Montagsfrage: Wie sieht eigentlich euer SuB aus? (Und versucht ihr ihm momentan entgegenzuwirken?)

Bei der Montagsfrage wird von lauter-und-leise jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Die Montagsfrage ist umgezogen und hat nun endlich ein neues zu Hause. Bisher war die Montagsfrage bei Buchfresserchen angesiedelt und nun bei lauter-und-leise.

Die letzte Woche war eine recht gute Lesewoche. Ich habe vier Bücher aus drei Serien beendet. Die Rezensionen sind bereits Online. Ziemlich empfehlenswert war Starship. Cassardim war wahrscheinlich eines des Jahreshighlights und One True Queen hat mir nicht gefallen. Geschmäcker sind halt verschieden.

Dafür gibt es diese Woche auch nichts zu Technik oder Blogkram zu berichten.

Zur Frage:

Da ich primär e-Books lese ist der SUB bei mir eher virtuell. Ich habe auch ein paar physische Bücher hier liegen, die ich noch nicht gelesen habe aber ein Großteil der Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, befindet sich bei meiner primären Bezugsquelle auf der Wunschliste oder ist bereits gekauft und wird somit im e-Book Reader angezeigt.

Faktisch macht es bei e-Books keinen großen Unterschied, ob man sie schon gekauft hat oder sie noch auf der Wunschliste liegen. Man ist nach dem Kauf lediglich ein paar € ärmer und die “Zustellung” erfolgt sofort.

Somit versuche ich nicht zu viele Bücher zu kaufen, die ich nicht sofort lesen möchte, außer wenn es gerade Sonderaktionen beim Preis gibt.

Dementsprechend muss ich meinen SuB auch nicht abbauen. Ich versuche eh das Lesen nicht irgendwie zu einer Arbeit zu machen, bei der ich einen Haufen Arbeit vor mir habe. Das habe ich ja bei meinem Job, das reicht.

Um konkret zu beantworten wie mein SuB aussieht. Je nach Definition, ob die Wunschliste dazu hört oder nicht ist der SuB unterschiedlich lang. Nach klassischer Definition dürften es nur gekaufte Bücher sein und ich schätze das sind momentan vielleicht 20 oder 25, die ich noch nicht gelesen habe aber schon gekauft. Auf der Wunschliste wird die Liste ggf. etwas länger.

Wie handhabt ihr das? Ich lese bei vielen Buchblogs vom Abbau des SuBs und den meisten gelingt es eher nicht (wenn man keinen Nachschub mehr findet, wäre das ja auch eine Leseflaute, ob man dafür Bücher bevorraten muss ist natürlich ein anderes Thema).

Leselaunen Space und Hades

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Da ich unten ggf. einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Aktuelles Buch:

Ich bin gerade durch 4 durch diese Woche. Jetzt schau ich was als nächstes kommt. Lasst euch überraschen.

Aktuelle Lesestimmung:

Sehr gut, ich habe 4 Bücher gelesen. Nach den diversen Wochen Blog und Serverbastelei wurde es mal wieder Zeit etwas zu lesen.

Begonnen habe ich mit der Starship Serie, die ich sehr empfehlen kann und die aktuell noch ein Geheimtipp ist. Ein Teil fehlt aktuell noch.

Starship 1 Dunkel Glühen - Sarah Scheumer  Starship 2 Finsterglanz - Sarah Schumer

In der irrigen Annahme Teil 2 wäre schon draußen (ja, ich hätte mich mal richtig informieren können, statt nur auf die Werbung zu achten) habe ich dann mit Cassardim begonnen, da ich Izara schon genial fand. Glücklicherweise kann man den ersten Teil sehr gut einzeln lesen (puh) und er ist eine absolute und uneingeschränkte Empfehlung! In der Serie kommen aber nach aktueller Planung noch zwei Teile.

Cassardim Jenseits der goldenen Brücke - Julia Dippel

Und dann der Absturz danach. One True Queen hat mir persönlich nicht gefallen. Das liegt primär daran, dass die Geschichte meiner Meinung nach mehr Löcher als Substanz hat.

