es auch ohne mich gehen kann ein halbes Jahr. Das ist aber ganz unabhängig von der Prüfung der Personalabteilung.

Ausrüstung mal wieder

Bounce Box

Ich hatte es ja schon angedeutet. Die Ausrüstung ist nun fast komplett. Ich habe jetzt noch eine Box bekommen, die man quasi als Mobiles Lager nutzen kann auf dem Trail (man trägt so wenig mit sich rum wie möglich – siehe auch Bounce Box). Somit schickt man alles was man im Moment nicht braucht mit der Post vor.

Die Box bzw. der Eimer ist aber auch zu Hause als Stauraum nutzbar. Der Vorteil ist, dass das Teil sogar weitgehend Wasser und Luftdicht verschlossen ist und leicht geöffnet und verschlossen werden kann.

Da auf den Bildern der Hersteller sichtbar ist, seid dies hiermit als Werbung gekennzeichnet. Der Hersteller ist aber vollkommen egal. Das System heißt Grit Guard. Die Eimer sind 5 Gallonen (also rund 18l) oder 3,5 (12l) Gallonen groß. In den Rahmen des Deckels wir ein Gummiring eingelegt und dann wird der Rahmen mit Gewalt auf den Eimer gedrückt (der Rahmen löst sich nicht von selbst wieder). Anschließend kann man den Deckel aufschrauben. Eigentlich ist das System wohl zum Autowaschen gedacht, wenn man sein Wasser mitnehmen möchte und es nicht auslaufen soll. Aber mal ehrlich – wer kutschiert denn sein Waschwasser durch die Gegend?!

Die Eimer sind übrigens ziemlich stabil und eignen sich somit für den Postversand. Drauf sitzen kann man auch. Also optimale Verpackungen für Hiker. Viel besser als eine Pappbox und unter 500 Paketen in einer Postfiliale auf jeden Fall besser zu finden, wenn man sie noch etwas bunt markiert. Ganz nebenbei sind die Dinger auch noch Mäuse und Rattensicher.

Den Rahmen bekommt man mit Gewalt auch wieder ab. Dafür muss man einen Fuß in den Eimer stellen und kräftig ziehen. All zu häufig sollte man das aber vermutlich nicht machen.

Schlafsack

Ich habe noch mit dem Hersteller des Schlafsacks diskutiert (ich hatte letzte Woche bereits berichtet). Ich habe nach mehreren Tests nach wie vor mit dem Reißverschluss gekämpft. Ich dachte erst, dass ist mangelnde Übung meinerseits. Aber nach mehreren Tests (also faktisch drin pennen und versuchen rein und raus zu kommen) wurde es nicht besser.

Zur Erklärung: Es gibt 3mm Reißverschlüsse (leichter) und 5mm Reißverschlüsse (schwerer / stabiler). Die 5er sind die Reißverschlüsse, die man normalerweise an Jacken hat (zumindest, wenn sie halbwegs robust sind). Wenn sie nur schön aussehen sollen, hat man eher 3mm Reißverschlüsse.

Bei dem Hersteller ist es so, dass die 5mm Variante einen Schutz vor Einklemmen hat und die 3mm Variante nicht. Somit hat man ständig den Innenstoff des Schlafsacks im Reißverschluss hängen. Bei einem Schlafsack, der knapp 500€ kostet, lebenswichtig ist und auch mal mindestens 150 Tage halten soll, fand ich das nicht überzeugend.

Nachdem ich nun um einen Austausch des Reißverschlusses gebeten habe (5mm statt 3mm) hat man mir dann erst eröffnet, dass der 5er den Schutz vor Einklemmen hat und der 3er nicht. Jetzt will man den Schutz nachrüsten. Ich bin gespannt, ob ich mit dem Ergebnis zufrieden bin bzw. ob die Bastellösung so gut ist wie das Original vom Reißverschlusshersteller. Die guten Reißverschlüsse kommen übrigens heute fast alle von einem Hersteller. Man könnte es weltweites Monopol nennen.

Solarzelle mit Powerbank

Ich hatte es ja schon von einigen Hikern gelesen, dass Powerbanks mit Solarzellen quatsch sind, weil sie nicht funktionieren. Nachdem ist bei einer recht gute Bewertungen bei Amazon gesehen habe und dabei stand, dass sie über Sonnenlicht in 50 Stunden aufgeladen ist, habe ich mir dann gedacht, dass hört sich doch gut an. Jetzt liegt das Ding knapp eine Woche in meinem Zimmer und bekommt tagsüber Tageslicht und Abends das Licht von einer recht hellen Lampe ab. Der Ladeindikator zeigt auch, dass geladen wird. Nur an den 50% Ladezustand ändert das mal überhaupt nichts. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass die Zelle nur an den Ladeindikator angeschlossen ist und nicht an die Batterien.

Ergo: Die Bewertungen bei Amazon sind quatsch. Die Tipps der Thru-Hiker sind korrekt. Ich werde jetzt bis nächste  beobachten, ob die Solarzelle überhaupt einen Effekt hat oder nur Deko ist. Ansonsten geht das Ding zurück. Die Idee, dass man sich in Städten nicht ständig Strom schnorren muss (die Powerbanks laden immerhin 5h+ auf), fand ich recht reizvoll.

Fazit: Als Thru-Hiker sieht man nicht nur aus wie ein Penner, man richt auch so und man benimmt sich so. Beispielsweise hab ich noch nie in einem Supermarkteingang gesessen, mich an eine Steckdose gehängt und dort das gekaufte Zeug ausgepackt und umgepackt. Nur die Ausrüstung bei einem Thru-Hiker deutlich teurer als bei einem Penner.

Siehe auch hier:

Das Mädel im Video hat übrigens den Appalachian Trail, den Pacific Crest Trail und den Continental Divide Trail gewandert und lebt mittlerweile von Sponsoren, ihrem Blog, ihren YouTube Videos …

Sonntag at work

Heute muss ich mal zur Abwechslung arbeiten. Normalerweise habe ich am Wochenende frei. Da ich im IT-Bereich tätig bin, bieten sich diverse Tätigkeiten am ehesten am Wochenende an. Da wir in mehreren Zeitzonen tätig sind, ging es heute von 4:30 bis fast 12:00 und heute nachmittag voraussichtlich von 17:00 – 19:00 und dann wohl nachts irgendwann zwischen 0:00 und 3:00 noch mal 2h. Yeah, das zum 1. Advent. Aber das kommt zum Glück nicht so oft vor.

Und? Wie war eure Woche?

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