One True Queen Von Sternen gekrönt - Jennifer Benkau

Zitat der Woche:

Ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder dem letzten Hühnerfilet zu und hieb das Messer so heftig in das Fleisch, dass ich die Klinge ins Brett rammte. »Ich koche auch gern«, sagte Serena zögernd, als sei sie nicht sicher, ob sie nach dieser Samurai-Aktion weitersprechen sollte. Jennifer L. Armentrout, Dunkelglanz Obsession

Und sonst so:

Das fällt diese Woche eher kurz aus. Da ich viel gelesen habe, blieb sonst nur ein wenig Zeit für ein paar Tätigkeiten im Garten. Nichts spannendes. Aber hey, dafür habe ich immerhin mal wieder 4 Bücher gelesen. 😉

Ich habe mir den Film über die Wanderung von Hape Kerkeling auf dem Jakobsweg  angeschaut. Den Film fand ich aber eher uninteressant. Ich habe zwar auch auf der Wanderung hin und wieder schmunzeln müssen und fühlte mich an den Pacific Crest Trail Hike erinnert (wenn man so was noch nicht gemacht hat, versteht man das nicht so gut) aber für mich wirkte der Film eher wie: Ich hab nicht mehr an Gott geglaubt und die Erleuchtung gefunden. Sah mir irgendwie kommerziell gewollt aus, weil es sich gut verkauft.

An den geplanten Wanderurlaub habe ich für dieses Jahr einen Haken gemacht. Erst mal wurde von der Bunderegierung die Reisewarnung verlängert, die Coronainfektionen nehmen zu und aktuell muss man unglaublicherweise bei den USA auch davon ausgehen, dass die Reise evtl. nicht sicher ist. Ist schon weit gekommen, wenn man das bei einem erste Welt Land annehmen muss.

Den Einreisestopp gibt es aktuell von Europa auch noch und ob und wann wieder Flieger rüber gehen ist auch ungewiss. Aber es gibt schlimmeres.

Weitere Leselaunen:

<werden später ergänzt>

Montagsfrage: Bücher gegen Ignoranz?

Bei der Montagsfrage wird von lauter-und-leise jeden Montag eine Frage gestellt, die auf dem eigenen Blog zu beantworten ist. Diese Frage muss innerhalb einer Woche beantwortet werden.  An dieser Aktion nehmen diverse Blogs teil.

Die Montagsfrage ist umgezogen und hat nun endlich ein neues zu Hause. Bisher war die Montagsfrage bei Buchfresserchen angesiedelt und nun bei lauter-und-leise.

Diese Woche (oder besser gesagt primär am Samstag) bin ich sogar mal wieder zum Lesen gekommen. Ich habe es endlich geschafft das Panem Prequel zu beenden und meine Begeisterung hält sich in Grenzen.

Die Urlaubsplanung lege ich für dieses Jahr so langsam ad acta. Eigentlich war ja ein Japanurlaub geplant, der in den Bereich des weltweiten Totalshutdowns gefallen ist und somit sotrniert wurde. Im August wollte ich eigentlich in de USA wandern. Mal abgesehen davon, dass Europäer nach wie vor nicht einreisen dürfen, müsste man ja auch einen Flug haben und dann noch unbeschadet am Zielort ankommen (Stichworte: Corona und Aktuelle Gesamtsituation USA).

Dazu kommt noch, dass das PCT Permit unterdessen auch als ungültig erklärt wurde. Das heißt ich weiß nicht so genau wie das überhaupt mit den Permits funktionieren würde in Washington. Kontrolliert die jemand? Brauch man überhaupt welche usw.

So gesehen hatte ich richtig Glück, dass ich letztes Jahr meinen großen Trip durch die USA machen konnte (siehe hier). Zugegeben sind das natürlich eher Luxusprobleme. Andere Leute haben im Moment ganz andere Sorgen als die Planung von Urlaubsreisen oder ob diese stattfinden.

Mit meinen Serverbasteleien bin ich nun quasi durch und die Kosten sind jetzt auch niedriger. Etwas mehr habe ich dazu in den Leselaunen geschrieben aber ich glaube das interessiert eh eher Technikfreaks. 😉

Nun muckt das Caching im Blog rum. Zwischendurch war das Design partiell mal weg (Blinker Syndrom – je nach Browser und Gerät zufällig) und bei neuen Beiträgen benutzt WordPress teilweise die ID des letzten Beitrags. Zumindest für das Deisgn habe ich jetzt eine Cachingoption geändert und hoffe, dass das Problem nun nicht mehr auftritt.

Somit habe ich es letzte Woche geschafft mit der Montagsfrage die Leselaunen zu überbügeln, was dann natürlich ziemliches Chaos verursacht hat. Es wäre ja auch langweilig, wenn mal alles geht. Eigentlich sollte das aber mit den Serverumbauten nichts zu tun haben. Aber das ist halt immer das Problem, wenn man viel gleichzeitig macht. Die Ursachen sind schwer zu finden.

Zur Frage:

Das ist eine schwierige Frage für einen Montag Morgen.

Filme würden mir eine ganze Reihe zu dem Thema einfallen, die ich gesehen habe. Bei Büchern sieht es bei enger Auslegung der Frage recht mau aus.

Was meine ich mit enger Auslegung? Wir haben in Nazi Deutschland gesehen, dass es nicht mal so offensichtliche Merkmale wie die Hautfarbe benötigt, um Menschen zu diskriminieren und auszugrenzen. Das ist sicher eines der offensichtlichsten Merkmale.

Es reicht auch eine Religionszugehörigkeit oder die Herkunft aus einem Land. Ich würde sogar noch weiter gehen. Selbst Kastensysteme, bei denen es das obere 15 gibt, und die unterdrückte Masse, die für den Reichtum von wenigen sorgen aber viel schlechtere Lebensbedingungen haben.

Wenn man es so auslegt, dann reden wir plötzlich über ein Thema, dass es in jedem Land der Welt gibt und das sich zunehmend verstärkt.

Fangen wir mit einem offensichtlichen Buch an, was wohl die meisten in der Schule gelesen haben:

  • Das Tagebuch der Anne Frank (ja, Hautfarbe spielt keine Rolle, das macht es aber nicht besser)

Ansonsten fallen mir diverse Bücher zu Kasten oder Ständesystemen ein, bei den die Chancen äußerst ungleichmäßig verteilt sind. Viele dieser Bücher sind fiktiv, das spielt aber aus meiner Sicht keine große Rolle, weil sie sehr leicht übertragbar sind.

  • Harry Potter (die Ideologie von Voldemort und Co erinnert an die dunkle Zeit von Deutschland)
  • Sublevel (Kastensystem)
  • Mortal Engines
  • Lux (Aliens vs. Menschen, dort sind wir als Menschheit zur Abwechslung die unterlegene Rasse)
  • Biss (Vampire vs. Menschen)- Nebelring (Magier vs. nicht Magiekundige ähnlich Harry Potter)
  • Red Rising (Extremes Ständesystem mit Propaganda)
  • Die Trbute von Panem (Kriegsgewinner vs. Verlierer mit Dauerunterdrückung)

Zu vielen der oben genannten Bücher findet man Parallelen in der Geschichte und nicht selten führt dauerhafte Unterdrückung zu Kriegen oder Revolutionen. Manchmal halten sich derartige Systeme aber auch über Jahrzehnte / Jahrhunderte.

Ich bin gespannt auf die anderen Antworten. Ich lese in der Freizeit Unterhaltungsliteratur, die zwar öfter kritisch Themen beleuchtet aber ich lese keine Bücher, weil Sie bestimmte Themen abdecken.

Ich finde es auch immer wieder befremdlich, wie ein einzelner Fall solche Wellen auslöst. Das Thema ist nicht neu.Das passiert regelmäßig. Nur wenn nicht gerade jemand ein Video ins Netz stellt, dass einen Medienhype auslöst, können viele damit offenbar leben.

Die USA hatten einen farbigen Präsidenten und selbst der konnte nicht viel ändern. Das soll nicht heiße, dass man aufgeben soll aber das Thema Rassismus ist in den USA schon Uralt und Leute wie Trump pushen es.

Das zu vertreiben ist ein sehr langsamer Prozess und muss in den Köpfen der Menschen beginnen und natürlich müssen sich langsam die Lebensumstände ändern. Ein paar Wochen Proteste reichen dafür nicht.

Ohne gleiche Chancen für alle wird es nicht besser. Gleiche Chancen gibt es aber nicht mal innerhalb einer Rasse. Die finanziellen Möglichkeiten und der Bildungsstand oder sogar der Wohnort entscheiden nicht unerheblich über die eigenen Möglichkeiten. Dieser Effekt nimmt sogar zu.

Das trifft doch selbst in Deutschland zu. Ist es wahrscheinlicher, dass Ärztekinder in der Schule erfolgreich sind oder die Kinder von jemand mit einem gering entlohnten Beruf studieren?

Auch die Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut, dass zunehmend weniger beachtet wird. Heute werden leider diverse Themen als Anlass genutzt um diese einzuschränken oder zu untergraben. Ob es Terrorismus oder aktuell gerade Corona ist. Dazu ein brandaktuelles Beispiel.

Leselaunen Snow White oder auch nicht

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Aktuelles Buch:

Da ich erst Samstag wieder so richtig mit Leden begonnen habe und heute bei uns eine Geburtstagsfeier stattfindet (nein, nicht meine), muss ich mir noch was aussuchen.

Aktuelle Lesestimmung:

Die Tribute von Panem X Das Lied von Vogel und Schlange - Sozanne Collins

Samstag ganz gut, den Rest der Woche nicht so aber immerhin habe ich mal wieder ein Buch beendet. Die Rezension zu Die Tribute von Panem X Das Lied von Vogel und Schlange ist auch bereits online.

Zitat der Woche:

Es gab ein Problem, wenn man sich aufmachte, die Welt zu verändern: Man war niemals der Einzige. Bei einem endlosen Tauziehen mit mächtigen Gegnern – die nicht nur in die entgegengesetzte, sondern einfach in alle Richtungen zogen – konnte man sich vielleicht ab und zu vorwärtsbewegen, manchmal musste man aber auch ein paar Schritte zur Seite machen. Neal Shusterman, Scythe

Und sonst so:

Bei uns im Unternehmen spürt man die Folgen von dem Corona Shutdown immer mehr. Mittlerweile sind wir bei 10 Tagen Kurzarbeit pro Monat angekommen. Eigentlich soll der Urlaub weg und auch die Überstunden. Somit würde man nur noch ca. 5 Tage im Monat arbeiten. Gleichzeitig sollen aber die Projekte nicht leiden. Einige haben jetzt 0 Tage Kurzarbeit (einige sind ja immer wichtiger) und andere müssen das volle Programm fahren. Das ich die Planung auch ständig ändert (6 Tage, 8 Tage 10 Tage Kurzarbeit pro Monat plant man auch Ständig alles um und kommt real fast nicht mehr zu effektiven Fortschritten).

Etwas schräg finde ich die weltweiten Demonstrationen zum Thema Black Lives Matters vor dem Corona Hintergrund und den Einschränkungen, die man im öffentlichen Leben hat. Auf den Demos werden zwar von vielen die Stofffetzen (die Bezeichnung Schutzmaske ist wohl reichlich übertrieben) getragen, aber der Abstand interessiert dort niemanden.

Als wenn Trump irgendwie interessieren würde, ob im Ausland (Frankreich, Deutschland) irgendjemand auf die Straße geht. Den interessieren doch nicht mal US-Amerikaner, wenn sie nicht zu seiner Wählerschaft gehören.

Nicht das wir uns falsch verstehen, ich finde schon gut, dass es Gegenwind gibt aus der Bevölkerung aber Trump juckt das eh nicht und ich glaube auch kaum das dadurch der latente Rassismus verschwinden wird, den es in den USA schon seit Jahrhunderten gibt. Zumal wir Deutschen aufgrund der Geschichte auch nicht gerade gut geeignet sind um diesbezüglich Kritik an anderen zu üben.

Meine Serverbasteleien unter anderem im Kontext Blog sind nun erledigt. Evtl. fällt noch die eine oder andere Nacharbeit an. Nun ist Plesk als Verwaltungssoftware gekündigt (-6,5€ pro Monat Kosten und einer von meinen beiden VPS ist so verkleinert, dass ich in Zukunft die halbe Größe Buchen kann, sobald der Jahresvertrag ausläuft -4€ pro Monat), dafür verrichtet nun der Raspberry Pi 4b seinen Dienst als lokaler Backupserver.

Bis sich das finanziell rechnet müssen 2-3 Jahre ins Land gehen. Ich würde mittlerweile  weniger Geld für die Speicherlösung am Pi ausgeben (Statt NVMe 1TB SSD eine Standard SSD und ein günstigeres Gehäuse und schon liegt man mindestens 80€ günstiger (-40€ SSD und -40€ Gehäuse) – die Anfangsüberlegung war, dass ich die SSD auch sinnvoll verwenden kann, wenn das Pi Projekt nicht so läuft wie geplant und dann sind NVMe SSDs unterdessen einfach die sinnvollere Variante).

Alle drei Server laufen nun mit Ubuntu 20.04 und ich zwei sind nahezu identisch (was den Administrationsaufwand in Zukunft senken sollte).

Weitere Leselaunen:

* Das erste Mal am Klavier bei Andersleser Shoppen – verrgert – trotzdem tolle Woche bei Taya’s crazy World Snow White oder auch nicht bei Torstens Bücherecke *

Leselaunen Lovesong

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Die Tribute von Panem Das Lied von Vogel und Schlange - Suzanne Collins

In den letzten Wochen schreibe ich gefühlt immer das gleiche in den Leselaunen. Sinngemäß “ich habe mich mit vielen anderen Dingen beschäftigt aber kaum gelesen”. Meist schließt meine Vermutung an, dass es in Kürze besser wird.

Ich lasse das dieses Mal, vielleicht klappt es dann besser.

Wie ihr seht bin ich noch immer bei dem Panem Prequel Das Lied von Vogel und Schlange und so gut wie die Hauptserie ist es nicht.

Aktuelle Lesestimmung:

Wie in den letzten Wochen eher mau. Machen wir und nichts vor. Meine Leseleistung ist aktuell beeindruckend schlecht.

Zitat der Woche:

Seltsam, dass man nicht bemerkte, was einem fehlte, bis man es fand. Neal Shusterman, Scythe

Und sonst so:

Gelesen habe ich – wie oben schon erwähnt – nicht viel.

Dafür bin ich auf einen Film mit John Travolta und Scarlett Johansson gestoßen und ich habe mich gewundert, dass ich den bisher nie entdeckt habe – Lovesong for Bobby Long.

Es geht um Aussteiger, Gescheiterte, wichtige Dinge im Leben, Freundschaft in der Atmosphäre vom südstaatlichen Lebensstil um New Orleans.

Da ich ja das Theater mit T-Online hatte (ich hatte in den letzten Wochen bereits berichtet). Die “Postmaster” oder auch Administratoren bei T-Online waren der Meinung, dass die IP vom neuen VPS nicht in ihr Netz darf. Das ist ungefähr so, als wenn man vom neuen Haus mit neuer Hausnummer nicht mehr Telefonieren darf, weil den Herren “Beamten” (ja, ich weiß es sind keine mehr, sie benehmen sich aber so), die Adresse nicht gefällt.

Nun habe ich mit zusätzlichem Aufwand und Kosten die IP Adresse vom alten Server auf den neuen umgezogen. Um bei obigem Beispiel zu bleiben steht jetzt die Hausnummer und Straße vom alten Wohnort am neuen Haus und die Beamten Mitarbeiter bei T-Online sind zufrieden.

Welchen Vorteil das nun hat entzieht sich mir zwar aber die IP ist (noch) nicht gesperrt.

Nachdem ich nun den Blog umgezogen habe (neuer Server mit Snapshotfunktion und SSD) und den Raspberry Pi als Backup nutze, bin ich nun dabei die Kosten runter zu fahren. Plesk ist gekündigt und die Nacharbeiten weitgehend durch (ohne Plesk muss man natürlich den Server anders verwalten und da Plesk das ganze System verwurschtelt, darf man in der Regel neu installieren, wenn man das entfernt). Am Ende wird der Server 5€ pro Monat weniger kosten bei mehr Komfort und Geschwindigkeit, aber weniger Speicherplatz, was ich durch ein anderes Dateisystem (btrfs statt ext4) ausgleichen konnte.

Somit sollte das hier in naher Zukunft wieder mehr zum Buchblog als zum Computerblog werden. Die Überschneidung von Computernerds und Buchliebhabern ist offenbar doch eher begrenzt. 😉

Wie war eure Woche?

Weitere Leselaunen:

* Zurück nach Panem! bei Andersleser * Wir sind Venom bei Letterheart *

 

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